André, der Barbar 1-8

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    • André, der Barbar 1-8

      Hello again, meine werten Schreiberlinkollgen und Kolleginnen!

      Heute stelle ich euch eine Reihe von Geschichten vor...die es niemals zu irgendeinen Erfolgs chaffen würden auf unseren blauen Planeten!

      Ich warne euch direkt! Lest euch das nicht durch, wenn ihr GUTE Unterhaltung sucht, welche mit Sinn und Verstand und einer ausgefeilten Story! Diese Geschichten sind ein haufen Blödsinn! Verfasst von 2002 bis heute! Immer wieder überkommt es mich einen neuen Teil zu schreiben...aber...lest selbst! Taucht ein in die wahnwitzige Welt von André, dem Barbaren!!! HALLELUJA!

      André, der Barbar
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      André, der Barbar 1

      Ich erzähle euch von meinem Meister André, dem Barbaren. Er war ein muskulöser, großer und unglaublich Rothaariger Mann! Als Sohn eines Hufschmieds und einer Katzenzungenendharrungsmaschinen - Herstellerin wurde er geboren. Es wurde ihm sofort gelehrt den Conan – Schlag auszuführen, mit dem er sogar Titan zerschmettern konnte. Es wurde ihm beigebracht mit Giraffen und Kakadus zu kämpfen und Pferde von hinten zu nehmen bis sie Tot umkippen. Mit 15 Jahren bekam er sein erstes Schwert, mit dem er aus versehen seiner Freundin die linke Brust abschnitt. Ab da nahm er nur noch Sniper - Gewehre aus Washington zur Selbstverteidigung. Seine Kindheit war wunderschön, doch dann eines Tages kam ein seltsamer junge namens Alex ist Anders in sein Heimatdorf. Dieser rachsüchtige Herrscher war überall gefürchtet, er hatte solch einen Zigaretten Geruch an sich, das jedes Lebewesen mit Geruchssinn abstarb. Alex ging mit seiner Hose in den Kniekehlen in die Schmiede des Vaters von André. Alex hatte es sich zur Aufgabe gemacht alle Schmiede des Landes zu töten, weil er als er noch jünger war mit dem Kopf gegen einen Amboss geknallt ist und der Schmied dann aus versehen mit dem Hammer in Alex sein Gesicht geschlagen hat. Das erklärt auch weswegen sein Gesicht so schrecklich aussieht, das sogar Pathologen sofort anfangen würden zu Kotzen und nach einer Woche erst wieder aufhören könnten. Also zerstörte Alex mit seinen Männern die Schmiede und tötete Andrés Vater und die Mutter, die aber nur, weil sie nicht dem Schönheitsideal von Alex entsprach. Sie sah also nicht wie ein entstelltes Brandopfer ohne Gliedmaßen aus. Als André zurück kam von einer seiner Pferde – Streifzüge sah er was Alex angerichtet hatte.
      André schwor Rache, nahm seine 5 Meilen lange Axt und zog in den Krieg gegen Alex! Um Alex zu finden brauchte er ein Zigaretten- Rauch- Aufspür- Allerdings- Ohne- Fehler- In- Der- Verarbeitung Gerät was es aber nur in einer Stadt im ganzen Land gab und diese Stadt war genau auf der anderen Seite des Landes. André ritt auf seiner Anakonda los, immer in Richtung Süden, zu der Stadt. Aber auf dem weg zur Stadt passierte etwas schreckliches, André der Barbar sah ein Flugzeug in dem ganz viele brennende Kinder waren. Was sollte er tun die Kinder retten oder weiterreiten. Er entschied sich für die Kinder. André sprang vor das Flugzeug, was im begriff war abzustürzen, und packte es an der Schnauze. Da er so stark war konnte er das Flugzeug locker halten, aber er glitt auf einem Kaktus aus und so flog das Flugzeug unkontrolliert in ein Gebäude. In dem Gebäude wurden gerade die Oscars verliehen, das Flugzeug tötete 434 Stars, darunter solche bekannten Leute wie Sharon Stein und Arnold Schwarzerneger.
      Die brennenden Kinder holte André aber noch alle raus aus dem Flugzeug, bevor es ohne grund explodierte. André nahm alle 76 Kinder unter die Arme und rannte mit ihnen in einen See, allerdings waren in dem See hungrige ungarische Krokodile aus Sibirien ausgesetzt worden. Und deren Leibgericht war Kind gut durch, da André Tiere lieber mochte als Menschen, verfütterte er ein schreiendes Kind nach dem anderen an die Krokodile. Nach diesem kleinen Abenteuer ging es weiter. Aber schon 3454 Km weiter geschah das nächste Unglück, eine Frau war, laut ihrer Aussage, ganz unglücklich auf einen Mammutbaum gefallen der sich jetzt in ihrer Votze verkeilt hatte. Was konnte man in so einer Situation nur tun. Die Frau war genau auf der Spitze des Baumes und dieser war mindestens 99 m hoch. Aber André, der Barbar war nicht auf den Kopf gefallen, OK ein paar mal beim Ohne- Wasser- In –Das- Schwimmbecken Hüpfspiel mit seinem Bruder aber sonst nie, André nahm seine 6 Meilen lange Axt und schlug damit den Mammutbaum in 2 Teile, aber leider auch die Frau. Die Frau nähte er aber am Boden mit einer Stumpfen Stricknadel wieder zusammen, er war halt ein Barbar. Er ritt weite und dann traf er mich. Ich wurde von einem Chinesen mit Namen Jackie irgendwas verprügelt und dann einen 12000 Meter hohen Berg runtergeworfen.
      Als ich aufprallte erschrak ich mich selbst, vor dem lauten knacken meines Genickes. Dann rollte ich noch durch ein Kakteen Feld. Nach dem Kakteen Feld lag ich auf einem Minenfeld, alle Minen explodierten und zerrissen mir die Kleidung. Mein Oberkörper glänzte so stark das davon ein Jet - Pilot geblendet wurde und alle seine, mit Atomsprengköpfen versehenen, Raketen auf mich abschoss. Von der Wucht dieser Explosionen wurde ich über drei Kontinente hinweg genau vor Andrés Füße geschleudert. André wollte zuerst meinen blutigen Kadaver Verspeisen, ich konnte ihn aber davon abhalten, wie? Das erzähle ich nicht! Von da an reiste ich mit dem Barbaren durch das ganze Land. Nach vielen Monaten kamen wir in der Stadt an. Wir merkten schnell das dort nur Eunuchen lebten und wir nichts mit unseren Nutten Kostümen anfangen konnten. Also mussten wir einen anderen weg finden das Gerät zu klauen. Es war in einem Palast also taten wir so als wären wir der König. Wir warteten bis der König der Stadt rauskam um 10 seiner Untertanen in den Arsch zu ficken um sie kurz darauf als menschliche Fackel in sein Zimmer zu stellen, weil er Angst im dunkel hat. Wir überraschten den König und André schlug mit seinem Conan – Schlag auf in ein. Leider zerplatzte dabei der Kopf des Königs wie eine überreife Melone. Dann nahmen wir den seidenen, mit Diamanten behangen, Saum des Königs und gingen in den Palast.
      Leider wussten wir nicht das heute Schwulentag war und der König versprochen hatte alle Könige der angrenzenden Länder zu vögeln. Das musste natürlich passieren, leider grenzten 72 Länder an unser Land. Also hatten wir richtig spaß in der Buxe, als wir die schwulen Könige fickten. Wären wir bloß einen Tag später gekommen, da wäre Frauentag gewesen und wir hätten alle Königinnen Ficken können. Na ja, egal nach dem André einen Penisbruch erlitten hatte gingen wir in das Zimmer des Königs. Dort stand das gerät das wir brauchten. Wir nahmen es als die Alarmanlage, ein Emu mit Sprachfehler, plötzlich losging. Sofort kamen 3 Tiger in den Raum, aber André nahm seinen 7 Meilen lange Axt und filetierte alle Tiger. Die schmeckten wirklich gut, dann flüchteten wir aus der Stadt, den alten König ohne Kopf nahmen wir und legten ihn auf den Thron. Um den Verlust des Kopfes zu vertuschen nahmen wir ein viereckiges Hai – Ei und lagen es auf den Hals. Es fiel niemanden auf, ich hörte man sagt in der Stadt der König regiere besser als jemals zuvor! Mit dem gerät nahmen wir die Spur von Alex auf. Nach einem weiteren Jahr umherreiten, kamen wir an einem riesigen Schloss an. Das Gerät detonierte in Andrés Hand und somit war klar, hier kommt Alex! Wir gingen rein, im Schloss wurde gerade ein Musical aufgeführt. Es hieß übrigens Dogs, aber das nur ganz nebenbei. Durch Dogs waren alle Wachen abgelenkt also kamen wir ganz leicht in das Zimmer von Alex. Wir erwischten ihn gerade beim Onanieren und dann kam ein Satz von meinem Meister den ich niemals vergessen werde. Seine Brust spannte sich an und sein Blick wurde ernst, dann sagte er mit einer tiefen und dennoch leicht verständlichen stimme. „Hey, davon wird man Blind!“ Alex drehte sich erschrocken um, aus seinem Mund fiel seine Zigarette und landete auf seinem Stummelschwänzchen. Den Schrei werde ich niemals vergessen, er hallte durch das Schloss und selbst die härtesten Männer zuckten zusammen und griffen sich intuitiv in den Schritt und verzogen ihr Gesicht zu einer Fratze des Schmerzes. Aber André war hier um sich zu Rächen, also nahm er seine 8 Meilen lange Axt und forderte Alex auf zu Kämpfen. Der nahm die Herausforderung weinend an, dann stand er auf und nahm von der Wand ein Banjo.
      André lachte ihn aus als er das Banjo nahm, aber Alex wusste was er da tat. Er spielte nämlich so schräg das es eine Freude wäre mit einem Gesicht im Ventilator zu hängen und seine Zunge rauszustrecken. Vielen seiner eigenen Männer platzten die Köpfe und auch ich war kurz davor zu dem nächstbesten Ventilator zu rennen. Aber Alex ,dieser Sohn eines Gehirnamputierte Mongoloiden, vergaß das er Kontaktlinsenträger war und die zersprangen in seinen Augen. Er hörte prompt auf zu spielen. Dann begann André den Angriff, erst schlug er mit seinem Conan – Schlag in die Genitalien von Alex, dann nahm er seine 9 Meilen lange Axt und schlug Alex die Arme ab. Alex war total erschrocken als das passierte und sah sich mit verklärten Blick seine Armstümpfe an. „Du Arsch!“ schrie Alex, „wie soll ich mir jetzt einen Wichsen und außerdem tut das verdammt weh!“ Aber André hatte noch nicht genug. Er schlug Alex auch noch die Beine ab. Dann nahm er all seine Kraft zusammen zu einem gigantischen Conan – Schlag. Eine grüne Aura umgab ihn, er lud sich immer mehr auf. Bis die Energie entwich, aber anders als erwartet. Er Furzte und zwar so schlimm das die Wände hinter ihm Schmolzen und die Menschen von dem Geruch implodierten. Auch Alex bekam eine Ladung ab, er krümmte sich und sagte Worte die ich auch nicht vergessen werde. „Kröten gehen nur... hust..., weil sie nicht Fliegen können!“ dann starb der Herrscher, der mit der Hose in den Kniekehlen der Kippe auf den Zahn und einer Visage die sogar zu schrecklich aussähe für Angela Merkel nach einem Autounfall wo sie total verbrannt ist!
      André stand dort, Blutverschmiert und Stolz wie Oskar. Er nahm seine 10 Meilen lange Axt, schnallte sie sich auf den Rücken und sagte dann zu mir. „Kommst du mit mir? Ich habe vor ein Film über mein Leben zu verfilmen, aber ich glaube... ich nehme einen anderen Namen... vielleicht... Conan, der Araber. Ja, das ist gut, das machen wir!“ Ich ging mit. Der Film wird demnächst gedreht. Hier endet die erste Geschichte von André dem Barbaren!

