Lost Life (Meine erste Geschichte)

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    • Lost Life (Meine erste Geschichte)

      Bevor es los geht möchte ich noch sagen das das meine erste Geschichte ist die ich schreibe.
      Achtet bitte nicht zusehr auf die Rechtschreibung. Diese Story soll als Grundlage für ein Spiel dienen
      welches ich gerne machen würde. Ich bin auf Eure Meinung gespannt aber geht bitte nicht zuhart mit mir ins Gericht.


      Arc 1

      Lost Life
      Act 1: Erwachen

      Alles ist schwarz.
      Wo bin ich?
      Ich höre Sirenen und viele Stimmen. Was sagen Sie?....
      Meine Augen kann ich nur einen spalt weit öffnen.
      Ich sehe rotes,blinkendes Licht viele Leute stehn um mich herrum.
      Ein junges Mädchen kniet neben mir.
      Sie weint und spricht zu mir aber ich kann nicht verstehn was sie sagt.
      Bevor ich mich versehe wird alles wieder dunkel.

      Als ich die Augen öffne steh ich in einem Raum der mir merkwürdig
      vertraut ist, jedoch scheint es hier etwas neblig zu sein.
      Bin ich noch nicht ganz wach?
      Ich gehe zum Fenster um zu sehn was Ausserhalb ist.... Da....Da ist nichts!
      Alles liegt in Dunkelheit. Nichtmal umrisse von einem Zaun oder
      anderen Gebäuden ist zu sehn.
      Ich dachte jemand hätte die Scheibe mit schwarzer Farbe bemalt also
      werde ich das Fenster öffnen. Seltsam....Es lässt sich nicht öffnen.

      Während ich noch ratlos bin sehe ich, wie sich etwas in meinem
      Augenwinkel bewegt. Ich drehe mich um und sehe eine junge
      Frau dort stehn. Ich Hasenfuß! Das ist nur ein Spiegel in dem ich
      mich gesehn habe. Ich gehe zu dem Spiegel und obwohl ich weiß
      das ich das bin erkenne ich mich nicht.

      Wer...Wer bin Ich?

      Auf dem Schreibtisch liegt ein Tagebuch. Ich hoffte dort etwas zu
      finden was mir weiterhelfen könnte, doch das Tagebuch ist leer und die
      Schubladen am Schreibtisch lassen sich nicht öffnen.

      Ich kann nur noch eines tun. Ich verlasse das Zimmer. Ich öffne die
      Tür doch auch dahinter ist alles schwarz und man kann nichts sehn.
      Als ich beschließe troz der ungewissheit aus dem Zimmer zu gehen
      stürze ich plötzlich in die Tiefe.

      Alles um mich herum ist Dunkel. Doch, was ist das. Ein piepsen ist
      zuhören und es scheint lauter zuwerden. Ich spüre wie etwas meine
      Hand erwährmt und ich beginne meine Augen zu öffnen.

      Ich bin in einem Krankhaus und das piepsende Geräusch kommt von
      einer Maschiene welches wohl mein Pulz zumessen scheint.
      Ahhh....Diese Kopfschmerzen. Ein stechender schmerz zieht durch meinen Kopf
      als würde mir jemand Nadeln in den Kopf stechen.



      An meinem Bett sitzt ein Mädchen und hält meine Hand. Süß! Sie ist am schlafen.
      Jetzt weis ich wieso meine Hand sich so warm anfühlt und sich troz der Schmerzen
      ein warmes Gefühl in mir ausbreitet.

      Klopf, Klopf!

      Jemand klopft an der Tür und ich beschließe meine Augen größtenteils zu schließen
      ohne genauer drüber nachzudenken. Eine Frau und zwei Männer kommen.
      Die Frau mittlern alters tritt an bett herran und weckt das Mädchen welches an meinem Bett eingeschlafen ist.

      Frau: Ayumi wach auf.

      Sie wacht auf, reibt sich die Augen und sagt: “Mutter, da seit Ihr ja schon wieder.
      Wolltet ihr nicht nach Hause gehen?”
      Der Man mittleren alters tritt herran.

      Man: Es ist schon Morgen. Du warst schon wieder die ganze Nacht hier?
      Das geht so nicht. Du musst auch an deine Gesundheit denken.

      Ayumi: Hallo Vater. Ich weiß aber ich kann nicht anders. Sie ist schließlich
      meine Schwester.

      Plötzlich tritt der junge Man heran und wird laut: “Wessen schuld ist es den
      das Kasumi-nee hier liegt?!” Der Vater dreht sich um und schlägt den jungen
      Mann ins Gesicht worauf hin er stürtzt.

      Vater:”Benimm Kazu. Weißt du nicht wo wir hier sind?”

      Der junge Man schaut verlegen und wütent zu boden.

