Angepinnt [Sammelthread] Gedichte, Texte, Phrasen und andere Gedankengänge

    • Nicht länger menschlich

      Nur ein Monster,
      nichts fühlend,
      nichts sagend
      und doch wirkend.

      Der Gesellschaft ein Dorn,
      flüchtet es vor ihr,
      sucht seinen Frieden
      und doch Kontakt.

      Schmerzen sind es gewiss,
      doch wandelt es weiter auf dieser Welt,
      seinen Weg selbst bestimmend
      und doch getrieben.

      Gewiss ist es nicht länger menschlich,
      doch notwendig für den Menschen,
      damit der Mensch welcher es verachtet,
      länger menschlich sein kann.

      Verfasser: Neo Kamui

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      Wanderschaft der Seele

      Ich wandele im Schatten.
      Doch Dunkelheit ist nicht mein Feind.
      Denn Dunkelheit verkörpert Nichts.
      Kraft alles zu erschaffen, welche die Finsternis so göttlich macht.

      Der Finsternis gewogen.
      In der Seele scheint ein schwaches Licht.
      Eine Zukunft zu erschaffen, die Glück und Freude verspricht.

      Grenzen welche verblassen, die Zeit bleibt stehen.
      Das Licht, die Gedanken, mit den schönsten Träumen versehen.
      Die Seele hat den Funken des Lichts erwacht
      und doch umgibt mich Finsternis.

      In meiner Seele wächst der Funke des Lichts,
      denn in jedem ist Licht.
      Doch umgibt uns das Nichts der Finsternis.
      Denn setze ich sie fort, meine Reise durchs Nichts.

      Verfasser: Neo Kamui
      Ich bin ein schwarzer Wolf der in der Finsternis Trost suchte und dann auf eine wunderschöne doch einsame Hexe traf, welche mir den Wert des Lebens zeigte, doch dann wies sie ihren Blick von mir ab und ließ mich in Trauer ihres Abschieds zurück.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Neo Kamui ()

    • Schwarze Nebel lichten sich,
      durchdrungen vom Stolz des Morgenrots;
      Erschwinglich steigt der Falke in Sicht,
      denn ein neuer Tag steht jetzt bevor.

      Rotgelbe und Orange Rahmen,
      all' erfüllen den Tag mit sanfter Wärme
      schwarzweiß geprägte Namen,
      all' wie getragen vom Boten Hermes

      Ein kleiner Teich wellt hinauf,
      ersteigt den Tag mit Engelsgeduld,
      sinkt jedoch zurück wurde es gebraucht,
      schwarze Nebel bald reflektiert wer den Spiegel schaut.

      Mal nach langer Zeit wieder etwas von mir, was auch eher Spontan kam. Man merkt klar und deutlich, was gemeint ist. ;)
      MfG, der freundliche Typ im Nachbarhaus mit Fernglas, der dir Zuwinkt.
      ..:: Fate/Stay Night Club, Fullmetal Alchemist Club, Otaku Weltherrschafts Club ..::
    • den Ersten teil hatte ich schon mal gepostet aber die andern 3 nicht daher fasse ich sie hier mal zusammen , ich hoffe nun sind sie fehler frei.^^

      dies ist mein Längstes und nun endlich abgeschlossenes Werk
      ich hoffe es wird euch gefalle, auch wenn ich den ersten teil einwenig überarbeitet habe.^^


      Verdammt oder nicht Sagt es mir Teil 1

      Ich war Herr eines noblen Hauses.
      Einst Verliebt und Verblendet.
      Einen Sünder nennt man mich nun.
      Lasst mich euch erzählen, was mir geschah, auf das ihr versteht.

      Ruhig war es in meinem Hause. Ich begab mich zu meiner Liebe in jener Nacht.
      Der Mond schien so hell auf des Wassers Spiegelung.
      Ich rannte durch die Stille der Nacht hinfort zu ihr, meiner Liebe!

      Da erblickte ich sie!!! Mein Herz klopfte vor Freude.
      Doch ein Rufen erklang und Schergen eilten herbei.
      Warum hat man mich verraten? Wieso jetzt und hier? War sie es, die mich verriet?
      Ein einziger Schlag.... und meine Sinne entschwanden mir.
      Warum binden sie mir meinen Leib und meine Seele?
      Wieso?! Was wollen diese Schergen von mir?
      Sie sprachen davon ich sei nicht dafür gemacht hier zu sein und schlugen auf mich ein.
      Ich bat sie aufzuhören, doch darauf hörte ich sie nur lachen und mich verhöhnen.
      Verraten hat sie mich an die Schergen der Gier und des Verrats...
      Sie brachen mir die Flügel und warfen mich hinab in die Höllenwelt.
      So verbrannte mein Fleisch und meine Seele. Mit ihrer Gier riefen sie ihre Verachtung in mir.

      Am Abgrund der Welt angekommen und doch nicht gefallen.
      Gebrochen und bestürzt harre ich hier und warte.
      Mein Fleisch heilte, meine Wunden vergingen.
      Doch die Narben auf der Seele bleiben bestehen.

      Tage und Wochen sind vergangen, meine Wunden Geheilt der Schmerz überstanden.
      Nur meine Seele bleibt gefangen von ihren Augen. Ihren Blick vergessen kann ich nicht.
      Meine Brust schmerzt, als würde sie zerspringen. Tag für Tag denke ich an sie, die mich verriet.
      Tränen brennen in meinen Augen vor Trauer und Wut. Meine Gedanken kreisen um Sie.

      Die Zeit ist gekommen. Endlich werde ich nun wiederkehren.
      Rachegedanken schwellen in mir heller als das Höllenfeuer und meine Seele frohlockt.
      Erheben werde ich mich nun! Kalter Stahl in meiner Hand wird zum Werkzeug der Rache!
      Schwingen einst Rein und Weiß wie Schnee, nun Schwarz wie Gewitterwolken tragen mich hinauf zum Himmel.
      Flügelschläge - wie Orkanwinde - tragen mich zurück zu ihr.

      Angekommen vor dem Hause, welches einst war mein Eigen, trete ich die Türe ein.
      Besessen von Macht und Gier und starr vor Schreck steht sie vor mir ...
      ...
      ...
      Schergen eilen zu ihr, um mich zu fassen. Den der einst ihr Herr in diesem Hause.
      Ohne Zaudern den Stahl Gezogen, ohne zu denken ihn Erhoben.

      Stahl blitzt auf im Mondeslicht.. Die Sicht färbt sich Rot. Blutige Ernte hält der Tod.
      Meine Sicht wird klarer. Mein altes Heim Getränkt von Blut. Vor mir auf dem Boden, da hockt sie die Verräterin.
      Starrt in das Leere hin, wimmert wie ein Tier. Und Ruft: "Wer Hilft mir?!"

      Meine Arme sind schwer und mein Geist ist müde. Ich drehe mich um und gehe zur Türe.
      Der Vater kommt und sieht was geschehen und fordert mich auf sofort zu gehen.
      Mich, der besudelt hat sein Heim mit Blut in der schwarzen Wut.
      Verbannt mich aus der Heimat in die Höllenwelt. Taube Ohren für das, was ich ihm versuchte zu sagen.
      Also ging ich und komme nie wieder in das Elternhaus.