      ENDE



      André, der Barbar 2
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      André, der Barbar 2

      2 ½ Jahre nach dem Kampf gegen Alex hat sich André in die Berge von Mops - Island zurückgezogen um dort Karate zu lernen. Eigentlich wollte er ja einen Film drehen aber als seine Gesamte Filmcrew im Krater eines Vulkans, sie wollten gerade Würstchen bei 3000 Grad Celsius grillen, verbrannte, tat er das doch nicht. Ich war mit ihm nach Mops – Island gekommen um mir mein, noch immer gebrochenes, Genick richten zu lassen. Es ging uns wirklich gut als etwas schreckliches passierte. Wir wollten gerade ins Dorf von Mops – Island gehen um kleine Kinder zu Kidnappen um sie oben in den Bergen zu Filetieren und zu verspeisen. Aber es kam anders, gerade als wir ins Dorf kamen rannte eine alte Frau auf uns zu als sie plötzlich kurz vor Andrés Füßen detonierte und einen blutigen Krater hinterließ. Was geschah in dem Dorf, überall waren Blutige Krater und tote Leichen ohne Körper zu sehen. Aber dann erblickte André mit seinem Maulwurfsaugen den Übeltäter. Ein Mann mit schwarzen langen Mantel schoss mit seltsamen Geschossen um sich die in den Körper des Opfers eindrangen und dort Implodierten. Der Mann drehte sich zu uns um, da erkannten wir ihn, es war Tobias der Matrix – Man. Diese Person war auf ganz Mops – Island gefürchtet, weil sie so Brutal wie ein Chinesischer Türstopper aus Kreide war und jeder weiß wie Brutal ein Chinesischer Türstopper aus Kreide ist, also da könnt ich Geschichten erzählen da werden sogar Männer feucht von! Aber egal, als Tobias uns sah schoss er auf uns und er traf Bill Gates der gerade vor uns aus einem Gully herauskam.
      Dieser Implodierte so schön das wir uns vor Lachen kaum halten konnten, auch Bill Gates Leblose Hauthülle fiel mit einem Lächeln in der Visage zu Boden. Nach dieser netten Einlage musste André aber einschreiten, er nahm seine 11 Meilen lange Axt und wollte gerade zuschlagen als eine Granate, vom Typ Heilig, Tobias die Beine Wegsprengte. Ein Ritter kam vorbei und entschuldigte sich bei uns für den Vorfall mit der Handgranate und ritt von dannen. André ging zu Tobias um ihn endgültig zu töten. Aber Tobias wollte noch nicht sterben darum tat er das einzige was ihn vielleicht das Leben retten konnte, er sprengte sich in die Luft. Leider starb Tobias bei der Aktion, Vollidiot! André war so wütend das er nicht Tobias getötet hat das er unbedingt einen neuen Feind brauchte um ihn zu vernichten. Da kam ihn gerade recht das eine Königin ein Land unterdrückte und er dieses befreien konnte. André nahm mich und seine Anakonda und wir ritten los in Richtung Underpress – World! 15 Tage waren wir unterwegs als sich unsere Anakonda ein Bein brach. Wir waren völlig Ratlos wie kämen wir nur weiter. Aber André hatte die Idee er ging in eine nahe gelegene Höhle und zündete dort ein Feuer an. Dann fing er an zu warten. Ich fragte ihn weshalb er das Feuer angezündet hat und er erklärte es mir ungefähr so:“ Nun, durch dieses Feuer werden die hier heimischen Feuerarschblähgurken – Mücken angezogen. Wenn diese sich um das Feuer versammeln haben die Frösche in den Sümpfen keine Nahrung mehr und sterben aus, dadurch bekommen die Franzosen keine Froschschenkel mehr zu Essen und sterben ebenfalls aus und wenn es keine Franzosen mehr gibt sterben alle Inder, weil die sich von schwulen französischen Akzenten ernähren. Ohne Inder kann Pakistan kein Krieg mit Atomwaffen mehr anfangen so das sie sich ein anderes Land suchen und das ist China, weil aber China tausendmal mächtiger ist als Pakistan gibt es einen kurzen Krieg in denen alle Pakistanern sterben ohne zu fragen.
      Und weil die nicht gefragt haben das sie sterben regt sich die Deutsche Regierung für Unerklärliche Tode auf und sprengt China in die Luft. Ohne die Chinesen wird die Erde plötzlich so leicht das sie sich Einhundertmahl in der Minute um die eigene Achse dreht dabei reißt Underpress – World aus dem Boden und landet genau vor dieser Höhle so das wir ganz einfach in das riesige Schloss der Unterdrückerin eindringen können um sie zu besiegen. Da sich die Erde aber dann noch so schnell dreht müssen wir aus der Asche von diesem Feuer ein Anker bauen den wir zum Mond werfen, dadurch dreht sich die Erde dann wieder normal! Na, ist doch ganz leicht oder?“ und genau das alles passierte dann wirklich und schon 5 Minuten später waren wir im Schloss! In der Eingangshalle wurden wir von einem blinden Zwerg namens Kotzwürgaschaffenburgderkleisterringer erwartet der uns erzählte das die Königin uns seit 3 Minuten erhofft uns zu treffen. Andrés Muskeln spannten sich an und das ist immer ein Zeichen dafür das er kämpfen will und ich wusste wenn wir gleich die Königin treffen fliegen die fetzen. Wir kamen in den Thronsaal und wir erblickten die Königin. Sie saß auf einen Thron aus Angelhaken mit Gewürzgurken angebunden. Als sie André erblickte sagte sie:“ Hm, aha, ui, ja, ich sehe schon, du bist... nicht ich.“, diese Weisheit die die Königin ausstrahlte, kaum zu glauben das sie ein ganzes Land unterdrückte! Aber unser Barbar wollte Action, also nahm er seine 12 Meilen lange Axt und versuchte die Königin gezielt zu Köpfen. Aber der Schlag ging daneben und André traf ein Pfund Eidotter.
      EIDOTTER!!! Nicht dieses Zeug, die einzige Schwachstelle von André, dem Barbaren. Als er das Zeug sah bekam er zwölf Penisbrüche auf einmal und alle seine Gelenke kugelten sich von alleine aus. Seine Axt verrostete und wurde unbrauchbar durch das Eidotter. Die Königin lachte laut, dass hatte sie alles geplant nun war sie bereit André zu töten. Aber eine Sache hatte sie vergessen, mich. Ich nahm von der Wand ein Dodo – Skelett und warf es der Königin gegen die Schläfe. Der Wurf war perfekt. Der Schnabel des Vogels bohrte sich durch den Kopf und das Gehirn spritzte durch die Gegend, wie Wichse beim Döner – Mann. Aber auch an so eine Situation hatte die Königin gedacht. Denn weil sie starb, starb auch das Schloss, den das Schloss war ein fetter Mann wo ein Thronsaal in den Darm gebaut wurde. Überall floss plötzlich Blut aus den Wänden und überall flogen Fettpolster in größe eines Fußballfeldes umher. Ich putzte das Eidotter von der Axt ab und versteckte es so das André es nicht sehen konnte. Urplötzlich ging es André wieder gut er sprang auf nahm mich unterm Arm und rannte mit mir nach draußen .... in ein Schwarzes Loch. Ich weiß nicht wie aber wir überlebten den Flug durch das Schwarze Loch und wir befanden uns in einer schrecklichen Welt.
      Diese Welt wurde von Menschen mit Masken bevölkert und Leute peitschten sich gegenseitig am Pranger aus, aber dann wurde uns klar. Wir sind im Swinger – Club von Onkel Reinhold. Dann plötzlich sagte André zu mir das er mehr Action bräuchte. Den letzten Gegner hatte er Nichtmahls selbst besiegt. Er brauchte einen neuen unbesiegbaren Feind. André setzte ein Inserat in die Zeitung in der Stand:“ Großer Starker Held braucht fiesen Gegner zwecks Tötens. Wir hoffen auf eine baldige Antwort!“. Und eine Antwort kam, eines Tages erreichte uns ein Brief in dem Stand:“ Hallo, du Barbar! Ich habe deine Anakonda und ich gebe sie erst wieder frei wenn du mich besiegst. Du Doofmann!“, niemand, wirklich niemand hatte das recht dazu André einen Doofmann zu nennen. André sinnte auf Rache, er schnallte sich seine 13 Meilen lange Axt auf den Rücken und wir gingen zum Absender dieses Briefes. Aber wir merkten nicht das eine viel größere Gefahr hinter uns her war. Es war Blade, der Barbarenjäger! Die Königin von Underpress – World setzte ihn kurz vor ihren Tot noch auf uns an. Blade war ein genialer Jäger, er war halb Barbar und halb Blade, also noch mal halb Mensch und halb Vampir! Niemand konnte ihm bis jetzt entrinnen, er brachte schon Leute wie Fonan oder Sonan die Barbaren um! Niemand war als Barbaren Jäger mehr gefürchtet als Blade! Aber wir beide ahnten nichts von der Gefahr die hinter jeder Ecke auf uns lauerte um uns zu töten. Da wir keine Anakonda mehr hatten auf der wir Reiten konnten nahmen wir uns Ferkel als Tarnsportmittel. Mit 2 FS rasten wir in Richtung Sinep – Mountain, dort wurde unsere Anakonda gefangen gehalten. Aber kurz vor Sinep – Mountain wurden wir von Blade angegriffen. Er schoss auf uns mit Glühbirnen aus Krupp Stahl, er traf mich am linken Zeh. Die Schmerzen waren unerträglich, ich war unfähig Weiterzureiten, weil allein der Fahrtwind der beim Reiten auf den Ferkeln aufkam zu viel für mein Zeh war. André wich aber allen Geschossen geschickt aus. Bis Blade seine Geheimwaffe zog: eine Teenage Mutant Ninja Heino Action – Figur, aus Krupp Stahl. Sie hatte einen Sprachchip mit allen Heino – Hits implantiert, Blade drückte nur einen Knopf und sofort sang die Figur.
      Aber wir hatten Glück durch einen dummen Verarbeitungsfehler, hervorgerufen durch Windows XP im Sprachchip, explodierte die Figur und sprengte die Hände von Blade in tausend fetzen. André erkannte seine Chance nahm seine 14 Meilen lange Axt und trennte Blade das linke Knie ab. Blade wollte aber nicht aufgeben, musste aber, weil André ihm gerade die Kopfhaut abtrennte und röstete. Nachdem wir alle drei die Kopfhaut verspeist hatten starb Blade, noch lange nicht. Er sprang auf aber durch den hohen Blutverlust implodierte er wie ein Warzenschwein beim Winterschlussverkauf. Nachdem wir das erledigt hatten sprangen wir auf unsere Ferkel und ritten zum Berg. Am Berg angekommen trafen wir eine Eisverkäufer und einen jungen namens Franke der andauernd:“ AIHSMAHN ( Eismann)!“, wie ein bescheuerter Brüllte. Nachdem wir uns ein paar Melonen – Eis gekauft hatten, nahmen wir den Fahrstuhl zur Spitze des Berges. Und erst als wir ein Schild sahen wo der Name des Berges draufstand fiel mir auf das Sinep umgedreht Penis bedeutet, also Sachen gibt es, unglaublich. Auf der Spitze war ein kleiner Palast gebaut. Wir gingen hinein. Der Palast war total hohl, nur in der Mitte war ein kreuz an dem unsere Anakonda hing. André rannte mit Tränen in den Augen hin und schnitt sie mit der 15 Meilen langen Axt ab. Aber als die Anakonda ab war riss der Boden auf und eine kleine Gestalt kam auf uns zu. Es war: Alex ist anders. Er war aus der Hölle zurückgekehrt und er wollte sich rächen. Darauf hatte André gewartet. Ein richtiger Kampf gegen einen schwulen Gegner. André nahm seine 16 Meilen lange Axt und sagte:“ Du schon wieder ich hab dich schon einmal besiegt. Noch mal schaff ich das nicht... Moment was red ich da? Ich reiß dir die Eingeweide raus du Bastard!“, man was dann passierte war unglaublich. Alex wollte auch losrennen, kippte aber um, weil seine Hose immer noch bis zu seinen Kniekehlen hing. Er fiel und zwar genau in die Spitze von der Axt. Selten haben ich einen Schädel schöner gespalten gesehen. Aber da Alex aus der Hölle kam war er so eine Art Zombie und konnte nicht sterben. André wusste wir hatten nur eine Chance, wir mussten das Melonen – Eis in Alex gespaltenen Kopf werfen damit er Gefrierbrand bekommt und er einfriert. Dann können wir ihn in tausend stücke zerschneiden. Alex war immer noch damit beschäftigt sein Kopf zusammenzuklappen als André das Eis warf. Es traf Alex genau zwischen die, 40 cm weit auseinander liegenden, Augen. Er fror sofort ein. André sprang 122 mm hoch, holte viel Schwung mit der 17 Meilen langen Axt und zerhackstückelte Alex wie eine Klitoris im Fleischwolf. Damit war Alex endgültig besiegt und André hatte die Action die er wollte. Nun konnten wir uns auf den Weg nach Hause machen. Wir schwangen uns auf die Anakonda, dessen Bein wieder geheilt war, und flogen los in Richtung Mops – Island.

      ENDE



      André, der Barbar 3
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      André, der Barbar 3