      Vater :”Ausserdem trifft Ayumi keine schuld. Das weißt du.”

      Ayumi:”Entschuldige Nii-san.”

      Man hab ich mich erschreckt. Aber damit ist geklärt wer diese Leute sind.
      Das Mädchen an meinem Bett heisst Ayumi und ist meine Schwester.
      Sie ist wahrscheinlich so um die 15 Jahre alt.
      Der junge Man heisst Kazu und ist wohl Ayumi’s und mein Bruder.
      Ich schätze ihn auf 16...Nein...eher 17 Jahre.
      Und der Mann und seine Frau sind dann wohl unsere Eltern.
      Mein Name ist dann wohl Kasumi.

      Es ist jetzt sehr still im Raum. Ich bewege meine Hand was Ayumi sofort Spürt.
      Ayumi:” Kazumi-nee-san?”

      Ich öffne meine Augen und alle starren mich an.
      Mit einem leichten Lächel sage ich:” Guten Morgen.”


      Arc 2

      Act 2: Schwere Entscheidung.

      Nach einem kurzen Moment der Still, welche auf mein Erwachen zurück
      zuführen war, rannte unser Vater wie von einer Tarantel gestochen aus
      dem Krankenzimmer um einen Arzt zu holen.
      Meine Schwester sprang mir um den Hals und Kazu und Mutter kamen
      näher herran. Freudentränen liefen meiner Mutter übers Gesicht und mein
      Brunder konnte sie trotz größter bemühungen ebenfals nicht verbergen.

      Ayumi: “ Kasumi-nee, Kasumi-nee. Du bist wach. Was für ein Glück.”

      Obwohl mir diese Menschen überhaupt nicht bekannt vorkommen
      ist es offensichtlich das zwischen uns ein engenes Band der Bindung
      besteht. Und troz meiner verlorenen Erinnerungen Spüre ich die
      Bindung zu diesen Menschen.

      Nach kurzer Zeit kam unser Vater mit einem Arzt zurück welcher die
      Familie direkt aus dem Krankenzimmer verwieß.

      Nach ein paar kleinen Untersuchungen kam ein längeres Gespräch
      mit dem Arzt auf mich zu.
      Er teilte mir mit das ich nach einen Autounfall 2 Monate im Koma gelegen habe. Trotz des heftigen Aufprall’s hatte ich nur ein paar Schürf wunden.
      Fatal jedoch war der Aufprall mit dem Kopf auf die Straße. Ich hatte innere Blutungen in meinem Kopf und sie könnten nicht sagen was das für genaue Auswirkungen hatte oder welche Spätfolgen diese und das Koma noch nach sich ziehn könnte.

      Ich erzählte Ihm von meinem Gedächniss verlust und wollte wissen ob es Irgendwann
      zurück kommen wird oder ob das jetzt immer so bleiben würde.

      Arzt: “Aufgrund der Verletzungen ist es wahrscheinlich das diese Amnesie
      von dauer ist. Aber Sie haben ja eine Familie die Ihnen bei steht.
      Mit etwas Glück kommen ja Teile ihrer Erinnerung zurück.”


      Wie soll ich Ihnen das denn sagen? Diese lieben Menschen die so um mich besorgt
      sind, sollen jetzt auch noch erfahren das ich mich an Sie nicht erinnern kann?


      Nachdem der Arzt gegangen war blieb mein Familie noch für ein paar Stunden
      bei mir bevor Sie sich auf den Heimweg machten. In dieser Zeit haben wir
      sehr viel geredet, wobei, wenn ich es mir recht überlege haben meine Mutter und
      meine Schwester überwiegend geredet. So habe ich eine menge aus meinem alten
      Leben erfahren.

      Mutter:” Mein Schatz, bedrückt dich etwas?”

      Fragend schauen mich alle mit einem besorgten Gesicht an.
      Ganz Automatisch fange ich an zu lächeln.

      Ich:” Ach was, alles in ordnung. Ich bin nur etwas müde.”

      Kazu:”Überanstrenge dich nicht. Der Arzt sagte dir doch das du ruhe benütigst.”

      Vater:” Das beste wird es sein dich jetzt in ruhe zu lassen. Wir kommen dich
      Morgen abholen.”

      Sie schauen sich alle an. Man sieht das Sie alle der gleichen Meinung sind.
      Kurz bevor sie das Zimmer verlassen sagt Ayumi: “Ich komme gleich nach.”

      Mutter:” Bleib nicht zulange. Denk dran das sie ruhe braucht.”

      Ayumi kommt mit gesenktem kopf zu mir ans Bett. Es ist kurz Still.
      Sie presst Ihre Hände zusammen und fängt an zu zittern.

      Ich:” Was hast du denn Ayumi?”