      Baute mir in der Höllenwelt ein Haus. Warte nun auf den Tag, an dem man mir vergeben mag.
      Ganz gleich, wie lange es auch dauern mag.
      Ganz gleich, ob man mich verachtet.
      Ganz gleich, ob gemieden von der Familie.
      Treu bis zum Ende aller Zeit, auch wenn mir keiner die Treue hält.
      Hier in der Höllenwelt warte ich und warte…

      Kommt je der Tag, an dem ich wiederkehre in das Himmelsreich ?

      Darum an euch die Frage: Bin ich verdammt oder bin ich es nicht, was glaubt ihr ?


      Verdammt oder Nicht Teil 2 das Strafgericht

      Lange Zeit verging und es lohnte sich mein Warten.
      Die Schlange, die mich biss - SIE ! - die mich verriet, kam zu mir zurück.
      Rache für ihre Schmach, die sie erlitten hat, trat über ihre Angst hinweg und schlich zu Tage.

      Tage kurz danach was geschehen hat der Vater klar gesehen.
      Dachte nach über meine Worte, die er vernommen hatte an Jenen Tage.
      Er hat meine Worte vernommen und ist zu seinen Sinnen gekommen!

      Verbannte sie, wie er es einst tat mir gleich.
      Gestand, dies klären wir alleine auf.
      War spricht wer gewinnt den Zweikampfe.

      Gab ihr Zeit sich vorzubereiten.
      Luxus und Völlerei waren nun für sie vorbei.
      Strafen würde ich sie für ihren Verrat!

      Ein Bote des Vaters brachte mir die Kunde zu später Stunde.
      und ich machte mich auf, ergriff mein Schwert noch zur selben Stunde.
      Übte nun für den Tag der Abrechnung mit meiner alten Liebe.

      Nach dem Ablauf der Gnadenfrist waren wir bereit uns zu messen im Gefecht.
      Erwartete sie voller Ungeduld um zurück zu zahlen die Blutesschuld,
      die ihre Schergen mir raubten an jenen Tagen.

      Weiß ist das Kleid welches ihre Haut bedeckt
      Weiß sind auch ihre Haut und ihr Haar.
      Weiß wie der Schnee der den Boden bedeckt an einem Wintermorgen.
      Doch Wie Schwarz ist ihre Seele!

      So Schwarz sind auch ihre Augen - mit Pupillen Rot wie Blut -
      So Rot ist auch die Schneide ihrer Klinge,
      die Sie in den Händen hält.
      Wut lodert kaltblütig in ihren Augen auf.

      Sehe wie sie breitet ihre schwarzen Schwingen aus. Fliegt der Höllenwelt entgegen.
      Getrieben von der kalten Wut rast sie auf mich zu. Erwarte sie bereits mit meinem kalten Stahl.
      Sie, die Mich verriet!
      Bereite mich vor zur Gegenwehr, doch die Nacht brach bereits herein. Verlor sie aus meinen Augen.
      Sie Brauchte jedoch nicht lange mich zu finden. Klingen Kreuzten sich bis zur Späten Stunde der Nacht.
      Doch die Feuer der Höllenwelt brennen so hell angefacht durch unsere kalte Wut.
      Doch die Feuer in unseren Augen sind heller als alle Flammen dieser Welt und wo wir wandeln nur noch Asche sich erhebt
      Bis kein Leben sich mehr regt , wie lange wird das Darben währen ?

      Blutige Wunden wurden geschlagen keiner konnte die Kraft aufbringen den andern zu bezwingen.

      Tag für Tag kreuzen wir nun die Klingen
      Tag für Tag versuchen wir den Sieg zu erringen, wann wir dies zu Ende sein ?

      Wird unser Streit gehen bis ans Ende aller Tage ?
      Wenn dem so ist, sind wir auf ewig im Hass vereint!!


      Verdammt oder nicht Teil 3: Die bittere Erkenntnis

      Nach Tagen des Kampfes gelang es mir einen Treffer zu erzielen der tiefer war als alle zuvor.
      Sie, die mich verriet schien es gar zu begrüßen endlich zu sterben.
      Ihre Augen wurden klar und ich sah die Person, die ich einst liebte, in Ihr.
      Sie, meine Feindin - meine Liebe. Lag sterbend in meinen Armen auf der verbrannten Erde.
      Gestand mir wer sie dazu bewog mich zu verraten. Der Vater war es! Oh welch' Grauen hat er damit heraufbeschworen!
      Er brachte sie unter seinen Bann. Wollte sie für sich gewinnen und musste nur einen Weg nun finden mich loszuwerden!
      Dies Alles zeigte sie mir in einer letzten Vision - ein letztes Geschenk von meiner wahren Liebe.

      Oh diese Schmach. Diese Pein! Ich war voll Schmerz und Trauer.
      Wie geblendet, verraten von dem, dem ich am meisten vertraut!
      Verlor mich in ihr und meine Sinne schwanden mir.

      Sah Alles wie im Traume, so finster und kalt wurde es mir. Dunkelheit schlich sich ein in meinen Geist.
      Ich schrie zum Himmel empor und verwünschte den Vater. Schwor ihn zu jagen bis zum Ende aller Dinge!

      Ich sehe meine Gestalt mit schwarzen Schwingen am Abgrund der Höllenwelt stehen und taumeln...
      Doch ich fange mich wieder und falle nicht und der Geist wird klar!

      Meine Schwingen wandelten sich blutrot. Meine Stimme erhob sich zu einem trotzigem Gebrüll aus Leid und Schmerz.
      Meine Schwingen... sie trugen mich gen Himmel - welcher so grau - meinem Schicksal entgegen.
      Eine Sonnenfinsternis verdunkelte das Land und das Licht erstarb durch meine Hand !

      Zur selben Stunde nahm der Vater gewahr, dass sein Plan misslungen war.
      Darum stellte er auf ein Heer, um zu empfangen meine Ankunft, als das Licht gerade erstarb.

      Kam an der Schwelle meines Heimes an, rief meine Vasallen an zu öffnen mir!
      Pflichtgetreu öffneten sie die Pforten meines Heimes. Erschraken leicht, als sie mich erblickten.
      Doch ich trug ihnen auf, sie sollen sich nicht fürchten, ich sei gekommen zu verkünden was geschah
      und zeigte ihnen die Vision - das letzte Geschenk meiner Liebsten.

      Als auch sie gesehen welches Unrecht uns geschehen ward, so sanken sie auf die Knie und bekundeten mir erneut die Treue und schworen sich die Schmach ihres Herren zu rächen.

      Tage danach begegneten wir uns auf dem Felde der Ehre, das Heer des Vaters und das Meine.

      Die Heerschar des Vaters, mit ihren Schwingen so reinlich und weiß wie frischer Schnee und des Hauptes Haare gar gülden. Glänzend in dem Zwielicht der Sonnenfinsternis mit Rüstungen, die den Wappen des Vaters tragen auf ihrer silbernen Pracht.