      1 Jahr seit dem Alex endgültig besiegt wurde, André und ich dachten langsam daran unser Leben zu ändern und Pornodarsteller in Tierfilmen zu werden. Aber eines Tages fanden wir ein Brief in dem Stand:“ Wenn Ihr richtige Barbaren von Männern seid kommt zur Armee der Tausend Tode!“. OK, dachten wir uns und gingen hin. Doch was wir vorfanden war nicht das was wir uns vorstellten. Überall waren Schwuchteln die in rosa Kleidchen Rumliefen und an Eis leckten als wären es 30 cm lange Schwänze. Wir wurden alle in einen Raum gedrängt, er war wirklich sehr eng, so das Körperkontakt entstand. Ich weiß nicht wie viele Hände ich in meinen Schritt spürte, nach der 114 hörte ich auf zu zählen. André aber ließ sich nicht in den Schritt fassen, er hackte jeden, der seinen Astral – Körper berührte, die Hände mit seiner 18 Meilen langen Axt ab. Später hatte die hälfte der Leute keine Hände mehr, wir waren rund 21000 Tausend also kann man sich vorstellen wie es im Raum aussah, wir standen bis zu den Knien in abgeschlagenen Händen und Blut. Dann kam unser Ausbilder. Er guckte sich um und dann ging er zu André und schrie ihn zärtlich ins Ohr:“ Weißt du, ich hasse Schwuchteln und ich sag dir eins du siehst hier von allen wirklich am Schwulsten aus, du Sohn eines Ausgebrochenen Stückchen BSE verseuchten Rindfleisches am Geschwür des Hinterns von Mutter Natur. Ich behalt dich im Auge Schwuchtel Baby!“, dann kam er zu mir und drückte mir einen glühenden Draht durch die Zunge. Dann schrie er:“ Du, du siehst aus wie vom Panzer überrollt und danach von Wölfen gefressen und dann auf Grund deiner Widerlichkeit ausgekotzten Dildo einer fetten Hure die im Puff von Rio im Dreieck hüpft wenn sie einen Penis in der Werbung von Walmart sieht. Dich behalt ich im Auge, genau wie deinen Schwulen Freund. Ab heute seit ihr beiden die Dildo Muschis, aber genug geredet. So Ladys euer Training beginnt heute. 1. Wie benutze ich eine Puder Quaste, wenn ich an der Front bin und einen schnuckeligen Gegner sehe und ihn vernaschen möchte?“. Das war das schrecklichste was uns passieren konnte und es wurde nur noch schlimmer. Es begann das Training. Alle bekamen vom Ausbilder eine Puder Quaste mit rosa Puder. Alle sollten das Zeug ins Gesicht schmieren. Aber André weigerte sich, er stand auf nahm seine 19 Meilen lange Axt und zerschlug die Quaste. Überall flog Puder und alle Soldaten schrieen wie am Spieß als sie das sahen. Viele fingen an zu weinen, weil all das schöne Puder auf dem Boden und nicht in ihrer Visage landete. Dem Ausbilder traten die Augen aus den Höhlen als er das sah. An seinem Hals entstand eine Schlagader so dick wie unsere Anakonda. Und dann sah ich etwas was ich noch nie zuvor gesehen hatte, die Ader von unserem Ausbilder platzte auf und eine gigantische Blutfontäne schoss aus seinem Hals! Wie ein leerer sack aus Haut fiel der Ausbilder zu Boden als die Alarmsirene ertönte. Alle Schwuchteln liefen laut Kreischend durch die Gegend und versteckten sich unter Pfützen. Aber André und mir war klar, es war Krieg. Wir beiden waren die einzigen die in der Lage waren zu kämpfen ohne gleich zu Schreien wenn wir einen nackten Regenwurm sahen. Ich nahm irgendein Gewehr und André rannte mit seiner 20 Meilen Axt zur nicht vorhandenen Front. Plötzlich kam ein kleiner Typ in Uniform an und sagte das wir gegen Eichen aus Schweden kämpfen würden, ihr Anführer sei Eich Smörebröt auch „der Holzige“ genannt. André war die Gefahr bewusst die er sich aussetzte aber er war ein Barbar und Barbaren haben keine Angst, OK vor Schallplatten mit Italienern drauf schon, aber nicht vor Schwedischen Eichen. Der kleine Typ rannte schnell weg als die ersten Eichen am Horizont zu sehen waren und auch ich hatte Panik, diese Eichen an ihrer strammen Rinde war das harte Training das sie durchlaufen hatten gut zu Erkennen. Ihre Äste waren lang Elastisch und unglaublich gut gebaut.
      Mit unglaublicher Geschwindigkeit liefen sie auf ihren Muskulösen Wurzeln auf uns zu. Ich schwitzte vor Angst wie Andreas Türck in der Sauna, dann kam die erste Harzbombe des Gegners, sie verfehlte André gerade mal um 145 Meilen. Erschrocken sprangen wir hinter ,den nicht vorhandenen, Sandsäcken in Deckung. Aber eigentlich hatte André keine Lust sich zu verstecken. Er stand auf, nahm die 21 Meilen lange Axt vom Rücken und rannte geschmeidig wie ein Kolibri auf die Eichen zu. Er sprang hoch in die Luft holte mehr Schwung als er es jemals getan hat und schlug auf eine Eiche ein. Stille zerriss die Geräusche des Krieges, dann ein heller Blitz und eine Druckwelle wie von 5 Milliarden Glühbirnen die Zerplatzen. Sofort war überall Rauch und einige Spliter flogen durch die Gegend. Ich machte mir sorgen um André den von ihm war nichts zu sehen. Aber als sich der Rauch lichtete sah man André auf einem Berg aus Holzscheiten stehen und... und... und er weinte, den seine Axt war zerbrochen! Ich rannte zu ihm hin, er hielt die 2 Teile seiner Axt in der hand. Ich fragte ihn wie das nur geschehen konnte und er sagte nur:“ In den Eichen war... Eidotter, jemand wusste das, dass Passiert. Irgendwas ist hier was weiß wo meine Schwachstelle ist. Und ich hab keine Waffe um es zu bekämpfen, komm wir reparieren die Axt. In Kosmos City gibt es einen Schmied der die Axt reparieren kann.“,. am gleichen Tag traten wir aus der Armee aus und schwangen uns auf die Anakonda und suchten den Schmied in Kosmos City. Wir waren gerade mal 3 Tage unterwegs als wir einem Frank Sinatra Double in der Wüste begegneten, dieser Mann war sehr einsam den sein Leguan Mr. Kalenderfresser war gestern verstorben. André konnte dieses Elend des alten Mann nicht mit ansehen und wir suchten einen Leguan wie Mr. Kalenderfresser, aber wir fanden keinen so ritten wir zurück und André brach dem Double das Genick und danach gaben wir unserer Anakonda die Leiche zum Fressen. Alle waren glücklich und ritten fröhlich weiter als das schlimmste passierte was einem Barbaren passieren konnte. Andrés Schuh ging auf, bei Barbaren ist dies besonders Schlimm den sie sind unfähig Schuhe zuzumachen. Sie sind zu Muskulös, darum können sie sich nicht runterbeugen um an ihre Füße zu kommen um einen Knoten zu machen.
      Also musste ich das übernehmen, mit Gasmaske wagte ich mich in einen dunklen Bereich von André, seine Füße. Ich machte sofort einen Knoten und ich musste mich beeilen den durch den Penetranten Geruch seiner Füße, fraß sich langsam ein Loch in meine Maske, doch ich schaffte es und André erzählte mir zur Beruhigung eine kleine Geschichte:“ Weißt du eigentlich wie mein Großvater gestorben ist? Nein, kein Wunder ich habe es dir nie erzählt aber heute sag ich es dir. Er hatte allein versucht sich die Schuhe zuzumachen!!!“, dabei hielt sich André eine Taschenlampe in Gesicht um Furchteinflößender zu wirken, dann erzählte er weiter:“ Gerade als er seine Schuhe berührte passierte es, man sagt das knacken seines Rückens war noch 200 Meilen weit entfernt zu hören und selbst die härtesten Männer zuckten zusammen wie nackte Schulmädchen an Karneval. Doch dadurch starb er nicht. 3 Monate später ist er aufn Marder ausgerutscht und hat sich das Genick gebrochen. Aber trotzdem, mach nie die Schuhe zu!“ damit endete diese völlig Sinnlose Geschichte und wir konnten endlich weiter! 2 Monate später kamen wir aus der Wüste raus und landeten genau vor Kosmos City. Wir machten uns sofort auf den weg zur Schmiede doch wir wurden aufgehalten. Auf einem riesigen Scheiterhaufen sahen wir vier Frauen, als Buddy Hollys verkleidet, brennen. André konnte so etwas nicht sehen er sprang zum Scheiterhaufen, nahm die Frauen, zog sie aus, und warf sie in das Feuer zurück, weil er es lieber sieht wenn Frauen nackt verbrennen. Aus den einfachen gründen, es ist schön wenn die Haut sich Abpellt, was man unter Kleidung ja nicht sieht und da hat man 2 dinge auf einmal, erstens weniger dieser nutzlosen Weiber und zweitens kann man sich noch was zu Essen machen im Feuer und durch die Frauen im Feuer kriegt das ganze Essen so eine ganz bestimmte, leicht salzige, Würze! Voll gestopft mit Würstchen ritten wir weiter und kamen sogar beim Schmied an. Wir gingen hinein, drinnen saß ein alter Mann der gerade einen Teppich verspeiste und dabei unentwegt ein Poster von Xavier Naidoo anpisste. André erkannte den Schmied sofort wieder und er ging zu ihn hin, allerdings konnte sich der Schmied sich nicht an André erinnern und rammte ihn ein Drilling in die Fresse. Aber als André aufschrie erkannte ihn der Schmied doch nicht er sagte er hätte André mit Xavier Naidoo verwechselt. Mit Blutenden Mund sagte André was geschehen ist und fragte ob die Axt noch zu retten sei? Der Schmied, er hieß übrigens Jerry, der Schmiedmann, sagte man bräuchte ein bestimmtes Holz um die Axt wiederherzustellen und zwar Holz von einer Chemnitzer Super - Duper - Dumdildai – verfluchte kacke sieht die gut aus- Polizeizerfressende – man durch die krieg ich ein Rohr damit kann ich einen gefrorenen Acker pflügen - Eiche ! Unsere Aufgabe war klar und wir ritten los. Da André keine Axt mehr hatte nahm er eine Klobürste aus festen Quecksilber als Waffe. Es war praktisch das Chemnitz die Nachbarstadt von Kosmos City war und wir nur 3 Minuten brauchten um dort zu sein. Wir brauchten eine große Eiche um die Axt zu richten, wir gingen gerade in einen Wald als wir überfallen wurden und zwar von chinesischen Türstoppern aus Kreide. Sie wollten unser Geld oder eine schöne Tafel. André gab widerwillig seine vergoldete Tafel aus Oxford an die Türstopper, die waren so Happy über die Tafel das sie anfangen mit sich selbst zu Malen aber leider solange bis sie nur noch Staub waren. Dann fanden wir eine geeignete Eiche, gerade als sie André mit einen Conan – Schlag fällen wollte kam aus einem Loch eine junge Frau. Sie erschrak als sie sah das André die Eiche fällen wollte und sagte das dies die einzige Eiche in Chemnitz sei die noch nicht mit Plutonium gefüllt sei. Aber André interessierte das nicht, er steckte die Frau schnell in einen Mixer und zerhackstückelte sie bis sie aussah wie ne Frau mit ihren Tagen, Ekelhaft und rot. Wir genossen unseren „Tomatensaft“ bis auf den letzten Tropfen und fällten dann die große Eiche. Wir trugen die Eiche zum Schmied der frohlockte als er sie sah und prompt einen Epileptischen Anfall erlitt. Jerry zuckte und sabberte und wir wussten nicht was wir machen sollten als warteten wir bis sein Anfall zu ende war. Leider wussten wir nicht das dieser Anfall ewig dauerte. 4 Tage und Nächte saßen wir in der Schmiede bis Jerry wieder normal war, er hatte rund 4 Liter Körperflüssigkeiten ausgeschieden und nicht nur durch den Mund! Da es Jerry wieder gut ging fing er sofort an zu arbeiten. Er nahm ein Schweißgerät und die Eiche und schweißte es an eine Seite der zerbrochenen Axt, dann war der 3 m lange Tacker dran. Er nahm ihn und tackerte die Axt wieder zusammen. Andrés Axt war wieder heile und wir konnten nun Eich Smörebröt besiegen der den Angriff von André überlebte. Wir mussten nach Schweden kommen aber eine Anakonda hält das Klima dort nicht aus also brauchten wir ein anderes Tier. Wir überlegten lange aber dann kam uns die Idee für ein geeignetes Tier, wir brauchten einen glühenden Biber aus Athen, zum Glück gab es hier in Kosmos City einen Zoo wo wir uns einen Biber klauten. Allerdings verbrannten wir uns die Klöten als wir uns draufsetzten aber wir ritten mit Schmerzen im Schritt 1000 Kilometer weit nach Schweden. In Schweden angekommen fragten wir freundlich nach den weg und ein alter Mann sagte uns das er eine Eiche kenne die in einer Bar als Stripper arbeitete um sich ein bisschen Geld dazuzuverdienen. Wir gingen sofort in die Bar und dann sahen wir die Eiche die gerade ganz langsam die Rinde abpellte. Kotzender Weise rannten wir zur Eiche und rissen sie von der Bühne um ihr ein paar fragen zu stellen. Wir fragten sie über Smörebröt aus und er sagte uns das er André töten möchte damit er beweisen kann das er besser als Alex ist anders ist, weil er möchte als gefährlichster Gegner von André gelten und weil er besser als sein Vater sein möchte und das war Alex weshalb Smörebröt doppelt sauer ist, weil dieser von André zwei mal umgebracht wurde! Wir fragten ihn noch wo wir ihn finden könnten und gerade als er sagen wollte wo das versteck von Smörebröt ist stürzte eine fette Frau in die Wäschekammer wo wir uns befanden und sprang auf die Eiche.
      Die Frau gab einen langen Seufzer ab als sie aufstand und wir sahen eine Wurzel von der Eiche aus dem Arschloch der Frau gucken. Angewidert wollten wir gehen als die fette Tussi zu uns sagte:“ Das passiert mit allen die sich gegen Smörebröt stellen! Wisst ihr jetzt warum ich so fett bin!“ , als André das hörte flippte er down. Er schwang brüllend seine 22 Meilen lange Axt und zerstückelte die fette Frau in ihre Atome. Alle Leute die die Frau jemals in sich stecken hatte fielen auf den Boden, darunter waren Leute wie Kevin Schinken, Bruce Will es und natürlich die Stripper Eiche. Jetzt konnten wir die Eiche fragen und sie sagte das versteck von Smörebröt sei... in dem Körper von Kevin Schinken!!! Oh Gott, dachte ich als ich hörte, ich drehte mich zu Kevin um der mit großen Augen auf uns starrte und dann anfing zu Blähen das sich einen die Nase verabschiedete und fünf Wochen in Urlaub fuhr. Aber André musste Smörebröt stellen also ignorierte er den Gestank und zerriss Kevin Schinken mit seinen unglaublichen Kräften. Aber dann passierte etwas unvorhergesehenes, ein Stückchen von Kevin Schinkens Haut fiel auf Andrés Hose, die Haut brannte sich durch die Hose und verbrannte Andrés Genital wie ein Stück Kohle im Hochofen. Eine riesige Stichflamme kam aus Andrés Hose und Eich Smörebröt, der ja in Kevin drin war und von André befreit wurde, flüchtete so schnell er konnte. Ich versuchte André mit meinen Urin zu löschen aber er brannte weiter also versuchte ich es auszuspucken, dies klappte aber auch nicht. So nahm ich das letzte mittel was funktionieren konnte. Ich rannte raus zu einen Schwedischen Fuchsbau. Ich nahm einen Fuchs und schnitt ihn die Rute ab, die tauschte ich gegen Samen einer Kröte ein die ich in Bagdad als Kaviar verkaufte. Mit dem Geld rannte ich zurück zu André und sagte den Flammen das sie ausgehen sollten, den dann bekämen sie 1000 €. Die Flammen von Andrés Genitalien nahmen das Geld und verschwanden im nächsten Schwedischen Puff. Ich hab gehört das war eine heiße Nacht dort! Diese kleine Niederlage konnte André nicht auf sich sitzen lassen, er nahm seine 23 Meilen lange Axt und folgte der Spur von Eich Smörebröt, da seine Wurzel Spuren gut im Schnee zu erkennen waren. Wir kamen an einer Schlucht an und dort war er, Eich Smörebröt der Sohn von Alex ist Anders Smörebröt auch „der Holzige“ genannt. Er drehte sich zu uns um, an seiner abpellenden Rinde konnte man erkennen das er extrem wütend war, dann nahm Eich ein 18 Meilen langes Schwert, es lag rein zufällig in der Gegend rum, und forderte André zum Duell. Höhnisch lachend nahm André diese Aufforderung an und nahm seine 24 Meilen lange Axt vom Rücken. André der Barbar und Eich Smörebröt im direkten Duell, das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich nahm einen Schoko Pelikan zum Naschen und setzte mich hin und wartetet auf ein gigantisches Spektakel von Biblischen ausmaßen.
      Der Kampf begann sofort, André holte Schwung und die Axt und das Schwert trafen laut Krachend aufeinander. Eine Druckwelle wie in Hiroschima entstand durch den Aufprall der Kampfgeräte. Dann begann Eich mit den angriff und traf mit seinem Schwert Andrés Brust. Aber seine Brustmuskeln zersprengten das Schwert wie Frösche im Mixer. Eich hatte keine Waffe mehr und André nutzte die Chance, er trennte Eich 3 wurzeln ab, sofort kippte dieser um. Harzfontänen flossen über André und ort lag der Trick von Smörebröt. Den das Harz trocknete sofort und André war steif wie ein Holzklotz. Darauf wartete Eich und wollte auf André springen um ihn zu zerquetschen. Aber gerade kam ein Zwerghamster aus sein loch gekrochen und Eich trat drauf, er rutschte aus und fiel unglücklich die Schlucht runter. Der Hamster war nur noch ein blutiger Brei mit Knochensplittern drin die ich sogleich verspeiste. André holte ich aus seinen Harzanzug mit einem Presslufthammer raus. André ging sofort zum Rand der Klippe aber Eich Smörebröt lag nicht unten auf dem Boden. Andrés blick verriet das, das hier noch nicht zu Ende war und genau in diesem Moment kam Eich mit einen geschlossenen Fallschirm zu Boden geschossen und bohrte sich in den Boden wie Topper Harley. Smörebröt hatte sich gerade ausgegraben als sich ein islamitischer Selbstmörder an ihn dranhing. Dieser sprengte sich in die Luft und eich wurde in zwei Teile zerrissen.
      Ein hoch auf islamitische Extremisten die Jagd auf Schwedische Eichen machen um sie zu töten. Aber dieser hinterfotzige Eich war noch nicht tot. Dann zerhackstückelte ihn André aber in Mundgerechte stücke damit endlich ruhe war. Aber er vergaß die untere hälfte von Eich die sich schnell aus den Staub machen wollte, aber André nahm eine Döner Bombe, so was hat er immer dabei, und warf sie auf Eich. Überall flogen Zwiebeln, Gyrosstücken und natürlich Holzsplitter. Zaziki verschmiert stand André dort mit der 25 Meilen langen Axt in der Hand und grinste. André hatte seinen gefährlichsten Gegner besiegt aber er wusste, dass war nicht das ende seines Barbaren Lebens. Noch weitaus gefährlichere Gegner warteten auf ihn und mich. Aber für heute war es vorbei. Wir schwangen uns auf unsere Anakonda, fuhren die Triebwerke aus und flogen zu neuen Abenteuern. Damit endet meine Erzählung von André, dem Barbaren diesmal.

