Desmond - Die Hoffnung der Drachen

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    • Desmond - Die Hoffnung der Drachen

      Als erstes sei gesagt, dies ist das erste Kapitel. Ich habe es während eines Speedruns geschrieben.
      Euer Feedback würde mich sehr freuen. Dann weiß ich, ob ich die Geschichte weiterverfolge oder fallen lasse :D

      Here we Go!!!

      Vom Regen in die Traufe

      Es hieß immer Drachen sind der Fantasie der Menschen entsrpungen.
      Stimmt das wirklich? Sind sie tatsächlich nur Wesen aus der Fantasiewelt der Menschen?
      Diese Fragen stellte sich Desmond immer wieder und kam zu keiner Antwort.
      Auch an jenem Tag geisterten ihm diese Fragen durch den Kopf und er vergaß seine Umwelt. Wieder einmal. Es dauerte nicht lange, da wurde er aus seinen Gedanken gerüttelt.
      „Desmond! Wie kannst du nur schon wieder schlafen! Und das im Unterricht! Das gibt dieses Mal einen Brief nach Hause für deine Eltern!“, schrie seine Geschichtslehrerin Frau Müller.
      „Ich habe nicht geschlafen. Ich grübelte über etwaige Geschichtliche Ereignisse und ob sie so stattgefunden haben.“, antworte ihr Desmond und hoffte, dass er damit der Strafe entging.
      „So so. Du hast also derart stark nachgedacht, dass du meinen Unterricht nichtmehr mitbekommst. Ich habe selten so eine Ausrede wegen Schlafens erhalten. Die Strafe bleibt und du bekommst zusätzlich eine Note schlechter im Zeugnis!“

      Desmond konnte nicht glauben was er da hörte. Es war unfassbar, dass er sich erneut in solche Schwierigkeiten gebracht hatte. Seine Eltern würden ihm den Kopf abreißen. Geknickt ließ er den Kopf hängen und wünschte sich, dass er in eine der tollen Fantasiewelten verschwinden konnte, von denen er immer träumte.

      „Hey. Hey Desmond“, flüsterte neben ihm das Mädchen mit dem Namen Silica. „Lust auf einen Kaffee nach der Schule?“
      Silica war seine Sandkastenfreundin und direkte Nachbarin. Sie hatte schon immer versucht ihn aufzumuntern, wenn er sich schlecht gefühlt hatte.
      Er lächelte ihr schwach zu und nickte nur. Er wollte nicht nochmehr Ärger mit Frau Müller bekommen. Ein Brief und eine Note schlechter reichten ihm. Es musste nicht auch noch Nachsitzen oder eine Strafarbeit hinzukommen.
      Mit einem zufriedenen Lächeln wendete Silica wieder ihren Blick nach vorne an die Tafel.
      Auch er, Desmond schaute wieder vor zur Tafel und versuchte seine Gedanken im Zaum zu halten.

      Als die Stundenglocke läutete, entfuhr Desmond ein Seufzer und packte sein Geschichtsbuch in die Schultasche. „Keine Hausaufgaben. Zumindest eine gute Sache.“, dachte er sich, als er Frau Müller auf sich zukommen sah.
      „Mitkommen.“ , war das einzige was sie sagte.
      Sie war übelst schlecht gelaunt. Das merkte Desmond und betete, dass es nicht noch schlimmer käme, als es schon war.

      Von seinen Klassenkameraden bekam er nur hämische Blicke und obszöne Gesten zu sehen. Er war bei ihnen nicht gerade beliebt, da er lieber Bücher las, als mit ihnen abzuhängen.
      Schnell packte er seine Schultasche und ging Frau Müller nach zum Lehrerzimmer. Dort angekommen, winkte sie mich zu ihr und überreichte ihm den Brief an seine Eltern.
      „Was soll das jetzt? Haben Sie den Brief schon vorbereitet? Wollten Sie mir von Anfang an heute diesen Brief geben? Auch wenn ich nicht nicht aufgepasst hätte?“, fragte er in seiner Überraschung.
      „Ich hatte dich schon länger im Auge und habe alles vorbereitet, damit ich keine Zeit verschwenden muss, wenn ich dir den Brief gebe.“, antworte Frau Müller knapp und wies mich zur Tür hinaus. Schnell packte er den Brief in die Schultasche und ging zur Tür hinaus. Er wollte nicht noch mit ihr anfangen zu diskutieren. Das hätte es nur Schlimmer gemacht.

      Außerhalb des Lehrerzimmers konnte Desmond es immer noch nicht glauben! Sie hatte es einfach vorbereitet. Nur für den Fall, dass er negativ auffällt? So etwas durfte es nicht geben. Und doch hatte er den Brief nun in seiner Schultasche. Wie sollte er das nur seinen Eltern schonend beibringen?