      Die Meinen mit Schwingen so dunkel wie die Nacht und Rüstungen im Rost roter Farbe mit Haaren schwarz wie Ebenholz.

      Brüder würden nun kämpfen gegen Brüder. Unser Haus war stets ehrenvoll.
      Doch es war nie dasNobelste im Dienste des Vaters.

      Wir waren umzingelt von allen Seiten. Dennoch würden wir den Kampf bestreiten. um zu rächen die Schmach.
      Kriegshörner ertönten, die Erde erzitterte und des Himmelsreichs Grundfesten erbebten als das Morden begann!

      Die Meinen hielten sich tapfer Rücken an Rücken als Kreis im Gefüge der Schlacht.
      Ich kämpfte wie ein Berserker. Bemerkte nicht mal das Klirren der Klingen.
      Viele prallten harmlos an meiner Panzerung ab, einige verfehlten ihr Ziel nicht.

      Der Überzahl des Heeres des Vaters nicht gewachsen setzten wir uns ab.
      Am Ende des Tages wird man mich Teufel schimpfen.
      Keiner von denen wollte erkennen die Wahrheit, dass ich dies nie hab gewollt!

      Nun warte ich mit den Meinen in der Höllenwelt auf eine Gelegenheit zur Versöhnung mit dem Vater.
      Alle Gedanken auf Rache vergessen sind längst.

      All dieses geschehen wegen einem Weib!

      Mein Name ist Luzifer! Herr des Hauses des Morgensterns.

      Sagt mir, bin ich es der verdammt ist oder mein Vater der mich dazu trieb ?

      Glaubt was ihr wollt... Viele nennen mich einen Dieb, einen Betrüger und Brudermörder.
      Ihr die nun meine Geschichte tut lesen, fragt ihr euch dies: Wird es jemals ein Ende in diesem Streit geben?


      Verdammt oder nicht - Teil 4: Die Wiedergeburt

      Insel im Lichte des Sonnenscheins. Stehe unter Palmen und schaue den Himmel mit gedankenverlorenem Blick an. An des Mittelmeeres Gestaden liegen diese Inseln, regiert von des Kaisers Hand im fernen Rom.

      Reibe mir die wunden Stellen an meiner Flanke, wo der Zenturio mich geschlagen.
      Denke verdrossen an die Tage, die hinter mir liegen. Fand nie jemanden der mich verstand, fühlte mich so alt mit meinen jungen Jahren. Die Sonne brennt mir auf der Haut. Sodenn ziehe ich mich zurück in den Schatten der Palmen.

      Meine Familie kam hierher vor langer Zeit. Wurde jedoch nie von den Einwohnern des Ortes akzeptiert. Seit Generationen leben wir nun hier. Meine tiefblauen Augen wirken abstoßend auf den der sie erblickt. So unergründlich tief wie der Ozean ist mein Blick. Meinen Haare wehen im Wind und sogleich zerstreut er meine trüben Gedanken.

      Schmerzerfüllt mein Körper ist von tiefen Wunden. Unwissend bin ich warum mir das geschehen ist. Träume Plagen mich und in jeder wachen Minute muss ich an Sie denken.

      Die Bilder, die mir im Traume begegnen, stellen mich vor ein Wesen, so mächtig und stark. Blutend, wie aus einer tiefen Wunde gerissen von einer mächtigen Klinge..
      umringt von anderen Wesen mit Schwingen so schwarz. Augen voller Trauer...
      Eine Stimme vernehmend, erhöre ich, sie sollen nicht trauern oder zürnen. Mit dem Kuss der Klinge, geschwungen von einem der Erzengel, wurde seinem Leben nun doch ein Ende gebracht.
      Schleichend vernebelte sich meine Sicht im Traume, rot färbend. Und so erwachte ich immer und immer wieder mit Kaltem Angstschweiß auf der Stirn. Und mein Laken ward, klamm und kühl, wie ein Grabtuch um mich geschlungen.

      Was mögen diese Träume nur bedeuten?
      Plötzlich reist es mich aus meinen Gedanken.Ein lärmender Aufruhr dringt zu mir.


      Eine Sonnenfinsternis bahnt sich an und Dunkelheit bricht darüber hinein am Strand.
      Aufblickend entzückt mich ein Lächeln und überaus erfreut dieses wunderschönen Anblicks wundert es mich der Bestürzung der Anwesenden.

      Meine Gedanken kreisen in meinen Kopf umher, fixiert auf das Bild der Sonnenfinsternis vor mir.Das Zwielicht... so wunderschön. Dann geschieht etwas mit meinem Körper, meine Haare werden schwarz wie Ebenholz, meine Augen rot wie Blut! Der Kopf wird klar.. meine Sinne kehren wieder. Die Welt erscheint mir wieder so, wie sie war vor langer Zeit in meinen Erinnerungen. Dies waren die Bilder, die ich gesehen in den Träumen! Der Schmerz nimmt zu.. Einem Aufschrei nun ein Seufzer der Erleichterung folgend, endet die Pein. Berauscht vom Klang der erstaunten Welt schwingt mein Geist zu neuen Höhen empor. Meine Seele war bereits alt bevor ich geboren wurde. Breite die schwarzen Schwingen aus!

      Kreischend flüchtet die Menge vor mir. Selbst die Legionäre laufen hinfort. Angst breitet sich in den Augen aller aus, vor dem Jungen den sie sonst geschlagen und verspottet haben!

      Nun endlich wir mir klar, warum ich mich fühlte so alt! Warum alle mich gemieden und Verachtet unbewusst! Mir wird bewusst, dass ich aus einem anderen Leben stamme!

      Die Reinkarnation des Morgensterns... das bin ich!
      Gefiederte Gestalten am Himmel mit rabenschwarzen Schwingen kommen auf mich zu.

      Doch ich fürchte mich nicht! Diese waren Diener... ja meine Diener, die kommen um ihren Herren zu holen.Der Nachfolger meines Vaters war Verloren für lange Zeit. Sie suchten mich seit der großen Schlacht zwischen Licht und Dunkel.

      Einst das Blut weitergegeben an einen Menschen, war man sich sicher, dass eines Tages dieser als Gefäß dienen möge für die Wiedergeburt ihres Herrn.
      Sie erhofften sich durch mich die Schuld zu rächen, welche offenstand seit Ewigkeiten!

      Meine Schwingen verbergend sprach ich zu ihnen mit Geduld und gebieterischer Stimme, dass kein Blut mehr vergossen werden solle. Dies war der letzte Wille ihres Herren. Versöhnung mit dem Vater war sein ziel. Erschrocken und erschüttert wichen sie zurück und erkannten in meiner Stimme den Befehlston ihres Herrn. Mit viel Unmut beugten sie sich diesem Willen.

      Bald erfuhr ich von Jesus und so beschloss ich seine Botschaft und seine Predigten anzuhören. Wenn sie alle nur wüssten, dass sie bereits auf Eden wandeln... oh wie Köstlich würde wohl ihre Überraschung sein? Rang den Drang nieder die Ordnung der Welt zu stören.
      Mit einer Geste meiner Hände sich die Sonnenfinsternis ihrem Ende neigt und die Sonne ihr Antlitz wieder ungestört den Menschen zeigt. Eines Tages brach ich auf, unter falschem Namen, mit dem Ziel das Land zu erreichen, das Judäa wird genannt.