      ENDE



      André, der Barbar 4
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      André, der Barbar 4

      Es war erst einige Stunden her seitdem wir Eich Smörebröt besiegt hatten. André und ich flogen mit unserer Anakonda nach Mops – Island zurück. Wir befanden uns gerade über dem Niru – Meer als ein Kakadu in das rechte Triebwerk unserer Anakonda raste. Sofort wurde dass Triebwerk verstopft und fing Feuer. Wie ein Verrückter zog André am Zaum – Zeug unserer Anakonda, er hatte sie gerade in eine gute und sicherer Position gebracht als ein FC Bayern München Gürteltier in das linke Triebwerk unserer Anakonda flog. Ein großer Knall zerriss die Stille über dem Niru – Meer und wir waren im begriff abzustürzen. Ein großes Insel Atoll lag unter uns und wir würden wahrscheinlich gleich auf einer dieser Inseln abstürzen.
      André zog sich schnell seinen Rettungs-Schlittschuh über den Kopf um beim Aufprall alle Hindernisse zu Zerhacken. Aber ich konnte die Schlittschuhe nicht finden und gerade als ich das dachte, spürte ich schon wie ich aufprallte. Mit meinem Kopf spaltete ich eine Seegurke die versuchte sich ein Nadelöhr ins Auge zu stechen. Ich sprang benommen auf als ich einen langen, lauten und furchtbar Schrillen Schrei hörte. Als ich mich umschaute sah ich André wie er mit Jesus im Schlepptau, er hatte ihn mitten im Flug gefangen, auf die Inseln zuraste. Dieser Schrei kam von Jesus aber André verzog keine Mine während des Fluges. Dann prallten sie hart auf, überall flogen Steine, Sand und abgerissenen Jesuslatschen durch die Luft. „Oh, Nein ANDRÈ! Ich komme!“, schrie ich und raste zum Krater den Jesus und André hinterlassen hatten. Ein 49 Meilen großer Krater war die Folge des Aufpralls von diesem Göttlichen Duo! Jesus stand benommen auf und kam aus dem Krater raus, er guckte mich kurz an bevor er sich in eine Nudel verwandelte und in den Himmel schoss. Ich rannte in den Krater um André zu suchen und nach 40 Minuten fand ich ihn, er lag unter einem Tischtennisball den er nicht von alleine wegrücken konnte. Nachdem ich André befreit hatte und wir eine kurze Partie Tischtennis spielten wurde uns klar das wir auf einer einsamen Insel gestrandet waren, unsere Anakonda war auch verschwunden und wir erkannten: das riecht nach Ärger! Sofort machten wir uns auf die suche nach der Anakonda. Nach 14 Minuten war uns klar das wir die Anakonda niemals finden würden und hielten sie ab da an für tot. Um auf einer einsamen Insel zu überleben braucht man einen Schreibtisch. Darum bauten André und ich einen Schreibtisch aus dem Holz der Hütte die wir am Strand gefunden hatten. Nachdem der Schreibtisch fertig war brauchten wir noch eine Hütte die um den Schreibtisch herum gebaut werden musste. Also fällte André ein paar Bäume mit seiner 26 Meilen langen Axt als uns einfiel, warum nehmen wir nicht einfach das Holz vom Schreibtisch für die Hütte und bauen aus den Bäumen einen Schreibtisch. Dann nach einigen Stunden stand das Haus, als plötzlich ein Wildgewordenes Bettlacken aus Grönland ankam und unser Haus samt Schreibtisch verspeiste. Mit einem Rülpser flog das Bettlacken dann weiter! Danach gaben wir das Bauen auf und suchten nach Essen auf der Insel, erst da fiel uns auf das auf der anderen Seite der Insel ein Rudel Gurken lebte. Wir gingen in das Dorf der Gurken und fragten wo den der Anführer des Rudels wäre, eine kleine Gurke sagte das ihr Anführer, eine große Salzgurke, beim großen Tiki – Lampen – Mit – Wildschweinfett – Einzuölen – Und – Danach – Anal – Einzuführen – Ohne – Dabei – Ins – Schwärmen – An – Brad – Pitstop – Zu – kommen – Wettbewerb – Des - Rudel – Gurken – Verbandes –Für – Anale – Wettbewerbe – Von – Salzgurken – Island wäre und sich da gerade eine Tiki – Lampe mit Wildschweinfett eingeölt Anal einführte und nicht dabei ins Schwärmen an Brad Pitstop geriet! Wir suchten den Anführer um ihn zu fragen ob er uns erstens was zu Essen geben könne und ob er wüsste wo unsere Anakonda sei. Wir kamen an einem großen Tor an wo eine Security – Gurke stand. André fragte ob hier der große Tiki – Lampen – Mit – Wildschweinfett – Einzuölen – Und – Danach – Anal – Einzuführen – Ohne – Dabei – Ins – Schwärmen – An – Brad – Pitstop – Zu – kommen – Wettbewerb – Des - Rudel – Gurken – Verbandes –Für – Anale – Wettbewerbe – Von – Salzgurken – Island sei. Die Gurke sagte: „Ja hier findet gerade der große Tiki – Lampen – Mit – Wildschweinfett – Einzuölen – Und – Danach – Anal – Einzuführen – Ohne – Dabei – Ins – Schwärmen – An – Brad – Pitstop – Zu – kommen – Wettbewerb – Des - Rudel – Gurken – Verbandes –Für – Anale – Wettbewerbe – Von – Salzgurken – Island statt, leider könnt ihr nicht mehr mitmachen. Aber geht ruhig als Zuschauer rein. Hier habt ihr ein Programmheft mit all den Glühbirnsorten drin die bei dem großen Tiki – Lampen – Mit – Wildschweinfett – Einzuölen – Und – Danach – Anal – Einzuführen – Ohne – Dabei – Ins – Schwärmen – An – Brad – Pitstop – Zu – kommen – Wettbewerb – Des - Rudel – Gurken – Verbandes –Für – Anale – Wettbewerbe – Von – Salzgurken – Island verwendet werden!!! Viel Spaß noch Leute!“. Danach durften wir beim Wettbewerb zuschauen. André und ich suchten uns einen Platz auf der Tribüne aus als der Wettbewerb gerade begann. Ungefähr 344 Gurken standen in einem 0,3 m² großen Ring aus Roter Grütze und Wildschweinfett und versuchten sich Tiki Lampen Anal einzuführen und dabei nicht an Brad Pitstop zu denken. Alle hatten schon Probleme eine Tiki Lampe sich einzuführen doch dann kam der König, dieser schob eine Tiki Lampe nach der anderen in sein Gurken Arschloch und wurde zum Gewinner erklärt. Der König der Gurken hatte sich 12 Tiki Lampen eingeführt und stöhnte nicht einmal den Namen Brad Pitstop, er war der eindeutige Sieger. Dann schoss plötzlich André von seinem Platz und ging zum König um ihn nach ein bisschen Essen zu fragen und ob er wüsste wo unsere Anakonda wär. Doch der König wollte nur Auskunft geben wenn André ihn beim großen Tiki – Lampen – Mit – Wildschweinfett – Einzuölen – Und – Danach – Anal – Einzuführen – Ohne – Dabei – Ins – Schwärmen – An – Brad – Pitstop – Zu – kommen – Wettbewerb – Des - Rudel – Gurken – Verbandes –Für – Anale – Wettbewerbe – Von – Salzgurken – Island besiegen könne. André lachte laut auf und willigte ein, André war sich total sicher das er den Kampf gewinnt. Den er hat Erfahrung mit dingen die er sich Anal einführen muss, den jeden Winter macht unsere Anakonda einen Winterschlaf in Andrés Därmen und die muss ja irgendwie da reinkommen und das geht nur Anal. Der Wettkampf begann und André schob sich gleich eine ganze Palette von Tiki – Lampen hinten rein. Der König hielt aber mit, er schob sich gleich 2 Paletten rein. Hier erwähne ich kurz das eine Palette 60 Tiki Lampen fasste!!! Einige Stunden ging es nun so und André und der König hatten jetzt ca. 6000 Tiki Lampen sich Anal eingeführt. Der König riss langsam auseinander, und auch André war zum Platzen gefüllt.
      Es ging um die letzte Lampe, wer sich die noch Anal einführt hat gewonnen, es ging um alles oder nichts. Dann war es soweit, beide nahmen die letzte Lampe und führten sie sich ein. Mit einem Lauten Knall zerfetzte der Hintern des Königs und überall flogen Gurkenscheiben und Tiki Lampen. André hatte gewonnen und der König gestand seine Niederlage ein. André wurde noch schnell noch ein Abführmittel gegeben und alle Tiki Lampen schossen aus seinem Arsch. Danach sah Andrés Hintern aus wie ein Baby im Mixer, Blutig und überall hingen Hautfetzen am Arschloch rum, dass Loch war so groß geworden das sogar Michael Jordan hätte locker drin stehen können! Dann ging André mit mir zur Wohnung des Königs. Diese befand sich eingebaut in einen alten Joystick aus dem Jahre `86. Wir gingen rein und fragten den König, der als Thron ein altes Gurkenglas hatte, ob er den nicht unsere liebe Anakonda gesehen hatte. Den diese war ja irgendwo auf einer der Inseln abgestürzt! Der König beugte sich langsam nach vorne und sagte dann zu uns das er ein Tier gesehen hatte was über das Niru – Meer flog und dann in den Wäldern von Todesmutigwerhierhingeht – Island abgestürzt sei! André und ich bedankten uns für die Information und wollten gerade gehen als mir der Magen knurrte, André und ich hatten Tierisch Hunger. Der König bot uns Kokosnüsse aus Vinyl an, doch wir wollten einen Gurkensalat. Also nahm André seine 27 Meilen lange Axt und lief im Dorf Amok und schlachtete alle Gurken. Wir nahmen eine riesige Schüssel nahmen als Dressing Wasser aus dem Niru – Meer, was so eine seltsame Gelbe Farbe hatte, und legten die Gurkenscheiben dort hinein. Dann aßen wir alle, alle auf! Gleich danach gingen wir los. Todesmutigwerhierhingeht – Island war nur 5 km entfernt und wir rannten sofort hin um unsere Anakonda zu suchen. Wir waren auf der Insel angekommen und suchten nach dem Krater als wir einen Schrei hörten. André wusste sofort das, dass unsere Anakonda war. Er rannte so schnell wie ein Igel im Winterschlaf zu dem Ort wo der Schall möglicherweise herkam. Als wir ankamen sahen wir unsere Anakonda, im Begriff von Herbert Feuerstein verspeist zu werden. „Neiiiiiiinnnnnnnn!!!!!“, schrie André und verzog dabei sein Gesicht wie Sylvester Stallone in Rambo als er Blaues Licht sah! Herbert Feuerstein drehte sich erschrocken zu uns und versuchte uns sofort mit einer rolle Klopapier aus Schleifpapier zu töten. Aber André war so in Rage das er sofort seine 28 Meilen lange Axt nahm und Herbert Feuerstein den rechten Nasenflügel abtrennte. Ein Blutfontäne gigantischen Ausmaßes war die Folge und Herbert Feuerstein verwandelte sich ohne Blut in Angela Merkel! Wir hatten eine Bestie geboren und unsere einzige Chance war ein Kampf gegen Merkel bevor die ihre Geheimwaffe einsetzten würde. Ihr Gefürchteter „Strip der Todeskrämpfe“ nachdem alle Männlichen Wesen sich die Kehle mit ihrem Schwanz aufschnitten. Das erklärte die hohe Selbstmordrate nach dem Kollektiv Sauna besuch der CDU! Wir hatten nur noch eine Wahl um den Kampf zu gewinnen. Angela Merkel war der einzige Gegner gegen den André mit seiner Axt keine Chance hatte, darum brauchten wir eine andere Waffe. Diese war aber so gefährlich das noch nie ein Barbar überlebt hat der diese benutzen wollte.