      Sie hebt den kopf und ich sehe wie Ihr die Tränen die Wange herunterlaufen.

      Ayumi:” Wieso schreist du mich nicht an?”

      Was ist den nun los?

      Ich:” Warum sollte ich dich anschrein?”

      Sie wird lauter und sagt: Warum?...Weil es meine Schuld ist das du so schwer
      verletzt wurdest.”

      Ich:” Es war ein Unfall. Dafür trägst du doch nicht die Verantwortung.
      Ich hätte besser Aufpassen müssen.”

      Ayumi schaut mich mit Fassungslos an, so, also ob ich irgendwas falsches
      gesagt hätte. Als ich versuchte weiter zureden unterbrach sie mich.

      Ayumi:” Erinnerst du dich nicht?”

      Sie starrt mich intensiv an. Es kommt mir vor als könnte sie in mich hinein
      schauen. Als ob ich vor ihr nichts verheimlichen könnte.
      Plötzlich verändert sich Ihr Gesicht. Sie wird blass und lässt sich auf den
      Stuhl der neben meinen Bett steht nieder.

      Ayumi:” Du erinnerst dich nicht?! Gibt es da etwa noch mehr?

      Dieses Mädchen ist unglaublich. Mit einem einzigen Blick hat Sie die Wahrheit
      erkannt. Nun geht es nicht mehr anders. Ich beschließe Sie einzuweihen und
      versuche mich Ihr zu erklären, das ich meine Amnesie nicht aus böswillkeit
      verschwiegen habe.
      “Typisch. So warst du schon immer. Hauptsache den anderen geht es gut.
      du bist echt rücksichtslos.”sagte meine Schwester mit einem leichten lächeln
      während Sie auf den Boden schaut. Sie wurde wieder ernster und ererzählte mir vom Tag des Unfalls.

      Ayumi: “Wir hatten ein ziehmlich dummen Streit woraufhin ich weg gelaufen bin.
      Ich rannte über die Straße und obwohl es Grün war hielt das Auto nicht an.
      Kurz bevor mich das Auto erfasste spürte ich einen Stoß und viel
      zu boden und ein fürchterlicher Knall war zu hören. Als ich mich aufrichtete lagst du Blut überströmt am Boden. Du hasst mich gerettet.”

      Da viel mir der Traum ein den ich hatte....Das weinende Mädchen das neben mir
      auf der Straße kniete war Ayumi.

      Ich:” Es ist nicht deine Schuld das ich Verletzt wurde. Nachdem ich jetzt weiß was
      was passiert ist bin ich mir sicher. Ich habe das aus freiem Willen gemacht.
      Gib dir also keine schuld daran.”

      Ayumi: “Kasumi-nee-san.”

      Während Ihr wieder die Tränen kamen, nahm ich Sie in den Arm. So ein liebes
      Mädchen macht sich solche Vorwürfe.

      Kurz darauf unterhalten wir uns noch kurz und Sie versprach mir es nicht den anderen
      aus der Familie zu sagen und mich so gut es geht zu unterstützen.

      Ayumi:” Aber glaube nicht das ich mich damit zufrieden gebe.
      Ich werde es schon schaffen das du dich wieder erinnerst.
      Das musst du einfach.”

      Mit diesen Worten geht Sie nach Hause.


      Nun werde ich erstmal schlafen und mich ausruhn.
      Das wahren viele Sachen die ich an einem Tag erfahren hab und
      die nächsten Tage werden sicher noch anstrengender.
      Erschöpft fallen mir die Augen zu und ich schlafe ein.


      Arc 3

      Act 3: Enlassung

      Am nächsten Tag kommt eine Schwester früh morgens in mein Zimmer.

      K.Schwester:” Was...Was machen Sie denn da. Sie müssen sich schonen.”

      Die Schwester ertappt mich beim Handstand machen und schaute mich
      total verdutzt an. Ich musste mich echt zusammen reißen nicht laut loszulachen.

      Ich:” Aber mir war danach. Ich bin doch wieder Fit und werde Heute entlassen.

      K.Schwester: “ Nur weil Sie heute entlassen werden heisst das nicht das
      Sie sich nicht schonen müssen.”

      Sie nahm mich wie ein kleines Kind an die Hand und sorgte dafür das ich
      mich wieder ins Bett legte. Ich weiss nicht genau wieso aber irgendwie fühlte
      es sich richtig an. Ich mag es nicht die ganze Zeit im Bett zu liegen.

      ???: “ Typisch Kasumi. Monate lang mach ich mir Sorgen was mit dir ist
      und kaum bist du wach tränierst du schon wieder.
      “Es langsam angehn lassen” ist dir scheinbar fremd.”

      Ein Mädchen mit langen blonden Haaren betritt das Zimmer.
      Sie ist etwa in meinem Alter und ist etwas kleiner als ich. Das muss Sakura sein,
      von der mir gestern meine Mutter erzählt hat.