      Aufmerksam folgte ich seinen Predigten und wurde einer seiner Jünger.
      So erlebte ich glückliche Tage und vergaß für lange Zeit die mir vererbte Pein.
      Doch konnte ich mein Erbe nicht bezwingen. Sodenn Verachtung und Rachegelüste, tief verborgen und verdrängt, holten mich ein.

      Verriet ihn an die Römer nach dem Abendmahle im Garten für 30 Talente Silber.
      Als mein Geist wurde wieder klar von den Gelüsten nach Rache ging ich zum Tempel,
      Spendete die 30 Silber Talente und betete zum Vater, um Vergebung flehend.
      Einst nahm er mir Jemandem, der meiner Seele teuer war. Mein Racheweg nahm ihm nun seinen Sohn. In bitterer Erkenntnis meiner blinden Schuldnis erhängte ich mich mit einem Leinenstrick.

      Man wird mich als Judas in Erinnerung halten und mein Tod wird endlich den Frieden zurück ins Himmelreich bringen. Doch meine Seele hat einen Sinn gefunden. Als Buße für mein vergehen wache ich über die kranken Seelen der Menschen.
      Diese Seelen stiften immer noch Unruhe auf Erden, obgleich der Krieg ist längst vorbei.
      Sie werden an dem Ort, der Hölle genannt wird, geläutert.

      Ihr könnt mich nennen wie ihr Wollt.. Hades... oder gar Mephisto wurde ich genannt.
      Doch ich bin und war immer Luzifer, der Herr des Hauses des Morgensterns.

      Nun wisst ihr über alles, was sich hat zugetragen während des Krieges zwischen Licht und Dunkelheit, im Himmel und auf Erden. Und über mein Vermächtnis....

      In der Hölle ist nun mein Heim, tief in der Erde verankert. Dort begehe ich Sühne für alle Taten, die man mir legt zur Last. Aber auch im Himmelreich bin ich nun wieder zu Gast.
      Ich war nur kurz Judas, der zwölfte Apostel, und dennoch ist mir erlaubt am Mahl der himmlischen Tafel teilzuhaben. Mein Kampf ist nun endlich vorbei. Die Zeit der Ruhe kehrt endlich wieder ein. Endlich ohne Hass und Hadern mit dem Vater vereint zu sein.

      Dies ist nun die endgültige Antwort auf die Frage, ob ich Verdammt bin oder nicht.
      Denn Absolution erteilte mir der Vater. Wieder wie am Anfang in Freundschaft und Liebe vereint. So schwöre ich dem Vater erneut die Treue bis ans Ende aller Dinge.


      Endlich ist diese Zeit, die Zeit zu ruhen, gekommen. Denn mein Geist wiegt mir schwer und des Schlafes Macht mich übermannt.
      Endlich meine Seele ihren Frieden wieder fand .
      Unschuld beweist gar nichts.
      Wissen ist Macht, behüte es wohl.
      So rufen wir den Maschinengott.
      So fügen wir zusammen, was einst getrennt war.
      Eine Niederlage einzugestehen ist eine Blasphemie gegen den Imperator
      Ich habe keine Zeit, zu sterben - ich bin zu beschäftigt!

      +++ unbekannt +++

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    • Seele – Thron des Lebens

      Seele – Thron des Lebens

      Eine Träne , ein Lächeln,
      ein Schmerz, ein Zögern,
      ein Ereignis, ein Entschluss.

      Eine Flamme entfacht,
      Eine Liebe erwacht,
      Eine Wunde verheilt.

      Die Seele erwacht,
      mein Thron erwacht,
      meine Schwäche erwacht.

      Stark und schwach,
      zerbrechlich und doch unsterblich,
      die Seele verleiht mir Gestalt bis in Ewigkeit.
      Ich bin ein schwarzer Wolf der in der Finsternis Trost suchte und dann auf eine wunderschöne doch einsame Hexe traf, welche mir den Wert des Lebens zeigte, doch dann wies sie ihren Blick von mir ab und ließ mich in Trauer ihres Abschieds zurück.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Neo Kamui ()

    • alle texte von mir.
      wer alle meine gedichte lesen will (von 2008-heute) (zumindest die, die ich ohne zweifel veröffentlichen konnte), kann auf einwortsatz.tk selbst nachsehen. ich schreib hier mal ne kleine auswahl hin.

      ich schreib als entspannung, daher wirken fast alle stilistisch unfertig, weil ich andere prioritäten gesetzt hab.



      1
      Ein gedicht mit zombies, gehirnen und liebe :) inspiriert durch ein lied der zombeatles
      gekürzte version, deshalb vllt weniger liebe und ohne ninja, wer die letzte strophe lesen will, die aber eigentlich nicht dazugehört und die ich nur meiner freundin wegen angehängt hab, kann auf meine oben genannte seite klicken. (gerne auch kommentieren)
      allyouneedisbrainse

      so lonely, so fragile
      the softest sound
      may steal my sleep
      i feel so not real
      look, what i not found
      i am the creep.

      you hear my dumb,
      my zombie-heart?
      i am lost at night
      feel inside numb
      please don't depart!
      and don't take fright

      your brain's not mine
      so i'm awake
      like every day
      and all the time
      you need to take
      my thoughts away





      2
      ein traum von mir. meine ex hat mich für einen anderen verlassen, in diesem traum verlasse ich sie. ich hab lange bereut, nicht mehr um sie gekämpft zu haben.
      ich habe den traum aber noch weitergeträumt und bin schließlich mit hilfe meiner neuen freundin wieder nach hause gekommen.



      neglecting glass

      i left you waiting in the rain
      cant reach you, there's no drain
      i walk away but cant get out
      i'm everything but i'm not stout

      the rain has stopped, but you are gone
      i look for girls but there are none
      now there's no rain, there is a burn
      i flow away and try to turn

      i can stand up but then fall down
      can barely manage not to drown
      fall down again, streets full of glass
      my hands are bloody from that lass

      it's hours, days, at least a dawn
      can barely stand, there is no brawn
      i stumble forth and find a way
      i walk and fall day after day






      3
      ein gedicht als antwort auf ewige nörgeleien meiner freundin, ich würde mich zu selten melden (ich wohne 60km weit weg und wir sehen uns nich jede woche)
      wollte ihr klarmachen, dass ich auch ohne ständige kontaktaufnahme verliebt bin.




      escapism

      what if i just lay here,
      thinkin bout you girl
      not carin bout all the
      shit in your world

      i wouldnt be smilin
      neither i am now
      but alle this shitty fightin
      in this wolrd's just show

      it's bout nothin that cares
      and nothin ever did here
      here not to have you
      'still nothin that i fear

      cause if i just lay here
      thinkin bout you girl
      would be the only thin
      that cares in my world

      and this' nothin i cry bout
      nor a thing i fear
      cause't least i could think of
      havin you here







      4

      inspiriert durch fatboy slims "weapon of choice"
      und "needles" von system of a down.
      der sterbende baum stellt eine beziehung dar.