      Es war der sagenumwobene D.H.K.A.D.B. (David Hasselhof Karaoke Abend der Barbaren). André und ich stellten sofort eine Karaoke Bühne auf und nahmen drei Mikrofone, als David Hasselhof nahmen wir eine Tulpe und wir alle drei begann zu singen: „ I’ve been looking for Freedom..“. unser Plan ging auf, Angela Merkel traten die Augen aus den Höhlen und ihre Füße zersprengten sich in Tausend stücke. Danach schwellte ihr Kehlkopf an, er wurde so groß wie ein Medizinball und dieser Detonierte im Hals von Angie! Wir dachten es wäre mit Angie vorbei und wir hörten auf zu Singen. Doch so war es leider nicht! Merkel öffnete mit letzter Kraft ihre Bluse bevor sie eine Pfütze Essigwichse wurde. Ich schaute gerade nicht hin als Angela Merkel die Bluse öffnete, ich musste gerade einem Schnabeltier ein Autogramm geben, aber André erwischte es voll. Er schrie noch: „Ich hab in die Bluse geschaut!!! Oh, Gott meine Augen brennen so und ich spüre meinen Penis nicht mehr! Hilfe!!!!“, dann war es still, denn André hatte 12 Schlaganfälle hintereinander bekommen und lag Steif wie ein Brett auf den Bohlen unserer Karaoke Bühne. „André! Hey!“, sagte ich und hielt ihn dabei in den Armen. Dann schaute er mich langsam an und flüsterte:“ Das ist alles nur ein Traum!“, „Ja, aber ein Alptraum“ sagte ich. So konnte das doch nicht enden. André würde doch jetzt nicht verrecken. Ich musste sofort ein Gegenmittel für seine Starre finden, also rannte ich in das nächste Dorf, ja auch diese Insel war bewohnt, und suchte in einer Kneipe nach Leuten die sich mit diesem extremen Schlaganfall auskannten. Dann traf ich ihn, den Meister aller Schlaganfälle, er war auf dieser Insel Weltberühmt geworden. Er und ich waren alte Freunde und ich war mir sicher das er mir hilft. Jeder würde jetzt denken woher ich dieses Fette gerät kenne aber ich begrüßte ihn freundlich: „Hey, Fetty altes Haus, was ist los, erkennst du den alten Kollegen von André nicht mehr?“, er guckte mich grimmig an sagte dann aber:“ Aber natürlich, der Kollege von André, dem Barbaren. Wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht gesehen. Wie geht’s wie steht’s?“, „Na ja, man tut was man kann, aber hör mir `ma Fetty, ich hab da ein Problem. André hatte 12 Schlaganfälle auf einmal und liegt jetzt Steif wie ein Brett im Dschungel!“, „Willst du mich Verarschen, als André und ich früher immer beim Extrem – Schlaganfall –Wettbewerb mitgemacht haben fingen wir bei 12 Schlaganfallen erst so richtig an!“ , „Schon möglich du Fette Wurst aber ich brauch deine Hilfe! Wie krieg ich unseren Bewegungs- Legastheniker wieder auf die Beine?“, „Ganz einfach, du musst ihn mit einem Stahlträger in die Klöten hauen. HA, HA, HA!!!“. Nach diesem Gespräch rannte ich sofort zur Örtlichen Baufirma und hab mir einen Stahlträger ausgeliehen. Mit dem Stahlträger im der Brieftasche rannte ich zurück in den Dschungel, aber unsere Anakonda hatte André gefressen. Ich sah die Anakonda und sah die Formen von Andrés Muskulösen Körper. Jetzt hatte ich ein Problem, wie kam ich an Andrés Klöten dran. Dann dachte ich mir ich schlage so lange mit dem Stahlträger auf die Anakonda ein bis ich Andrés Klöten treffe! Nach ungefähr einer Dreiviertelstunde traf ich dann das erste mal die Schlange, obwohl diese sich nicht einen Zentimeter bewegt hatte. Nach einigen Stunden Schlagens traf ich dann die Andrés Klöten. Ein gigantischer Schrei erfüllt die Luft. Alle Bäume knickten um wie Männer beim Sex mit ihrer Ehefrau! Dann passierte das Schrecklichste was uns je passiert war. Andrés Schrei zerriss die Anakonda in 2 Teile, ich fing schnell beide teile auf und brachte André zur Ruhe mit einem Handkantenschlag auf seine rechte Pupille. Sofort stand André auf und schaute sich die Anakonda genau an. Er nahm seine Stumpfe Nähnadel und nähte die Anakonda wieder zusammen. Sie sah so aus wie neu, halt nur gebraucht! Aber endlich hatten wir unsere Anakonda wieder und wir hatten eine Chance von diesem Insel Atoll zu fliehen. Doch plötzlich kam Fetty auf uns zugerollt und erzählte uns von einem Dämon der in der Stadt aufgetaucht sei! Es sei Schrecklich, man habe noch nie ein solches Wesen auf diesem Atoll gesehen und nur André war in der Lage den Dämon zu besiegen.
      André wusste das er die Leute in der Stadt retten musste, also rannten er, ich und unser Fettklops Fetty in die Stadt. Da war schon der gefürchtete Dämon, er riss gerade die Straße mit seinen unglaublich großen Hauern auf. Als er uns dann sah erkannte man die Schreckliche Fratze des Dämons, es war ein Zwölffingerdarm mit dem Gesicht von Ozzy Osborne der die ganze Stadt verwüstete! Fetty rannte vor Angst in ein Backwarenladen aber André und ich stellten uns dem Monster. André nahm die 29 Meilen lange Axt von seinem Rücken und machte sich zum Kampf bereit. Er stieß einen lauten Urschrei aus und sein Körpervolumen verdoppelte sich plötzlich, weil er so viele Muskeln bekam. Er spannte seine Muskeln immer weiter an und zwar so Stark das selbst Stahli vor Neid erblassen würde! André nahm die 30 Meilen lange Axt und rannte wie ein Waschbär Schreiend auf den Zwölffingerdarm zu, doch dieser war flink wie ein Ozzy. Er sprang kurz bevor André auf ihn einschlug in ein Gully. Damit war der Darm gerettet doch André konnte die Axt nicht mehr bremsen und so zerschlug sie 3 Häuser und trennte noch 2 Siamesische Zwillinge voneinander, die Axt zerstörte mehr als der Darm vorher. André hob die 31 Meilen lange Axt und sprang in den Gully, drinnen saß ein Mann namens Ulli der uns eine Karte der Kanalisation gab, diese war auf dem Bauch einer Ratte gezeichnet. Mit der Karte konnte sich André perfekt Orientieren, leider hatte er ein Gedächtnis einer Fliege nach den Schlaganfällen und er vergas sofort wieder wo er hin gehen musste nachdem er auf die Karte geschaut hat. So kam es das André wieder an dem Gully rauskam in dem er Reinsprang, Wütend wie ein Bananensüchtiger in der DDR versuchte er den Darm anzulocken. Er steckte sein Genital in einen der Gullys, dachte kurz an Stahli wie er im Schwimmbad steht und spritze ab.
      Eine Gigantische Fontäne aus Wichse schoss in den Gully und André musste sich Krampfhaft an einem Grashalm festhalten so das er nicht vom Druck davongeschossen wurde, das ist nämlich bei seinem „ersten mal“ so gewesen, man sucht die Frau noch Heute mit der es André damals getrieben hat in der Matratze! Rasend schnell war die Kanalisation überflutet und alle Gullydeckel wurden nach oben geschossen, dann merkte ich das ich auf einen drauf saß. Der 10 Minuten lange Flug war ja nicht das schlimmste, aber der Aufprall in der Nagelfabrik musste nicht sein. Nachdem ich wieder an meinem alten Platz angekommen war sah ich das André fertig war mit Abspritzen und Andrés Plan ging voll auf. Auf einer Welle aus Wichse Stand der Zwölffingerdarm und surfte eine Runde. Genau vor uns war die Welle zu ende und André und der Darm standen sich abermals gegenüber! „Du Idiot, wie kann man nur so Behämmert sein!“, sagte der Darm, „Jeder weiß doch das Därme durch Wichse um ein Trilliardenfaches Stärker werden!! Du totaler Idiot, du Schnapsleichenfurz, du Babysitterfreund, du Waschbeckenkotzer, du Totalitärer Überwachungsstaat Anhänger, du Grüner Vogel, du Kissen Fetischist, du Kronkorken Sammler mit Bier Allergie, du im Fahrstuhl Stehenbleiber damit du die Musik hören kannst! Jetzt bist du dran!!!“. Noch nie hatte ich solch eine Wut in Andrés Gesicht gesehen, er ist alles aber kein Kronkorken Sammler, dass hat was mit seiner Kindheit zu tun warum er das Hasst, den als Kind wurde er mal von einem Tollwütigem Kronkorken in den Nasenrücken gebissen und musste von da an jede Woche ein Pferd von hinten nehmen!!! Warum das so ist weiß keiner. Auf alle Fälle kochte André vor Wut und er war bereit den Darm zu besiegen! André spannte noch mal seine Muskeln an und langsam sah er so aus wie ein Anabolika Süchtiger Ringer aus Russland. Die 32 Meilen lange Axt war zum Kämpfen bereit genau wie André, dieser nahm für den ersten Schlag all seine Kräfte zusammen und schlug auf den Darm ein, doch dieser flitzte abermals davon und André traf schon wieder den Boden. Wie eine Atombombe zerrissen alle Häuser in näherer Umgebung und unglücklicherweise kam gerade Fetty aus der Bäckerei. Dieser wurde von der Druckwelle erwischt und zerplatzte wie ein Würstchen in der Mikrowelle und jeder weiß wie das aussieht! Nämlich Fantastisch, überall flogen die Eingeweide und das Blut lief Physikalisch korrekt die Wände runter, alleine dieser Anblick lies die Tausenden von Toten in den zerstörten Häusern vergessen.
      Doch André interessierte dieser Anblick nicht, er war so Wütend das er den Scheiß Darm nicht kriegen konnte das er seine 33 Meilen lange Axt weglegte und mit der Hand weiterkämpfen wollte. Das tat er dann auch gleich. André rannte auf den Darm zu und der Darm sprang auf André zu!!! Als beide sich in der Mitte trafen war das schon toll, diese beiden Ebenbürtigen Gegner sprangen nämlich so was von weit aneinander vorbei. Das war schon gar nicht mehr wahr! André landete in einem Haufen aus Giftigen Quallen als er aufprallte und fing an zu Brennen, der Darm derweil landete in einem Haufen aus CD Rohlingen und WURDE gebrannt! Beide rannten wieder auf einander zu, beide am Brennen und beide am Schreien wie am Spieß. Diesmal trafen sie sich und beide platschten in der Luft aneinander das es eine Freude war dabei sein zu dürfen. Doch dieser Aufprall verursachte Schreckliches, der Schall davon war so laut das dieser selbst noch am Jupiter zu Hören war, da wurde durch den Schall ein Berg abgesprengt und dieser Schoß auf die Erde zu. Aber auf der Erde ging der Kampf weiter. André nahm einen Schlagring von seiner Großmutter und schlug auf den Darm ein. Das war die Schwachstelle des Darms, er durfte nicht geschlagen werden. Wie ein Hefeklumpen im Backofen blähte sich der Darm auf und schrie noch: „I love you but you are Fucking mad!“, dann sprengte sich der Zwölffingerdarm mit dem Gesicht von Ozzy Osborne. André wollte sich von der Menschenmenge bejubeln lassen als er merkte das er die Gesamte Stadt vernichtet hatte, es war nicht ein überlebender mehr da, kein einziger Bewohner war noch am leben, keiner wirklich, kein Einziger. Damit hatte André auf 2 Inseln die Komplette Zivilisation ausgelöscht. Dann durchdrang der Berg vom Jupiter die Atmosphäre der Erde und Raste auf Todesmutigwerhierhingeht – Island zu. André musste den Berg aufhalten, er nahm all seine Kraft zusammen und stoppte den Berg. Er hatte den Berg fest im Griff als er auf einem Kaktus ausrutschte, André und ich hatten ein seltsam vertrautes Gefühl als das passierte so als ob so etwas ähnliches schon einmal passiert war.
      Der Berg Schoss auf eine der anderen Inseln zu. Dort wurden nach einigen Jahren wieder die Oscars verliehen, weil alle beteiligten dachten das hier ein sicherer Ort war. Doch leider schlug gerade jetzt bei der Oscar Verleihung der Berg ein. Über 866 Stars starben darunter so bekannte wie: Kurt Rassel, Harrison Opel und Steven Spülberg. Uns kam das wirklich alles total vertraut vor, wir wussten nur nicht woher. Jetzt war es aber Zeit nach Hause zu Fliegen, André schnallte sich seine 34 Meilen lange Axt wieder auf und wir gingen zu unserer Anakonda, Glücklicherweise waren ihr neue Triebwerke gewachsen und wir konnten wegfliegen. André warf noch ein paar verkohlte Leichen in den Kohleofen der Anakonda und startete die Motoren. Dann flogen wir los in Richtung Mops – Island wo wir noch beim Barbaren Basketball Turnier mitmachen wollten, da wird nämlich nicht mit einem Ball gespielt sondern mit einer Abgetrennten Frauenbrust! Hiermit endete ein weiteres Abenteuer von André, den Barbaren.