      K.Schwester: “Scheint so.”

      Sakura: “ Ich weiß das unsere Kanto-Akido-Meisterin in Ihrem tränig zurück liegt,
      aber man kann es auch übertreiben.”

      Kanto Meisterin? Ich wusste ja aus den gesprächen gestern das ich Akido träniere
      aber das ich einen Meister Titel hab ist mir neu.

      Ich:” Du kennst doch das Sprichwort “Wer rostet der rastet.”

      Sakura:” Wer rastet der rostet.” Aber es ist schön zusehn das du wieder
      auf einen guten weg der Besserung bist.”

      Sie nimmt mich in den Arm und flüstert:” Gott sei dank.”
      In mir steigt ein Gefühl von Sicherheit und Gebrogenheit auf und der Geruch
      Ihres Parfüms ist mir vertraut und sehr beruhigend.

      Wir unterhalten uns noch den ganzen morgen und Sie erzählt mir, was in den
      letzten zwei monaten so passiert ist. Es war nicht ganz einfach Ihr zufolgen.



      Scheinbar hat Daichi, ein gemeinsamer Freund, es geschafft bei einem Mädchen
      in das er schon lange verliebt war zulanden. Sayo, die dritte aus unserem Trio der besten Freundinnen, hat es hingegen noch nicht geschafft meinem Bruder Kazu ihre liebe zu gestehn.

      Soviele Namen und keiner davon kommt mir bekannt vor.

      Sakura:”Ist alles in Ordnung? Du wirkst irgendwie Traurig.”
      Ich:” Nein es ist alles ok.”

      Ich lächel Sie an und sie scheint mir zu glauben. Ich muss besser aufpassen
      wenn ich den anderen keine Sorgen machen will. Ich hatte garnicht bemerkt
      wie sich meine Stimmung geändert hatte.

      Klopf,Klopf.

      Meine Eltern, Kazu und Ayumi kamen zur Tür herrein.

      Ayumi:” Wir sind hier um dich abzuholen. Hallo Sakura.”
      Sakura:” Huhu. Wir haben die Tasche schon fertig gepackt.”

      Ich gehe zu meiner Tasche doch bevor ich sie nehmen kann nimmt Kazu
      die Tasche.

      Kazu:” Die nehm ich.”

      Ich:” Ist die auch nicht zu schwer für dich Niii-san?” frage ich frech.

      Kazu:” Ha Ha....Sehr witzig.”

      Mit einem mürrischen Gesicht dreht er sich um und geht vorran. Ob
      das falsch war?

      Sakura flüstert mir zu: “Also echt. Da benimmt er sich dir gegenüber mal freundlich
      und du musst Ihn gleich wieder ärgern. Immer das selbe mit
      Euch beiden.

      Scheinbar hat Er Sakura gehört und das scheint zwischen uns normal zu sein.
      Ohne weiter drüber Nachzudenken Rutscht mir schon wieder etwas raus.

      Ich: “Ich überleg es mir wenn er es schafft mich zu besiegen.”

      Er bleibt stehn und ist sichtlich Sauer. Ich hab es wohl übertrieben.

      Kazu dreht sich um und sagt:” S-S-So ist das doch garnicht. Ich halte mich einfach nur zurück wenn wir gegeneinander antreten.”

      Jetzt steht er mit verschränkten Armen da und richtet sein geröteten Gesicht in den Himmel .
      Alle Fangen an zu Lachen und wir gehen nach Hause.


      Anmerkung

      Im Arc 1 bei dem blick in den Spiegel soll der Spieler sein Geschlecht bestimmen können.
      In der Geschicht habe ich mich für eine Protagonistin entschieden.
      Bei einem Protagonisten währe es die selbe story nur leicht abgewandelt.

      Ich weiß nicht ob es Sinn macht weiter zu schreiben denn alles soll sich von
      spätestens diesem Punkt an frei entwickeln. Verkupplung sind in viele
      Richtungen möglich und es kämen noch welche dazu.
      Ab 1.09.2014 hab ich Arbeit. Bin nur Abends und am WE da.
      Mo. - Fr. ca. 16 - 21 Uhr / Sa.,So. Länger ^^


      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Ami ()

    • Bis jetzt klingt der Anfang ganz gut. Auch wenn es der Anfang einer Horror Story sein könnte :thumbup:
      Was ich bis jetzt so rausgelesen habe, klingt es so, als würdest du zusätzlich zu normalen Beziehungen, eine Bruder X Schwester Storyline einbauen.
      Nicht falsch verstehen, aber das gefällt mir ganz gut :fine:

      Jetzt bin ich mal auf das 2. Kapitel gespannt :whistling:


      PC Hardware:
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