      Your tape I am

      So long the trees
      swang in the storm
      goodbye to these
      but stays the worm.
      the worms just leave,
      may not to harm
      so long the trees
      but stays the worm.

      I used to tell you, how to grow
      I had control, for when you lived
      yet you could tell me where to go
      the only one who I believed

      but when you leave, I will not do so,
      then my own life I'll have received.
      yet you could tell me where to go
      the only one who I believed

      together forever, now torn apart
      my life was easy, tell yours was hard
      you have to go, so long the trees
      but stays the worm, so long the trees




      5
      eigentlich schreib ich auch auf deutsch, gefallen sie mir nur nicht so. ;)
      hier zum schluss noch eins auf deutsch



      Gläser, 9mm

      Ein Flimmern in der Luft, der Ohnmacht so nahe
      Durch meine Brille seh ich nicht klar
      Mit jedem schritt den ich wage
      Verfliegt die Gewissheit: Bist du noch da?

      Ein Flimmern, das bleibt, ich krieg keine Luft
      Dunkel ist 's hier, wo 's hell schon mal war.
      Getönte Gläser. Und keinen, der ruft.
      Ein Rauschen. Die Frage. Bist du noch da?

      Ich dacht, ich erkenne, jetzt, so ganz ohne Brille
      wo oder wer oder ob jemand hier war
      Seh nur, was ich wusste. Ich sehe die Stille.
      Das Flimmern wird stärker. Bist du noch da?
    • Opfer einer Seele?

      Was ist eiine Seele wert?
      Wer trauert wenn sie stirbt?
      Warum exestiert sie, wenn sie wieder sterben muss?
      Weshalb schmerzt es wenn sie stirbt?

      Mehr als das Leben selbst.
      Jene die ihr Licht kannten.
      Damit sie das Leben kennenlernt.
      Weil sie unersetzlich ist?

      Warum weinst du?
      Warum erzörnst du?
      Warum fällst du?
      Warum lebst du?

      Weil ich eine Seele sterben sah.
      Weil ich sie nicht retten konnte.
      Weil es meine Seele war.
      Weil ich eine neue Seele mir Schuf.

      Verfasser: Neo Kamui
      Ich bin ein schwarzer Wolf der in der Finsternis Trost suchte und dann auf eine wunderschöne doch einsame Hexe traf, welche mir den Wert des Lebens zeigte, doch dann wies sie ihren Blick von mir ab und ließ mich in Trauer ihres Abschieds zurück.

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    • Worte welche ich einer Freundlichen Seele zusprach in schwerer zeit

      Das Gestern
      Das Gestern der Engel mit Gebrochenen Flügeln .... Tränen Scherben und die Asche der Vergangenheit .... sie Halten ein Herz gefangen Doch sie Vergehen mit der Zeit!
      Erinnerungen an Freude die einen Leid bereiteten werden zu Lichtern welche einen Leiten auf den Weg ins Morgen!
      Auch meine Flügel waren einst gebrochen ...
      Doch Hoffnung gefunden die Sorgen von Gestern vergessen , das Leid vergangen der Blick gefangen von Licht das ich da einst sah .... dieses Licht ist das Lächeln auf deinen Gesicht. Dieses zog mich einst aus der Finsternis in mir zurück ins Licht !
      Darum sage ich Vergesse nicht das du Freunde hast welche sich um dein Lächeln sorgen , denn dieses erhellt ihnen den Weg ins Morgen , vergiss auch nicht Freunde sind für einander da und bauen sich auf , darum bin ich da für dich da verlass dich drauf !
      Ich stehe dir bei in dunkler Stund´ , Diese Botschaft tue ich dir kund !
      Wisse jemand ist da ist dir nah und hört zu und Gibt ohne zu erwarten einen Gegenwert alles was Dir ein Lächeln beschert!
      Denn dies ist alle Mühe wert zu sehen wie ein Lächeln langsam wird auf deinen Gesicht entstehen , dann auch der Schmerz über deine verletzte Seele von mir geht.
      So werde ich hier stehen und meine Tränen werden vergehen wenn ich dich erst wieder werde Lächeln sehen. Flügel geheilt nach einer Ewigkeit dich nun umfangen, diese Flügel geheilt einst durch dein Lächeln tragen dich wieder hoch ins Licht.
      Glaube mir auch deine Flügel werden heilen ! Auch du wirst im Licht sehen , das Dunkel in dir wird vergehen und die Freude wird dir wieder in deinem Wege stehen du wirst schon sehen !
      Dies möchte Ich dir sagen als Freund in diesen Tagen.