      Ende



      André, der Barbar 5
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      André, der Barbar 5

      Die Anakonda schoss über das Meer wie Flitzekacke aus dem Darm. André und ich versuchten so schnell wie möglich nach Mops – Island zu gelangen um dort am Basketball Turnier der Barbaren teilzunehmen. André war heiß auf das Spiel weil er das letzte mal nicht teilnehmen konnte, er ist ein Tag vor dem Spiel gegen einen Spargel getreten und hat sich dabei einen Lungenriss zugezogen. Aber dieses Jahr sollte es klappen er wollte unbedingt Teilnehmen, ich sollte mal wieder Cheerleader werden. Wir waren nur noch 5 Minuten von der Insel entfernt als wir einen hellen Lichtblitz am Horizont sahen, kurz darauf erreicht uns eine Druckwelle, bei der wir sofort an unseren Tschernobyl Urlaub von vor 17 Jahren denken mussten. Wir flogen sofort in Richtung Lichtblitz und merkten, als wir ankamen, das Mops – Island zerstört wurde! „Nein!, sagte André, „ Meine Zahnbürstenborstensammlung, sie ist zerstört! WARUMMM???? Wer war das?. Auch ich war geschockt, die ganze Insel war weg auch mein heiß geliebter Gummipuppenverkäufer war verpufft. André und ich landeten auf dem letzten kleinen Überresten der Insel, auf diesem letzten kleinen Stück stand aber noch ein Häuschen bei dem plötzlich die Tür aufging. Eine alte Büroklammer namens Stinky kam heraus und brach vor uns zusammen. André nahm sie in seine Muskulösen Arme und fragte sie was hier passiert sei. „ Hier ist alles Explodiert, du Menschliche Gehirnblähung, siehst du das nicht?“, sagte Stinky pampig. „OK, wer war das, Stinky? Wer hat das unserer Insel angetan?“ sagte André mit einem Traurigen Blick das sogar Diamanten schmelzen würden. „Er war es... der große... Hust... Hust.... Röchel...Röchel...ich sterbe gerade du Idiot....!!!“ hustete Stinky André mitsamt einigen Litern Blut ins Gesicht. „Was du darfst nicht sterben Stinky, du musst mir sagen wer es war! Es kann nicht Hust Hust Röchel Röchel von Ich sterbe gerade du Idiot gewesen sein, der ist seit einigen Monaten tot!“ sprach André in Stinkys Ohr. „Es war dein Bruder André, dein Bruder Helga! Er sinnt auf Rache, ich weiß nicht warum aber es ist so... pass bitte auf dich und meine Tochter auf, André.... und bring Helga um...“ das waren Stinkys letzte Worte bevor er in Andrés Armen verrostete und starb. Wir wussten jetzt wer unsere Feind war aber nicht warum André auf Stinkys Tochter Stinkine aufpassen sollte, den auf die konnte man nicht mehr aufpassen den sie war tot, ihr verbrannter Kadaver lag neben uns als wir auf Mops – Island eintrafen. Ich fragte André warum er mir nie etwas von seinem Bruder Helga erzählt hatte, doch er sagte nichts zu diesem Thema. Er erzählte mir aber warum er sauer auf ihn war. Es war vor ungefähr 23 Jahren in Andrés Heimatdorf als er und sein Bruder Helga gerade im Gartenteich U – Boot spielten, Helga war immer das U – Boot und musste einige Stunden tauchen während André sein Gesicht auf einen Scanner legte und sich Scannen ließ! Auf alle fälle kam an diesem Tag ein unbekannter in das Dorf, er war groß und gut gebaut, hatte aber das Gesicht einer überfahrenen und danach in den Mixer geworfenen Kröte. Dieser Mann schlenderte so über die Straßen und zog einen 20 m langen Dildo hinter sich her. André sah ihn und fragte weshalb er einen 20 m langen Dildo hinter sich herzog. Der Typ guckte ihn seltsam an und fing an zu Lachen, dabei schrie er immer: „ Guckt mich an wie ich Dildos Schwingen kann! Guckt mich an wie ich Dildos Schwingen kann!“. Dabei drehte er den Dildo immer über den Kopf und lachte laut auf wenn der Dildo eine Fliege im Flug traf. André war ganz schön überrascht und wollte zu Helga damit er das auch sehen kann. Als er wieder zuhause war, war Helga fort. André suchte überall konnte ihn aber nicht finden, doch dann sah er das im Teich kein Wasser mehr war. „Oh, Gott Helga!“ schrie André und rannte in den Teich, dort sah er dann das der Stöpsel weg war und Helga in die Kanalisation gesaugt wurde. Einige Jahre nach diesem Unfall bekam André einen Brief in dem stand das Helga noch lebt und sich für den Unfall rächen wollte. Er war der Meinung das André schuld war das er in die Kanalisation gesogen wurde, wär André nicht zum Dildo Fritzen gerannt, heute übrigens Gouverneur von Kalifornien, hätte er ihn noch rausziehen können! Seitdem ist Helga hinter André her. Jetzt wusste auch ich warum Helga hinter André her war und mir war klar das hier ein Gefährlicher Gegner auf André wartet, nämlich sein eigener Bruder! Ich merkte das André noch immer einen seelischen Schock durch diese Geschichte hatte darum fing er auch gleich nach dem erzählen der Geschichte an zu Weinen. Hier sollte man erwähnen das weinen bei Barbaren bedeutet Steine von hohen Klippen auf Sean Connery zu Werfen. Nach dieser Gefühlvollen Phase verließen wir Mops – Island, man konnte es auch das Hiroshima der Meere nennen, und machten uns auf die suche nach Helga. Bevor wir Helga finden konnten brauchten wir jemanden der Helga finden kann! Helga lebte Jahrelang in der Kanalisation also suchten wir jemanden der den Geruch von der Kanalisation auf 12000 km² orten konnte. Und es gibt nur eine einzige Art von Menschen die das kann und zwar Instand Svens! Wir mussten nach Uganda fliegen um ein paar Instand Svens in freier Umgebung zu fangen, in Gefangenschaft gehaltenen Svens verlieren ihren Geruchssinn schon nach ein paar Stunden und sind unbrauchbar und können sofort als das verwendet werden für das auch Frauen verwendet werden, als Standgebläse für Rammdösige Bauern. Wir mussten über die halbe Welt fliegen um nach Uganda zu kommen, auf dem Flug schärfte André seine 35 Meilen lange Axt mit meinem linken Unterarm, der seit dem 4. Weltkrieg aus Krupp Stahl besteht. Auf dem halben Weg kamen wir in einer kleinen Stadt an, dort wollten wir Vorräte kaufen und ein paar Käfige für die Jagd. Kurz nachdem wir in der Stadt gelandet waren sahen wir an einem Haus ein Plakat auf dem stand, „Heute große Barbaren Jagd! Freut euch darauf diesen Abschaum der Gesellschaft zu Jagen, Auszunehmen und als Geburtstags Geschenk für deine 5 Jährige Tochter mit nach Hause zu nehmen! Waffen und andere Tötungsdinge, wie Schwiegermütter, müssen selbst mitgebracht werden!“. Ach, du Kacke, dachten André und ich und wollten schnell zurück zur Anakonda, doch der weg dahin war durch Menschen versperrt die Jagd auf uns machen wollten. Einer von denen fing an zu schreien: „BARBAREN!!!“, „Servus!“, war unsere höfliche Antwort doch dann fiel der erste Schuss, er durchbohrte die Frau hinter mir! „T’schuldigung, Mutti! Aber Papa hat gesagt du bist unverwundbar!“, hörte man eine Stimme aus der Menge sagen. Das war unsere Chance zu flüchten, André nahm seine 36 Meilen lange Axt und schlug eine Schneise durch die Menschenmenge, wir rannten über die Blutigen und verkrüppelten Kadaver in Richtung Berge. Dort waren wir vielleicht sicher vor der aufgebrachten Meute. Aber so war es leider nicht, zwar kam die Meute nicht auf dem Berg, doch wurde dieser Berg von einem Monster namens Saddam Bin Laden von Bush Schröder de Blair bewohnt. Eines der grausamsten Monster unserer Zeit, es lebte dort alleine mit seiner Mutter Heike Rest und strickte Teebäume aus Menschendärmen. Und dabei störten wir Saddam Bin Laden von Bush Schröder de Blair. Mein Gott flippte das ding aus, als es uns sah nahm es sofort Heike Rest schlug einen Nagel in ihren Kopf und wollte uns damit wieder vom Berg runterprügeln! Doch André nahm seine 37 Meilen lange Axt und bereitete sich auf den Kampf vor. Als plötzlich ein Luftballon über uns hinwegflog und ein Paket abwarf. Saddam Bin Laden von Bush Schröder de Blairs Augen gingen über vor Freude uns fielen kurz aus den Höhlen. Er schrie: „ Kulah – Limpuh, Jipie Kayay Schweinebacke, meine Hosenträger – Lieferung aus dem Irak ist angekommen! Jetzt kann ich mir endlich meine Hose aus verbrannter Frauenhaut anlegen! Juhu!“, genau in dem Augeblick schlug André zu, denn er wusste das Saddam Bin Laden von Bush Schröder de Blair sich jetzt nicht schützen konnte! Andrés Axt glitt durch den Körper von dem Monster das es eine Freude war. Die Gedärme flogen durch die Luft und man konnte sich das Lachen wirklich nicht verkneifen als das Blut von Saddam Bin Laden von Bush Schröder de Blair aus seinem Hals sprudelte! Heike lag dort mit einem Nagel im Kopf und war auch am Lachen doch dann merkte sie das dort gerade ihr Sohn gestorben war! Dann fing sie noch mehr an zu Lachen und zwar so stark das ihr die Eingeweide platzten und wie Spaghetti aus ihrem Mund rauskamen! Na ja wenigstens konnte sie noch darüber Lachen. André und ich aßen noch schnell Heike auf und verschwanden dann von dem Berg. Als wir zum Fuße des Berges kamen war keiner mehr da. Gut dachten wir uns und wollten zu unserer Anakonda die leider auch noch im Halteverbot stand! Wir gingen ins Dorf als es plötzlich Explodierte, nicht schon wieder, warum explodiert eigentlich alles? Jede Stadt explodiert, so kann man gar nichts mehr machen. Aber nicht nur Städte explodieren wenn wir in einer sind, wisst ihr wie das ist, man knetet fröhlich einer Frau die Titten und dann gehen diese Dinger hoch! Die Sauerei kriegt man nie wieder weg und die Frau ist auch weg aber davon kriegt man genug, aber die Bettwäsche? Die ist für immer hin. Auf jeden fall war jetzt auch hier alles explodiert, aber warum? Andrés Blick flog über den Krater den das Dorf hinterließ doch plötzlich blieb sein Blick auf einer Rauchschwade stehen. „Was ist?“, fragte ich André. „Helga!“, sagte er mit tiefer Stimme und faltiger Stirn! Ja, dort war er, Helga! Er kam auf uns zu. Mit langsam Schritt immer näher und näher. Andrés Muskeln spannten sich mal wieder an und er nahm seine 38 Meilen lange Axt in die Hand. Aber auch Helga holte eine Waffe hervor, es war ein verrotteter Delphin Kadaver der Fürchterlich stank! Helga, mein Gott was war das für ein Anblick, dieser Kerl sah aus wie eine Zugekotzte Fliegenlarve die Jahrelang in einem Asbest verseuchten Gebäude gelebt hat und täglich auf den Strich ging um sich ein bisschen Geld zu verdienen aber ein Tag vor Vertagende vom Freier abgestochen und in einem Sack im Fluss versenkt wurde, wo das ding dann Jahrelang lebte und langsam zu verwesen begann. Kurz gesagt es sah aus wie George Clooney. „Ich... Helga bin... André du .. ich mich jetzt ... Waschen durch... die Tür gucken.. töten.. damit du... Gesang.. lernst! Blöd!!! Ha, Ha, Ha, Ha!!!“ das waren Helgas erste Worte. Warum konnte Helga nicht richtig sprechen, sie klang ja wie Daniel Kübelböck auf Drogen! Aber André gab mir die Antwort, da Helga Jahrelang in einer Kanalisation leben musste und oft Stundenlang unter Wasser war kriegte sein Gehirn nicht genug Luft und darum war er etwas, na ja, wie soll ich sagen... Timmy halt. Er war ein bisschen wie Forrest Gump nur ohne Schrimps! Er war also geistig etwas unterm durchschnitt. Den Brief den er André damals schickte schrieb er auch nicht selbst, seine Version klang so: Lolipop... Lolipop. Buhahahaha... muss.. deinen Diamanten... Lecken.. U – Boot rächen! Blöd!!! Ha, Ha, Ha, Ha! Guck nicht... Wasserwerke du .... CD – Cover... Pfundige ... Löschblätter ... Andrés Axt.. tut ... mir ... Auto!!! Blöd!!! Ha, Ha, Ha, Ha! Aber obwohl Helga nur Quark – Wichse im Kopf hatte wollte er André töten, weil wegen ihm, er erst so wurde wie er heute ist! Es war aber auch gut das Helga uns hier begegnete denn jetzt brauchten wir keinen Instand Sven mehr um ihn zu finden. So machte sich André bereit um Helga zu töten, er befahl mir mich zu verstecken, denn hier konnte es Blutig und Grausam werden. „Jetzt... du... Gurkenblatt.... hören.... du... falscher... Schnellkochtopf du!“, brabbelte Helga und rannte mit seinem Delphin auf André zu. André verzog keine Miene als Helga auf ihn Sabbernd zu rannte. André stand nur da, Muskulös und Barbarisch wie immer und er hielt seine 39 Meilen lange Axt in den Händen. Als Helga fast bei ihm stand holte André aus und schlug auf Helga ein! Die Axt traf Helga mitten im Kopf und... blieb dort drin stecken. André konnte die Axt weder herausziehen noch tiefer reinrammen. Urplötzlich änderte sich Helga, er hörte auf zu Sabbern und sein Blick wurde ernst. Dann zog er mit Leichtigkeit die Axt aus seinem gespaltenen Schädel und sagte: „ Nun, das war Dumm André, denn nun bin ich wirklich gefährlich. Durch deine Hilfe hab ich jetzt nicht mehr den IQ einer Banane sondern den eines normalen Menschen!!! Ha, HA ,HA ich bin... Pfundige Krötenfüße... Blöd!!! Ha, Ha, Ha! Hm, wat war dat den, ja mai i denk da it do wat faul!! Ha, Ha, Ha! Oh, oh ich merke etwas in meinem Körper. André was hast du mir angetan in mir Leben jetzt 3 Seelen. Eine Kluge, das ist die jetzige, eine Behinderte Timmy form und eine Bayrische Seele. Die ich mir übrigens nicht erklären kann! Aber gut André für heute hast du gewonnen, ich muss mir meinen Schädel nähen lassen aber wir sehen uns wieder!“, mit diesen Worten grub sich Helga in den Boden ein und verschwand. André verstand die Welt nicht mehr, was nur ist aus seinem Bruder geworden durch den Schlag? Wir mussten Helga finden darum rannten wir zur Anakonda und wollten Losfliegen als André merkte das er seinen Axt vergessen hatte! Er rannte schnell zurück, doch als er an dem Platz ankam an der sie noch vor einigen Minuten lag war da nichts mehr! Die Axt wurde gestohlen! Andrés heilige Axt, geschmiedet aus einem unzerstörbaren Material (Aluminium) und von Generation zu Generation in der Barbaren Familie weitergegeben, dieses ding durfte nicht gestohlen werden. André kam zu mir zurück und schrie wie am Spieß. Er sagte das die Sache mit Helga Zeit hätte, die Axt wäre jetzt wichtiger! Ohne Axt war André ein gebrochener Mann, plötzlich ließ seine Dauererektion nach und seine Muskeln verschwanden, er bekam einen Bierbauch und einen Vollbart in Pink. „Wir müssen sie finden, sonst bin ich in 24 Stunden ein... Diktator auf Kuba!“, sagte André mit zittriger Stimme. Jetzt mussten wir uns beeilen dich wir hatten keinen Anhaltspunkt für den verbleib von der Axt. Dann kam mir die Idee, wir folgen den Schildern auf denen steht wo die Axt versteckt ist. Wir flogen immer den Schildern hinterher. Von jetzt an hatten wir 24 Stunden Zeit. – Tag 1 der Axt suche! Noch 24 Stunden Zeit – Wir flogen mit der Anakonda über das ganze Land, über das Anigav – Gebirge, durch die Reggin – Höhlen von den Xes – Zwillingen und natürlich unserer Hauptstadt Material – Arts – Gebrauchsanweisung – City! Kurz vor Katapult – City stand das letzte Schild, auf dem Stand: hier lang Ihr suchenden, ihr findet hier eure Axt! Gez. ICH! Wir landeten beim letzten Schild und trafen vor den Toren von Katapult – City eine fette Frau, die war so Fett das bei jedem Schritt von ihr eine Druckwelle entstand das ne A – Bombe neidisch wurde. Wir fragten die Vollschlanke Frau, die übrigens Edel – Hure war, wo man den hier eine 40 Meilen lange Axt verstecken könnte? Und als wir das sagten fiel es uns wie Schuppen von den Klöten! Sie war in der Frau. Aber wie kam man in diesen Godzilla für Arme rein. Wir hatten nur eine Wahl, unten durch. André warf die Frau um, 4 Wochen später bebte die Erde immer noch, und wir krochen in sie rein. Allerdings mussten wir uns erst gegen Fettfalten in der größe von Berlin stellen und unter ihnen durchkriechen. André ging in die Muschi von dem Wesen und ich hab das Loch knapp verfehlt und war im Arsch! Zum Glück bemerkte ich den Fehler als ich eine Fackel basteln wollte aber das Methan eine Explosion erzeugte und ich wieder rausgeschoßen wurde. Dann folgte ich André. Er und ich krochen so locker flockig durch ihre Eingeweide als wir in ihrem Magen ankamen.