      Mit hängenden Schultern schlurfte er zum Ausgang der Schule. Geschichte war die letzte Stunde gewesen und es konnte nichtmehr schlimmer werden. Jedenfalls dachte Desmond dies.
      Aber leider war dem nicht so. Er wollte gerade zur Ausgangstür hinausgehen, als er von hinten gepackt und herumgedreht wurde.
      Der, der Desmond herumgedreht hatte, war Stephen. Ein Mitschüler von ihm und ein Jahr älter, da er die Klasse wiederholen muss.
      Stephen war auch derjenige, der Desmond des öfteren schikanierte und um das Jausengeld erleichterte.

      „Jo, was geht. Haste wieder geschlafen oder was? Das macht die üblichen 5 Kröten. Her damit oder du siehst Mr. Faust wieder.“, sagte Stephen und grinste böse.
      Mr. Faust war der Spitzname seines rechten Hakenschlags. Und Desmond hatte ihn einmal erleben müssen. Und zwar beim ersten Mal, als Stephen Geld verlangt hatte und er, Desmond es nicht geben wollte.
      Wenn er jetzt das Geld Stephen gäbe, hätte er keines mehr, um mit Silica Kaffee trinken zu gehen. Wenn er aber das Geld nicht gäbe, dann würde er von Stephen niedergestreckt werden und ebenfalls keinen Kaffee trinken können. Er steckte in der Klemme.

      „Man Stephen, lass ihn in Ruhe!!“, ertönte es hinter mir vom Schulausgang her. Ich erkannte sofort dass es Silica war. Sie musste gewartet und die Szene mitbekommen haben.
      „Verzieh dich Kleine! Oder soll ich dir auch mal Mr. Faust vorstellen?“, schrie Stephen erbost zurück und knackte mit seinen Fingern.
      „Stephen Miller! Was muss ich da sehen! Sie kommen sofort zu mir und lassen die beiden in Ruhe!“
      Auch diese Stimme kannte Desmond nur zu gut. Es war die Stimme des Direktors der Schule und gleichzeitig sein heutiger Schutzengel.
      Langsam drehte sich Stephen zum Direktor um und funkelte ihn ebenso böse wie herausfordernd an. Er sagte: „Was gibt es den Herr Direktor? Ich tue doch nichts. Ich unterhalte mich doch nur mit meinen beiden Homies hier.“
      „Ich habe genug gehört um zu wissen was vor sich geht!“ , antwortete der Direktor hart. „Dies wird ein 2-Wöchiger Schulverweis für Sie Stephens. Gewalt und Erpressung werden an unserer Schule nicht toleriert! Und jetzt mitkommen in mein Büro. Desmond, Silica, Sie können nun gehen. Ich kümmere mich um diese Angelegenheit.“
      Das gesagt, winkte er Stephen erneut zu sich, der sich widerwillig in Bewegung setzte.

      „Danke Silica!“, sagte Desmond als er bei Silica angekommen war.
      „Keine Ursache. Ich sah den Direktor von hinten kommen und dachte mir, das ist die Chance. Die einmalige Gelegenheit dieses Ekelpaket von Stephens loszuwerden. Und jetzt lass uns etwas trinken gehen. Die Aufregung und Warterei hat mich durstig gemacht.“, antwortete sie und knuffte Desmond in die Seite.
      „Auch wenn es nur für kurze Zeit sein wird, dass Stephen nicht in der Schule erscheinen darf.“, gab er als Antwort.