      Der Strahlende Engel auf Erden und der Graue
      Du bist ein guter Engel Gekleidet in Weiß und Arbeitest Hart , Doch deine Hände sind nicht rau sondern Zart und wenn du erst Lachst mit deinen lächeln und deinen wunder schönen Augen siehst in ein Gesicht so wirst du jeden Verzaubern , so Glaube mir an sein eigenes Leid denkt dieser dann Nicht mehr wenn man dein lächeln sieht.
      Du in Weiß gewanderter Engel Pflegst in der Früh und in der Spät jene mit Gebrechen , fast muss ich jene Kranken beneiden welcher fast jeden Tage dein Lächeln sieht !
      Doch siehst so manche Dinge , und einige davon sind recht hart , doch Trotzdem sehe ich Arbeitest stets weiter das ist deine Art .
      Doch Wahrlich ist mir Klar das Lächeln fällt manchmal schwer sogar eine Frohnatur wie dir.
      Wenn ich dich sehe Weinen Blutet mir das Herz , wünsche mir deinen Schmerz zu Teilen und zu Hören was dir Bereitet solchen Schmerz.
      Wenn du mir kundtust was dir Lastet auf den Herz , wirst du es fühlen und auch sehen es wird dir Besser gehen !
      Du Bist ein Strahlend Licht ja ein Engels Gleiches Wesen soviel ist Gewiss , jeder der dich je sah lächeln merkt es und fragt sich ob du nicht doch ein Engel bist !
      Du Hast ein Interessantes Wesen deine Stimme ist ansprechend wie ein Glockenchor Offenherzig Freundlich so gehst du Forsch in die Welt bist Stark und Bescheiden Zuhause in der Menge Ausgelassen feiernd die mit Deinen Ausgebreiteten Weißen Schwingen Umarmst du diese große Welt so Badest du im Licht du Sprühst so voller Leben und in deinen lächeln was Heilt der Menschen Gebrechen.
      Ein Engel …. ja das bist du für Mich ein Himmlisches Wesen.
      Ich bin mir dennoch auch in klaren Was ich bin …....
      Ich bin ein in Schwarz gekleidete Langweiliger Grauer Menschenscheuer Gesell , ich sprühe nicht gerade vor Leben und Sitz im Schatten dieser Welt und Lebe trotz der Stadt abgeschieden und meide diese Hektische Menschenwelt …. Habe meine Dunklen Schwingen zum Schutz umschlossen meine kleine Welt in der alles in Zwielicht in der Ich mich den Dunkel des Lebens Stell.
      Ein gefallener Engel mit gebrochenen Flügeln das war ich ….. .
      Doch nun bin ich wenn auch Grau ein Wesen was sich Behauptet in dieser Welt
      Dank Dir dem Engel in Weißen Gewand mit Deinen Lächeln Raubtest du mir den Verstand , Hast mir Gezeigt so viel und mein Herz geöffnet für die Welt.
      Auch wenn ich immer noch nicht mich wohl fühle in dieser Großen Welt welche ungewohnt Groß nun ist …. .
      Doch Wenn ich Merke das du Mich Brauchst so fasse ich mich und Bäume ich mich auf auf der Stell!
      Wenn ich Förmlich Spüre den Schmerzen von deinen Wunderschönen Herzen , so ist es so als reise man mir das meinige heraus.... . Und Auch wenn mir das Licht förmlich bereiten würde Körperliche Schmerzen so würde ich ihm entgegen streben aus den Zwielicht heraus mit einen Lächeln im Herzen getrieben von einen Wunsch in diesen meinen Herzen …. .
      Dies ist der Wunsch zu Sein da für Dich jemanden der mir so wichtig ist ... Jemanden der mir zeigte was es hies zu Wandeln im Licht und wie man Ausbreitet seine Flügel , so Schüttle ich ab die Lethargie und unterdrücke meine Phantom schmerzen welche kommen von deinen Herzen , und breite aus meine Schwingen und Eile mich auf der Stell und Lasse mich nicht aufhalten selbst von des Teufels Gesellen !
      Ich Hasse große mengen , doch Warte ich für dich mitten durch das Meer der Menschen auch wenn ich mich fühle wie ein Körnchen Sand Weg geschwemmt von seinen Strand verloren im See der Menge , wenn ich merke du Brauchst Trost und eine Helfende Hand , so komme ich so sicher wir die Wellen welche Treffen den Strand so Schwebe ich zu Dir wie von Geisterhand getragen von den Wunsch zu Helfen jenen Engel welcher einst den Weg in meine Welt des Zwielichtes fand.
      Wir sind so grundverschieden wie der Tag und wie die Nacht , gegensätzliche Persönlichkeiten welchen ganz andere Dinge Freude bereiten , doch Du hast das Fehlende Stück meiner Seele Gefunden und sie ganz gemacht!
      So Sind meine Gefühle dir auf ewig Verbunden ob in des Tages Hitze oder Der kühlen Nacht !
      Du Zeigtest Mir so viele Dinge und hast aus den Trüben gesellen einen Menschenfreund Gemacht !
      So steh ich nun Hier endlich vor dir und sehe deine Tränen und reiche dir meine Hand mit den Tuch meiner Freundschaft welches auffangen wird deine Tränen erst wenn Aufgesogen all deine Tränen und ich dich wieder werde Lächeln sehen und der Schatten von deinen Glücke mit deinen tränen Aufgesogen und alles was dich Quält von mir wurde aufgesogen wir auch dieser Schmerz Vergehen in meinen Herzen.
      meine Schulter ist für dich da , egal ob du Fern bist oder Nah, im Geiste bin ich immer für dich da bis die Flamme des Lebens weicht aus meinen Herzen werde ich für dich da sein und dir Helfen zu ertragen deine Seelenschmerzen so wirst du Immer haben einen platz in meinen Herzen!
      So Breiten wir Gemeinsam unsere Flügel aus leben und Lachen auf Erden bis eines Fernen Tages der Vater wir uns Heim holen in das Himmelreich.
      So Schlafe nun in deine Kissen Gebettet wie auf Wolken und Träume von fliegen und Besseren Tagen welche sicherlich da kommen werden solange du weilst auf Erden hier dies Versichere ich dir .


      Worte die Mich erreichten
      Deine Worte Rührten Mich einst , ich danke allem Was heilig ist für den Sein!
      Ich weiß ich bin nicht Perfekt und habe mich Häufig vor der Welt Versteckt doch du hast mich für die Schönheit dieser Welt Erweckt.
      Dafür danke ich dir von Herzen mein Herz war Zerbrochen fühlte mich Erstochen , doch du hast es Geheilt mit deinen Worten.
      Baust mich auf wenn ich mich fühle erschlagen erfüllst meine Trüben Gedanken mit dem Licht deiner Augen wenn die Schatten in mir mich Auslaugen so Vertreibst du sie.
      Du hast Vertrieben den Schatten der Lag auf meienr Seele auch wen ich mich immer wieder Quäle so denke ich an dich und fasse neuen Mut.
      Du hast Vertieben die Düsteren Gedanken an die Tage in der Finsterniss
      Verweile nun im Lichte und Schreibe statt Trüber und Düsterer Gedichte Werke welche sind voll von Leben welches dein Sein mir gegeben!
      Ich danke dir für dein Sein ! Ich werde für dich Immer da sein müsst ich auch durch Höllenfeuer gehen für dein Lächeln das mich errette hat von meinen Seelenqualen würde ich sogar Freudig zur Hölle fahren um dir zu Helfen bei deinen Problemen und Leiden den dies ist eines der wenigen dinge welches mir tuht freude bereiten.
      Darum will ich für dich Streiten!
      Ich Werde Verfluchen jene welche dir zufügen Leid!
      Ich bin da für dich zu Jeder Zeit und danke dir für dein sein in meinen Wachen momenten und im Traume bis entwurzelt wird mein lebensbaume eines tages in verner Zeit.
      Schlafe und Wache ich in den Wissen du bist da für mich und ich für dich zu jeder zeit.


      Alleine durch Die Nacht der Ewigkeit
      Geschrieben von Geridion

      Erleuchtet von Laternen ist die Nacht. Der Platz ist voller Menschen, die tanzen und sich drehen.
      Sie feiern ausgelassen und jubeln heiter zur Musik, die über den Platz hallt.
      Keiner hört das Schreien aus der Gasse, weitab von der Masse der Feiernden, welches durch die Nacht erschallt.

      Rote Augen starren sie an. Ein Geschöpf der Unterwelt.
      Einst war es ihr Liebster, der sie hat begehrt.
      Doch dann hat ihn sein Verlangen verzehrt.

      Konnte es nicht erwarten zu teilen - das Bett - mit einem Weib des Nachts.
      Dieses Verlangen hat ihm sein Verderben gebracht. Denn die Dame die ihn begehrte war ein Geschöpf der Nacht!
      Hat ihm durch ihren Kuss gegeben sein zweites Leben... in jener Nacht, als er bei ihr lag.

      Das Weib, das ihn betört hatte, stahl sich noch in dieser selben Nacht hinfort.
      Zunächst war alles so wie es immer war, nach einer Nacht in den Armen einer Freudendame.

      Als Er erwachte bemerkte er den Unterschied erst nicht.
      Doch als er ans Tageslicht trat, so brannten die Strahlen ihm ins Gesicht.

      Da ahnte er was mit im Geschehen war und er wusste nun das Verlangen jener Nacht kam ihm teuer zu stehen!