      Großer Gott im Himmel dachten wir als wir drin waren, im Magen wurde eine Stadt aufgebaut! Und die Bewohner waren Bandwürmer aus Nikotin! Dann sahen wir die Axt schon vom weiten, sie stand in der Mitte der Stadt, sie ragte 41 Meilen in den Himmel. André rannte hin und wollte die Axt nehmen, doch als er sie berührte ging ein Alarm los. André riss aber trotz des Alarms die Axt aus der Halterung und wollte fliehen, leider schloss sich dann aber die Vagina dieser Menschlichen Fettzelle. Wir waren gefangen, dann hörten wir ein bösartiges Lachen! „Hi, Ho, lach, lol, hu, Bokie! Hab ich dich André! Endlich sehen wir uns wieder. Ich will nur eins: deinen Tod! Also lass uns Kämpfen!“, sagte die Stimme, auf einmal kam eine Gestalt auf uns zu! Oh, Nein, es war Richard Gere, Andrés Erzfeind aus Schultagen! André hatte ihn vor Jahren Pisse in sein Chemie – Experiment getan, durch das Misslungene Experiment sind 255 Menschen getötet worden und Richard hatte beide Arme, Beine und Klöten verloren! Er kam näher zu uns auf ein Skateboard genagelt. Um Schwung zu holen hatte er Paddel anstatt Hände. Richard forderte André zum Männlichsten alle Duell auf, dem Poster - Wettessen ohne zu Kotzen wenn Celine Dion auf einem Poster drauf ist. Der Wettkampf begann sofort, André und Richard fraßen ein Poster nach dem anderen. Doch dann hatten beide ein Celine Dion Poster vor sich liegen. Leider hatten beide die grausamsten Bilder von ihr erwischt. Die Bilder wo Celine Dion mit Dünnpfiff auf dem Klo sitzt und ihren Ex – Mann auf den Kopf scheißt! Sogar André kam bei diesem Gotteslästernden Bild die Kotze hoch, doch er schluckte die Kotze samt Poster runter. Richard hatte nicht so viel Glück, er fing sofort an zu Kotzen und zwar sein ganzes Skelett. Somit war André Sieger, aber nur knapp! Er hätte verloren hätte er nicht vorher die Axt angefasst, denn nun hatte sein Leben wieder einen Sinn, er konnte wieder Sinnlos Leute töten und Barbarisch sein! Er wurde nicht zum Diktator auf Kuba! André nahm die Axt als Sieger und zerschnitt damit die Bauchdecke der Fetten Edel – Hure. André und ich stiegen aus ihrem Bauch aus und gingen wieder zur Anakonda. Die Frau lag Blutend und Schreiend auf dem Boden, das konnte sogar André nicht einfach so zulassen. Er schnitt ihr noch einen Arm ab und streute Salz auf den Arm. André dachte sich bei der Aktion auch etwas, denn wenn der Arm weh tut vergisst sie den offenen Bauch.
      Und wie jeder weiß, Schmerz + Schmerz = noch mehr Schmerz! Was für ein Spaß für André die Frau zu quälen!!! Dann flogen wir los, Richtung Schutzgebiet für instand Svens. Wir mussten einen ganzen Kontinent überfliegen um zu dem Gebiet für die Instand Svens zu kommen doch als wir endlich ankamen sahen wir auch schon ein Rudel Instand Svens. Diese seltene Art ist die Perfekteste Konstruktion der natur, Instand Svens müssen nur einen Tropfen Wasser abbekommen und schon werden sie 200 m groß, sie haben den Geruchssinn einer Wendeltreppe und die Augen eines Blinden! Jetzt mussten André und ich nur noch einen fangen, wir landeten in einiger Entfernung zum Rudel und machten den Lockruf der Instand Svens: „Handelsflotte! Handelsflotte! Handelsflotte!“. Die Svens reagierten kaum, doch eines trennte sich von der Truppe kam auf uns zu als es plötzlich verscheucht wurde. Ein zischendes Geräusch war zu vernehmen und ein lauter Schrei. Dann sahen wir einen Typen in einen Luxus Planschbecken über die Steppe rasen der sich hundert Meter hinter uns in den Boden bohrte und einen Blutigen und mit lecker Eigenweiden verschmierten Krater hinterließ. André machte wieder den Lockruf und auch dieses mal kam das kleine an. Als es nah genug war sprang André auf und machte den Paarungstanz. Er rannte laut kreischend auf den Sven zu und rief dabei: „ Die Handelsflotte ist toll! Die Handelsflotte ist toll!“. Der Instand Sven reagierte und schrie: „Na, klar is se dat! Na, klar is se dat!“. Damit waren beide sich schon näher gekommen, als beide sich unter den Achseln beschnüffelten war meine große Chance gekommen. Ich musste nur den Mörser ausrichten und BANG, schon hatte ich André und nicht den Sven getroffen. Na ja, nachdem ich André seinen Kopf wieder angenäht hatte wurde ein 2. Versuch gestartet.
      André machte wieder einen Paarungstanz und ich schaffte es auch mit den Mörser einen Sven zu fangen. Nachdem der Sven getroffen wurde packten André und ich ihn und steckten ihn in eine Handy Oberschale! Dann flogen wir wieder los, bevor die anderen den Verlust bemerkten, denn dann flippen Instand Svens für gewöhnlich aus und blähen die Gegend voll bis alles Leben zugrunde geht. Wir flogen weit weg, wir warteten eine Weile und packten dann den Instand Sven aus. Sofort begann sein Gehirn zu Arbeiten, das merkt man wenn man ein ratterndes Geräusch aus Svens Kopf hört, er roch Helga sofort. Der Instand Sven rannte wie ein geölter Mexikaner los.
      Er rannte und rannte und André und ich hinter her. Dann blieb er irgendwann vor einen Gully stehen. Dort unten musste Helga sein, André und ich sprnagen hinein. Unten hörten wir plötzlich so Grauenhafte Musik das unsere Trommelfälle fast zersprangen. Diese Musik musste aufhören und wir suchten nach der Quell dieses Abschaums der Musikwelt. Dann in einen kleinen Gang trafen wir eine Band namens Dye die dort unten spielet. Früher waren sie auf der Oberfläche unterwegs wurden dann aber verboten, weil sie solch Menschenverachtende Musik spielten, das es sogar Bush zuviel wurde, und das ist der größte Menschenverächter aller Zeiten! André hatte nur noch eine Wahl, er riss allen Bandmitgliedern die Stimmbänder raus und schnitt die Finger mit der 42 Meilen langen Axt ab. Dadurch waren sie ruhig gestellt und wir hatten im Gully unsere ruhe. Wir gingen so durch die Kanalisation als wir in einer großen Halle ankamen, dort stand dann ein riesiger Banner, Helgas Home of the Living Orgasm stand drauf. Ja, ja hier wohnte Helga schon seit einigen Jahrzehnten. André und ich gingen in das Schloss, welches Hier gebaut wurde und suchten darin nach Helga. Als wir im Schloss waren schloss sich die Tür hinter uns Automatisch und wir waren Gefangen wie Gott in Frankreich ... oder so ähnlich. Also wurden wir erwartet. Als wir ein paar Schritte gingen hörten wir durch einen Lautsprecher Helga sprechen: „ Hier spreche ich, der große Helga! Tja, Bruder ich hab dich erwartet.
      Dieses Gebäude ist vollgespickt mit Fallen und du wirst es niemals zu mir ins Zimmer schaffen. Na, OK alle wissen das du es schaffst, aber dieser Satz erhöht die Spannung! Ha, Ha, Ha! Du ... finden niemals.... Tastatur ...in .... Höhle .... Sydney! Blöd!! Ha, Ha, Ha!!! Nu a riesen Gaudi noh in die Schloss!“. Das war eine indirekte Aufforderung zum Vernichten von Helga, was wir sowieso vorhatten. Wir gingen in die Tür genau vor uns und kamen in eine Art von Raum. Es hatte vier Wände und in der Mitte stand ein Mixer in dem viele Frauen – Leichen waren! Nix ungewöhnliches dachten wir uns, doch dann sahen wir es! Der Mix – Meister, der die Frauen in den Mixer wirft, war eine kahlköpfige Ente! Das durfte nicht wahr sein, laut Grundgesetz der Barbaren ist es einer Kahlköpfigen Ente verboten Frauen in einen Mixer zu werfen. So was darf nur einen Staatlich geprüfte Mixer Ente! Und das war wirklich keine, diese Ente lies die Frauen ja mit den Köpfen zuerst in den Mixer fallen. Dabei weiß doch jedes Barbaren Kind das Frauen mit den Beinen zuerst in den Mixer müssen, also so was. André holte die 43 Meilen lange Axt vom rücken und zerschlug die Ente! Aber jetzt war keiner hier der die Frauen in den Mixer werfen konnte! Also hatte André eine Geniale Idee, er stellte den Mixer so, dass wenn eine Frau aus der Tür in den Mixer Raum kam, sofort in den Mixer fiel ohne vorher von einer Mixer – Ente reingeworfen zu werden. Damit war die Aufgabe in diesem Raum gelöst und wir konnten raus gehen. Wir kam auf einen Flur, dort waren drei Türen. Eine grüne, eine blaue und eine rote. André ging wegen seinen Haaren in die rote Tür und das wusste Helga, den die rote Tür war definitiv die Falsche, als wir rein gingen kam ein wahnsinniger Friseur auf uns zu und wollte uns die Haare stutzen! „NEEEEIIIINNN!!!! Lass es Leben, Gott hat’s mir gegeben, mein Haar!“, schrie André, er wollte nicht das sein Haar abgeschnitten wird, am ende sähe er noch aus wie Guido Westerwelle! André schnappte sich den Friseur brach ihn das Genick und missbrauchte seinen kopf dazu das schloss von der Tür aufzubrechen. Nachdem der Friseur – Kopf nur noch Grütze war entschlossen wir uns die Tür mit purer Manneskraft zu öffnen, wir wichsten sie auf!
      Ein Strahl durchschoss die Tür und wir konnten raus, draußen auf dem Flur hatten wir aus versehen 12 Frauen geschwängert, die hatten so viel wichse abbekommen, das die Kinder als sie rauskamen schon Rente beantragen konnten. Jetzt gingen André und ich in den grünen Raum und wir waren auf einer riesigen Wiese. Genau in der Mitte stand ein Baum, und unter dem Baum stand Helga. Wir hatten ihn endlich gefunden. Jetzt konnte er uns nicht mehr entkommen, André riss zum ersten mal in seinem Leben die Axt von seinem rücken und stürmte auf Helga zu, dieses mal würde er ihn zerstückeln bis nur Hackfleisch für die Kannibalen Fleischtheke von nebenan übrig war. Doch André schlug durch Helga durch, es flog überall nur Sand, kein Hackfleisch! Was war passiert??? Es war ganz einfach, denn die Person die André hier zerstückeln wollte war nicht Helga, sondern Feiner – Sand – Man! Der Mann mit dem Körper aus Sand! Feiner –Sand – Man war die rechte Hand von Helga und die letzte Person vor ihm. „ Mich wirst du nicht besiegen, du Barbar du!“, dann verwandelte sich Feiner – Sand – Man in ein Schwert und er wollte André zerstückeln, aber André hatte schon einen genialen Plan um Feiner –Sand – Man zu vernichten. André spiegelte mit seiner blank polierten Axt die Sonnenstrahlen die vom Baum kamen. Diese Sonnenstrahlen reflektierte er auf Feiner – Sand – Man’s Gesicht das sich daraufhin in Glas verwandelte! André machte weiter und verwandelte den ganzen Körper in Glas. Dann hob er die Axt, frisierte sich noch Kurz, da Feiner – Sand - Man jetzt so gut war wie ein Spiegel, und sagte: „Fahr zur Hölle, du Judas Priester!“, dann schlug die Axt in Feiner – Sand – Man ein und er zersplitterte wie die Träume von Susan Stahnke als Schauspielerin in Hollywood. Überall flog Glas und mein ganzes Gesicht wurde zerschnitten. Jetzt war auch die rechte Hand von Helga besiegt und André konnte sich endlich rächen, für die Vernichtung seiner Heimat Insel Mops – Island. Ein großes Tor mit der Aufschrift: Cheffe Helga deutete darauf hin das Helga sich hinter dem Helga – Tor befand. Als wir das Tor aufstießen waren wir verdammt überrascht das dort Helga hinter dem Helga – Tor war!
      „Wie ich sehe hast du es trotz meiner Fallen bis hier her geschafft André! Aber leider werde ich dich jetzt Töten! Ha, Ha, Ha, Ha! Pflück... eine... Kotze....meins.. deins .... bist zusammen! Blöd!!! Ha, Ha, Ha, Ha! Auf die Wiesn! Ha, Ha, Ha, Ha! Oh, man das nervt! Stell dich den Kampf du Hurensohn… Moment.. hab ich mich jetzt nicht gerade selbst beleidigt? Egal, stirb!“ , mit diesen Worten zog er den Delphin von seinen Rücken und stürmte auf André los. Doch dann bog er ein und wollte mich unbewaffneten Engel töten. Doch André sprang dazwischen. Er hob bedrohlich die 44 Meilen lange Axt und trennte Helga den linken Fuß ab. Helga hüpfte schreiend auf seinen Stumpf und konnte vor Angst nur noch Blähen. „Helga, du hast meine Heimat zerstört, dafür musst du meinen Kalten Stahl in deinen Eingeweiden spüren! Verrecke, du Scheißkerl!“, die Axt sauste nach Unten und trennte Helga in 2 hälften. Blut schoss , mal wieder, über Andrés Astral Leib und er grinste mehr denn je. Doch dann fiel ihn ein das er hier gerade seinen Bruder getötet hatte, sein eigen Fleisch und Blut, aber ehrlich! Ihm war das scheiß egal denn das Blut das so schön aus Helga floss war genug Entschädigung für den Tod von Helga. Nachdem auch dieser Brutale Feind zerstört wurde machten André und ich uns auf den Weg nach draußen zur Anakonda, dabei überlegten wir uns wo wir denn hin sollten. Unsere Insel war zerstört, Andrés Heimatdorf war zerstört, es blieb nur ein Kloster übrig oder wir würden Mops – Island ähnliche Verhältnisse irgend wo anders finden. Wir entschieden uns für eine neue Insel und flogen los. Wir suchten einige Wochen bis wir auf einer kleinen Insel ankamen, doch blieben wir dort nicht lange, weil dort Menschenfressende CD – Rohlinge lebten. Nach 12 weiteren Inseln kamen wir auf einer beschaulichen Insel an, auf dem nur ein kleines Dorf war. Der Vulkan auf der Insel brach auch nur alle 21 Stunden aus, also war dieses Island perfekt. André und ich bauten auf der Insel, die übrigens Schoko – Pelikan –Island hieß, ein Laden für Kriminelle Löwenzähne auf die dort zum Clean werden Leben konnten. Das ist jetzt 4 Jahre her und André denkt darüber nach aus dem harten Barbaren Leben auszusteigen. Dann wäre ich Arbeitslos, darum wird ich ihn auch ein in die Fresse Boxen wenn er bei der Transvestiten Versammlung damit wieder anfängt. André hört vielleicht auf oder auch nicht! Aber wenn ein Gegner kommt ist André glaub ich wieder zur Stelle... oder auch nicht.. es könnte ja sein das er den Feind verschläft oder das er mit Nasenbeinbruch ins Krankenhaus muss. Es hängt von so vielen Faktoren ab. Aber auf alle Fälle war das ein weiteres Abenteuer von André, dem Barbaren.