      Sie gingen beide gemeinsam durch das Schultor, als Desmond einen Stich im Kopf spürte und Ohnmächtig zu Boden fiel.
      „DESMOND!!!“, schrie Silica, doch er hörte sie nichtmehr.
      Er war gefangen in einer kompletten Schwärze, wo es keine Richtung, kein Oben oder Unten mehr gab.
      Es kam ihm vor, als wäre er Jahre durch die Finsternis gewandert, als er etwas hörte. Es war eine ihm unbekannte Stimme. So fern und doch nah. So mächtig und Alt und doch schwach. Etwas stimmte nicht mit der Person, der die Stimme gehörte.
      „Nun. Es stimmt mit uns beiden etwas nicht.“, sagte die unbekannte Stimme.
      „Wer bist du? Wo bin ich? Und was willst du?“, brüllte Desmond Angsterfüllt. Diese Umgebung war Schlimmer als jeder Horrorfilm und jagte Desmond ziemliche Angst ein.
      „Komm zu mir und du wirst es erfahren.“, kam als Antwort.
      „Und wie soll ich das anstellen? Hier sieht alles gleich aus!“, langsam gewann die Wut die Oberhand über die Angst bei Desmond. Wie um alles in der Welt soll er zu der Stimme kommen, wenn er nicht wusste wo sie herkam und dieser Ort immer gleich aussieht.
      „Diese Jugend. Keine Geduld und kein Schimmer von irgendetwas…“, seufzte die unbekannte Stimme. „Komm. Folge deinem Geist dorthin, wo er hinmöchte. Mehr kann ich dir nicht helfen.“
      „Oh Toll! Mein Geist möchte zurück und raus aus diesem Alptraum!“, gab Desmond sarkastisch zurück.
      Es folgte ein Brüllen wie Desmond es noch nie gehört hatte. Das Brüllen eines Löwen war dagegen wie das miauen einer kleinen Katze.
      Erschrocken zuckte er zusammen und drehte sich im Kreis um den Ursprung des fürchterlichen Brüllens zu finden. Und da. Als er sich herumgedreht hatte, spürte er ein leichtes ziehen in seinem Kopf.
      „Ist das der Ort, wo ich hinsoll?“, fragte sich Desmond und ging darauf zu. Je weiter er in die Richtung, desto stärker wurde der Schmerz in seinem Kopf.
      „Es sieht alles gleich aus, aber wie es scheint, ist doch nicht alles gleich.“, kam Desmond der Gedanke.
      Er ging immer weiter und plötzlich sah er vor sich ein Licht. Er steuerte direkt auf es zu. Es musste nichtmehr soweit entfernt sein und so beschleunigte Desmond seine Schritte. Aber das Licht schien nur langsam größer zu werden und Form anzunehmen.
      „Wie weit ist das noch? Ich laufe sicher schon seit Tagen und Wochen und das Licht will nur langsam näher kommen.“, fragte sich Desmond, dessen Kopfschmerzen in fast in die Knie zwangen.
      Es dauerte noch eine lange Weile bis er endlich in die Nähe des Lichts kam und sah, dass es eigentlich ein goldener Drache war. Ein Drache so groß wie ein Berg. Kein Wunder dass Desmond so lange zu ihm gebraucht hatte. Da der Drache so groß war, war er auch weithin zu sehen.

      Desmond stand sprachlos vor dem gewaltigen Drachen. Er musste träumen und bekam sicher gleich eine Ohrfeige von seiner Freundin Silica, da er sie komplett missachtete.
      „Ich will aufwachen und keine Ohrfeige kassieren!!“, schrie Desmond und hoffte dass er tatsächlich aufwachte.
      „Du träumst nicht, Desmond. Ich habe deinen Geist von deinem Körper losgelöst um mit dir zu reden. Wir haben nicht viel Zeit. Lass uns gleich zur Sache kommen!“, sagte der Riesige Drache und begann zu sprechen.

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      Würde mich über Feedback riesig freuen!!! :thumbsup:


      PC Hardware:
      i7 7700k @5,0 GHZ
      Asus Gforce GTX 1080 TI OC Rog Strix
      G-Skill Trident Z RBG DDR4-3200 MHZ RAM
      Asus Maximus IX Formula Motherboard
      Firestrike Benchmark: 22.100 Punkte
    • seit langer Zeit mal wieder hier etwas gelesen.
      (DC, gomen!)
      nun müsste ich nur noch wissen, was ein Speedrun ist.

      und...nun...es hat Potenzial.
      aber: es hat auch viele Fehler. Viele.
      der auffälligste ist, dass mittendrin mal kurz die "ich"-Form benutz wird.
      aber es lässt sich zumindest flüssig lesen.

      noch was:

      Heathcliff schrieb:

      Euer Feedback würde mich sehr freuen. Dann weiß ich, ob ich die Geschichte weiterverfolge oder fallen lasse
      was hat das mit dem Feedback zu tun?
      ich hab ´nen kompletten Roman geschrieben.
      okay, hat nur 3 Jahre gedauert und außer mir hat den niemand je komplett gelesen.
      aber ich hab´s gemacht. einfach so.
      hells torrent rulez:
      Spoiler anzeigen
      1. Es gibt keine toten Torrents. Nur inaktive oder komatöse. :fine:
      2. Jeder meiner Torrents wird mindestens einen Monat on gehalten.
      3. Ist ein Torrent jünger als einen Monat und inaktiv, bin ich wahrscheinlich arbeiten. Oder penn0rn. Selten beides.
      4. Ist ein Torrent inaktiv und älter als einen Monat → 5.
      5. RESEED – WER NICHT FRAGT KANN´S NICHT BEKOMMEN. [/b]
      Schreibt mir ´ne PN oder stellt ´nen Antrag.
      6. Sollte ein Reseed meinerseits nicht möglich sein, erfahrt ihr es von mir.
      7. „Danke!“ zu sagen ist optional. Allerdings wertet es meine Releases auf und freut mich auch persönlich.
      Außerdem kassiert ihr 5Gil.


      23.-28.12. kein Origin-Seeding!
      Offline!