      Die Sonne sah der Jüngling von da an nie mehr.
      Doch die Sehnsucht nach seiner Liebsten, die ihm versprochen war, blieb bestehen.
      Er musste sie wiedersehen.

      Des Nachts schlich er sich aus dem Haus, um zum Fest zu gehen und seine Liebste zu sehen.
      Doch sah er sie mit einem andern gehen!

      Hand in Hand und mit liebestollen Blick tanzte sie mit dem Sohne eines reichen Kaufmanns.
      Sie küssten sich unverhohlen!
      Und verschwanden in der dunklen Gasse, die zu ihr nach Hause führte.
      Ihnen folgend sah er mit Herzens Pein wie sie sich eng umschlungen der Liebe hingab.
      Nun wusste er, dass er von Anfang an die zweite Wahl gewesen war... Er fühlte sich wie ein Narr!

      Wut und Hass brodelten auf in seinem verwundeten Herz
      Er brach aus den Schatten hervor und schlug ihren Begleiter nieder.
      Somit stand er vor ihr und sah sie an.

      Sie schrie auf und wimmerte dann vor Schreck.
      Ganz starr blieb sie stehen um ihm ins Antlitz zu sehen und sie erkannte wer er war.

      Des Kaufmanns Sohn erhob sich benommen. Sein Blick war verschwommen...
      Doch er sah leicht die Gestalt, die seine Gefährtin bedrohte.
      Sogleich griff er nach seinem Stahl, um dem Unhold ein tödliches Mahl mit der Klinge zu geben.
      Doch dieser packte bereits seinen Arm und qualvolle Schmerzen ereilten den Kaufmannssohn.
      Die Klinge entglitt seiner schmerzenden Hand und schon drückte ihn auch die andere Hand der Kreatur an die Wand.
      Fauchend, wie eine wilde Bestie, drückte er ihm langsam die Kehle zu.
      Röchelnd verstummte der Kaufmannssohn und sackte als totes Gewicht in seinen Armen zusammen.

      Die Frau stürzt vor blanker Angst in die Flucht, rennend durch die Gassen, der Türe ihres Hauses entgegen.

      Sie stolpert jedoch kurz davor über einen Stein und so holt sie das Wesen ein!
      Der Gedanke ihr Ende sei bereits gekommen beschlich sie.
      Doch überraschend erhörte sie nur Worte... Worte einer Stimme, die ihr so vertraut und doch so fremd scheinen.
      Kann es wirklich sein? Kann dieses Wesen ihr vermisster Liebster sein?

      Traurig und klagend blickt er sie an und spricht: "Was hast du getan? Du wolltest mich betrügen mit diesem Mann!",
      fällt über sie her und flüstert ihr zu "Auf das du mein bist für alle Zeit.... Mach dich bereit!"

      Ein Biss stechend schmerzhaft... ein Schrei ungehört erschallt...
      Ferne Musik einer Feier durch die leere Gasse hallt...
      ...
      Dieses Geschenk, welches er weitergeben wollte... es nahm ihr das Leben
      Er bescherte sich und ihr Unglück, denn sie kam nicht wie er... wieder zurück.

      Bestürzt von seiner Bluttat schreit er seine Wut und seinen Schmerz in die Nacht hinaus aus voller Kehle!

      Die Musik verstummt und Stille für einen Augenblick alles umhüllt.
      Die Zeit scheint still zu stehen für einen kurzen Moment und kein Laut durchdringt die Nacht.
      Doch dann wird es umso lauter! Eine Meute eilt herbei um zu sehen was geschehen und wer das Geschrei verursacht hat.

      Wie ein Schatten verschwindet er in der Nacht. Alles was die Menge vorfinden wird sind zwei Leichen die in einer Gasse liegen.

      Er huscht zurück in seine Zuflucht, zieht die Türe hinter sich zu und begibt sich voll des Kummers in seine einsame Kammer.


      Vorbei ist der Spuk dieser Nacht. Doch die Erinnerung wird ihn auf ewig in seinen Gedanken verfolgen.
      Nun ist sein Glück für immer verloren.
      So trauert er über die ganze Nacht hinweg.
      Sobald die Sonne erwacht wird er übermannt von des Schlafes Macht in seiner dunklen Kammer bis der Mond erwacht.

      Jahre zogen durch das Land und sein Dorf und sein altes Leben ist nicht mehr.
      Nun zieht er des Nachts alleine durch die Welt.
      Dazu verdammt ständig nach Menschenblut zu jagen. Und auf der Suche nach einer Partnerin zu sein,
      die ihn begleiten könnte durch die ewigen Nächte, um die Einsamkeit zu vertreiben.

      Immer Hungrig. Immer Alleine. Und immer geht ihm die Frage durch den Kopf:
      Was wäre wenn?
      Was wäre wenn er sein Verlangen damals hätte gezügelt und nicht mit dem Frauenzimmer Beischlaf verübt hätte.

      Dann wäre er nun nicht auf ewig in der Nacht gefangen!
      Drum verflucht er sich und seine Torheit auf ewig und bedauert sich selbst für alle Zeit.

      Wird er denn jemals das Weib wiedersehen, das ihm dies angetan hat?
      Würde sie ihm Gesellschaft leisten auf seinen Reisen?
      Oder würde er sie aus Zorn gar zu Tode erschlagen?
      Wird er sie je wieder sehen ? Dies fragt er sich und wandert auf seinen Wegen alleine.

      [i][b] [/b][/i][i][/i][i][b] Seelenblut[/b][/i]

      Medikamente
      Sie helfen mir doch verletzen sie mich der Schmutz der Welt erzeugt von
      des Menschenhand zu lindern die Leiden meiner Gebeine doch um so mehr
      schadeten sie der Essenz meiner Seele …...

      Schatten
      umfing meinen Geist Kälte fuhr in meiner Seele Gebein , ketteten meine
      Seele in Dunkelheit wann war es das sich diese nistete ein ? Ich weiß
      es nicht mehr es ist zu lange her ….......

      So
      wenig Licht war zu sehen diese Lichtblicke wie eine Brücke über dem
      Abgrund des Wahnsinns sie mich hielten so schwach war meine Seele …..
      .
      Hier in den Wirren meines Verstandes sah ich herab auf den Wahnsinn welcher wartete auf mich und nach mir gierte…...

      Mein
      Geist war gebrochen und in Ketten meine Flügel gestutzt so befleckt
      meine Seele mit des Welten Schmutz so versiegte langsam mein Seelenblut
      das Wort und der Reim …...

      So hart es war die Hoffnung zu sehen entschwinden so hart so hart …....
      meine Gedanken so dunkel und düster vertrieben das Wort und den Reim versiegelten ihre Quell …. .

      Mein
      Seelenblut die Worte und Reime versiegten und verloren sich im nichts
      und zarte Stimmen des Wahnsinns riefen mich ihnen zu folgen ins Nichts
      …...... .

      Kreativität war verloren im Dunkel
      des Schmutzes der sich nennt Medikamente erwartet sie das Vergessen
      alles was mich zu dem machte was ich war ….. .

      Ich hörte Worte welche die Dunkelheit durchdrangen welche hielt meine Kreativität gefangen ….. .

      Neuen
      Mut gefunden als Worte mich erreichten im Dunkel erhellten den Weg
      über die Brücke stützten mein blutleere Seele wie eine Krücke bis ich
      die Quelle erreicht und Worte wieder fand und nahm sie zurück in meines
      Geistes Hand.

      Versiegelte Quellen sprudelten empor es war als erschalle in mir ein Chor !
      Worte
      und Reime sprudelten hoch wollten sogleich entrinnen meiner Seelen
      Schoß und kommen zum Medium welches sie am besten fängt.

      Reime
      welche sich aufdrängten Worte die sich aufzwängten ich brachte sie zu
      Papier formten kleine Welten welche die Dunkelheit erhellten.

      Dunkelheit die sich verzog bäumte sich mit dem Wahnsinn auf schalt mich grob versuchte zu gewinnen zurück ihren Preis.

      Doch
      meine Seele so blutleer und schwach wie ein Greis durchbrach die dunkle
      Kälte welche sie versuchte erneut zu umhüllen und begann sich wieder
      mit Kraft zu füllen.

      Das Licht der Reime und
      Worte hatte begonnen sie wieder zu füllen und sprengte die Ketten welche
      die Dunkelheit brachte vor so langer zeit um Sie zu binden !

      Die
      Krativität welche war bedeckt von Schmutz und darunter förmlich
      begraben trat zu Tage und mit der macht des Worts trug sie die
      Dunkelheit zu Grabe und nahm zurück ihren Platz in meines Geisteswesen!

      In
      jenen Momenten da wurde mir klar die Quelle dieser Worte welche ich
      vernahm aus der Ferne waren Sie meine Freunde und Lieben !

      Welche
      einst hören Reime aus meiner Seelen Quell und wollten hören sie nun
      wieder gebunden in Worte gerbacht zu Papier gaben Mut und Kraft ihnen
      wie sie nun gaben mir zu suchen in des Dunkeln nach der Quelle meines
      Seelenblutes ..... .

      Erhellten meinen Weg
      gaben Kraft sie zu finden erneut und zu öffnen was versieglt war durch
      die Dunkelheit wieder zu erlangen was mir meine Lebenskraft verleiht ….
      .

      Nun sprudelt der Quell wieder nun lacht
      meine Seele und wenn auch meine Gebeine noch schmerzen so weiß ich das
      mit der Kraft die kommt aus meinen Herzen ich kann ihn überwinden und
      auch ihn wie das Dunkel lass entschwinden.

      Mit
      diesen Reimen gefasst in Worten welche kommen von Herzen will ich
      allen danken welche mir halfen zu befreien meine Gedanken von den Ranken
      der Dunkelheit welche sich machten zu binden meiner Seelenblutes
      Quell.

      Darum danke ich allen jenen welche und sind für mich da !

      Werde wieder reimen und in Worte kleiden meine Gefühle und mein Schmerz !

      Werde öffnen können wieder mein Herz !

      Dafür dank euch allen welche mich sehen als jemanden der ist was wert !

      Wisset ich bin jemand der eurer Freundschaft ehrt ihr seid mir jedes dieser Worte wert !
      Unschuld beweist gar nichts.
      Wissen ist Macht, behüte es wohl.
      So rufen wir den Maschinengott.
      So fügen wir zusammen, was einst getrennt war.
      Eine Niederlage einzugestehen ist eine Blasphemie gegen den Imperator
      Ich habe keine Zeit, zu sterben - ich bin zu beschäftigt!

      +++ unbekannt +++

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Geridion ()

    • lolnope...

      Ein bisschen was aus meiner Kiste, die eigentlich ein Ordner ist von Zeug, welches sich immer ansammelt wenn ich gerade in Schreiblaune bin, aber wie immer zu faul

      Vergangenheit
      Vergessen ist was damals war,
      es schert heut’ niemand mehr
      Aus mit dem Ruhm, aus mit der Ehr,
      Unbeachtet, ganz und gar.

      Eingesperrt in Archive unser Zeit,
      geliebt, geehrt, gefürchtet
      und vom Gevatter nur gerichtet,
      verloren in Ewigkeit

      Was bleibt, das heißt Erinnerung
      Schön und voller Nostalgie
      Spielt im Kopf wieder ihre Symphonie
      Des Wahnsinns


      Engelsschein
      Bildschön, von aller Welt umschwärmt
      Gar lieblich anzuseh'n
      Schnell ein Blick, sonst ist's vorüber
      Wie blind sie sind

      Am Abend ein Kleid
      majestätisch ist die Uniform
      Reih' dich ein, man wird es loben
      Wie naiv sie sind

      Es dämmert, düster und schwarz
      Im Licht ging' sie unter
      Die gold'ne Sonne steigt zum Himmel
      Auf schnell, zurück in den Schatten
      Wie ängstlich sie sind


      Die letzte Schlacht
      Tapfere Krieger der Nation erhebt euch zum Kampf. Zeigt Mut, seid stolz, dann ist der Sieg bald unser. Zieht heraus das Schwert, geschmiedet aus vergangenem Ruhm und führt es voller Zuversicht in eine erfolgreiche Schlacht. Weicht nie zurück, denn der Feind kämpft nicht mit Sensen, er sucht den Kampf an der Grenze, mit unseren Waffen. Noch jubelt er, erfüllt von Kampfeslust, er wird niedergestreckt, denn wir wollen ihn auf seinen Knien sehen, seinen Schöpfer um Zuflucht bittend soll er dem Tod ins Antlitz blicken. Sie sollen im Hel schmoren, gemeinsam mit den Seelen derer, die nicht den wahren Pfad beschreiten. Lasst sie spüren den Zorn von Tyrs gesandten, Odins Kriegern, die Macht unseres Volkes. Lasst rollen die Köpfe von Asgards Feinden, zerhackt ihre Glieder auf dass dieser Schandfleck endlich die wahre Dunkelheit erkennt, derer wir Leid geworden sind. Diese Schlacht soll ihre letzte Lehre sein. Sie werden vergehen wie verdorbene Blumen, dann verbrennen, bald liegts am Wind sie zu erkennen. Bewahrt im Kampf eure Tugend, die Ehre, welche euch zu dem macht, was ihr seid. Wenn auch die Stunde gekommen sei, kein Grund zur Furcht, nur zollt den Walküren meinen ewigen Respekt, für jene Helden, die ihren Weg in Wallhalls goldene Hallen bereits gefunden haben!


      Ich muss sagen, dass ich vorallem mit dem Gedicht "Vergangenheit" extremst unzufrieden war/bin, aber vielleicht gefällt es trotzdem jemanden. Über Motive hinter meinen Werken spreche ich zwar nicht gerne, aber nur so viel: "Die letzte Schlacht" hat absolut nichts mit dem Nationalsozialismus oder dieser Zeit zu tun (Nur weil ich aufgrund der verwendeten Mythologie darauf angesprochen wurde... Nicht dass es am Ende heißt ich würde hier irgendwelche dunklen Zeitalter verherrlichen ;))

      ~Sturmvogel

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