      Ende


      André, der Barbar 6
      Spoiler anzeigen


      André, der Barbar 6

      4 Jahre, 4 lange Jahre sind jetzt seit dem Tot von Helga vergangen. André und ich hatten auf dieser Insel gar nichts mehr zu tun, OK manchmal haben wir uns ein paar Karotten in die Ohren gesteckt und haben dann Dalai Lama gespielt, aber das wurde uns auch zu bieder. André der mächtige Barbar wurde auch immer schwächer, er konnte Nichtmahls mehr Diamanten mit den Augenliedern zerdrücken! Es war grausam, André fing an Geschmacklose Witze zu Essen und meine einzige Beschäftigung war es aus den Augen zu Bluten und meine Gallen - Blase raus zu Niesen. Als André und ich mal wieder vor Langeweile unsere Möbel verbrannten um ein paar neue aus der Asche bauen um diese dann wieder zu verbrennen um aus deren Asche (T)Aschentücher für schwarze Uganda – Kinder aus Arabien zu bauen klingelte es an unserer Haustür. Ich sprintete hin und vor der Tür lag eine kleine Schildkröte, ich bekam einen schweren Schock als ich die Schildkröte sah, denn es war Kunigunde die Messerscharfe Schwanzraufrunterguckenschildkrötenvotze Schildkröte von Schildkröt. Der linke Fuß von unserem neuen Bürgermeister Mr. Pumpernickel, der als Barbaren Hasser bekannt war.
      Kein Mensch hatte ihn gewählt auf Schoko – Pelikan – Island und trotzdem war er unser Bürgermeister, genau das gleiche ist auch mal irgendwo in einem anderen großen Land passiert, na egal, auf alle fälle wollte die Schildkröte von uns das André sich gefälligst einen normalen Job sucht und nicht mehr wie ein bekloppter durchs Land zieht und ganze Generationen auslöscht! Und wenn André sich keinen Job sucht wird er in heißem Mösensaft von Mareike Amado gebraten und danach auch noch von dieser Frau gegessen. Und es gab kaum was schlimmeres für einen Barbaren als diese Todesart. Als die Schildkröte weggeflogen war rannte ich zu André, der sich gerade eine Duschkabine auf den Rücken geschnallt hatte um damit einen besseren Empfang für unsere Satellitenschüssel zu bekommen. „André, wir haben ein Problem!“, sagte ich. „Hä?“, war Andrés Barbarische antwort. Ich erzählte André wer an der Tür war uns als ich dann zu der Sache mit dem Job kam wurde André plötzlich total wahnsinnig. Nachdem er einen Urschrei ausgestoßen hatte und sich seine Zehennägel mit den Ohrläppchen abgekaut hatte und ne kleine Runde mit nem Handtuch gekifft hatte, fiel er um und nur noch sein, mit Mach 11, Rotierender Schwanz zeigte das er nicht tot war. Das hatte ich nicht erwartet, André war doch ein mächtiger Barbar und er konnte doch nicht so einfach umkippen, warum hatte ihn das so geschockt das er sich einen Job suchen soll?
      Ich fände das auch ganz gut wenn mal Geld ins Haus käme und ich mich nicht immer mit den Flederhäsen um den Müll von Michael Jackson prügeln muss, da Barbaren ja sowieso kein Geld verdienen und wir uns gerade mal eine 5322 Quadratkilometer große Villa leisten können, André hatte noch etwas Geld in seinem Window – Color – Malset – für – Barbaren gefunden, es waren ungefähr 10.000000000 1 Cent stücke. Auf alle fälle musste ich André aufwecken und wie kann man eine Barbaren am besten aufwecken? Genau mit Brombeereis. Aber wo hätte ich so etwas finden sollen? Ich suchte in unserem Brombeerstrauch nach Eis aber ich fand keins, unter meinen Achseln fand ich auch nur noch Geschmolzenes, da kam dahin als André und ich unserer Achseln vor Langeweile einfrieren wollten um sie dann mit einem Vorschlaghammer zu bearbeiten ohne dabei etwas zu spüren.
      Dann kam mir der schreckliche Gedanke in den Kopf geschossen wie das Flugzeug in das World Trade Center, das Zeug in meinen Achselhöhlen war das letzte Brombeereis was wir hatten, also musste ich welches Einkaufen gehen und ich kann nicht einkaufen! Warum? Weil ich den Orientierungssinn einer blinden Schnecke hab, ich find nicht mal das Loch im Klo zum reinpissen ohne Anweiser und allein Einkaufen gehen in einem riesigen Laden, das würde ich nie schaffen. Aber ich gab meinem Orientierungslosen Herzen einen Ruck und wollte gerade in Richtung Stadt aufbrechen als ich André röcheln hörte: „ Bring mir `ne .... Bräunungscreme für meine linke asymmetrisch hängende Arschbacke mit! Ach, und der Supermarkt liegt nicht in Richtung Meer.... oh!“ dann fiel André wieder in Ohnmacht. Was der Supermarkt war nicht im Meer aber das erklärt warum ich immer Klitschnass war wenn ich mir nen Playboy kaufen wollte und warum die Komischen Fischartigen Verkäufer so stumm waren und das es da unten keinen Playboy für mich gab und das es da Nichtmahls einen Laden gab, viele Rätsel wurden gerade gelöst! Dann drehte ich mich um nahm mir eine Kaktuslarve als Proviant für den Weg mit und ging los. Der Supermarkt war ungefähr 12 m von unserem Haus entfernt, ich ging so gegen 12.00 Uhr los und gegen 21.00 Uhr kam ich an, man muss dazu sagen das ich aufgehalten wurde, weil ich noch an einem Süpermarkt vorbei kam. In diesem Süpermarkt gab es einen Dönerladen, der Döner mit Emanzen Fleisch verkaufte. Davon musste ich mir erst mal 3 Dutzend von Kaufen! Dann zog ich von dannen immer Richtung Supermarkt. Nun da stand ich nun vor dem Supermarkt und ging rein und dann kam es über mich, dieser Drang einen Einkaufswagen zu nehmen, drauf zu springen und damit ein Wettrennen gegen eine Armlose und Beinlose Oma aus der Antike zu machen. Aber ich besann mich darauf zurück wofür ich überhaupt hier war, ich brauchte Brombeereis, also ich ging ich zur Kühltruhe, ein Stummer aufgeschnittener Eisbär und suchte das Eis. Es war nur noch eine Packung da und in dem Augenblick wo ich sie nehmen wollte kam irgend so ein dahergelaufener Kerl und nahm sie mir doch glatt weg!
      „Hey, Sie da, Sie Clown aus China Town! Was erlauben sie sich eigentlich? Das ist mein Eis, also Missy gib mir das Zugewichste Eis her oder ich breche dir jeden einzelnen deiner von Gott verdammten Knochen!!!“, das hatte gesessen.... dachte ich, doch dann drehte sich der Typ um und ich erkannte es war Jackie Irgendwas! Oh, Nein, der Typ der mir vor einigen Jahren mein Genick gebrochen hatte indem er mich von einem Berg geworfen hatte. „Aha... was willst du machen???“, sagte Jackie mit seiner tollen Jackie Stimme!
      „HA! Ich wollte dir das E...E...Eis nach Hause tragen! Nicht das wir wieder Kämpfen m...m...müssen! Hi, Hi, wir sind doch alte Kollegen.“, KNACK, in dem Moment drehte mir Jackie schon wieder ganz langsam das Genick um, ich hätte ihn nicht beleidigen sollen, war es das, würde ich das Eis einem dahergelaufenen Reisfresser überlassen? Niemals, André hatte mich schon so oft gerettet und jetzt war es and der Zeit das ich IHN rette. Ich entwand mich aus Jackies Jackie – Fingern, drehte mich um 720 Grad und schlug Jackie mit einem Duplo – Riegel volle Kanüle auf seinen Haaransatz, sofort kam Blut aus seinen Ohren und überschwemmten die Kühltruhe. Auf diese Gelegenheit hatte ich gewartet, ich stieß Jackie in die Kühltruhe und er ertrank in seinem eigenen Blut. Ich schnappte mir das Eis stürmte zur Kasse bezahlte mit 3 Wieseln 90 und rannte nach Hause, zumindest dachte ich das, ich war nicht wenig verwundert als ich nach 10 Minuten Laufen immer noch an der Kasse stand, irgendwann warf mich eine Frau von dem Förderband und mir wurde eine Karte von Schoko – Pelikan – Island gegeben und mein Haus wurde darauf Fett angekreuzt. Mit der Karte konnte ich das Haus nur verfehlen, aber die Leute von dem Supermarkt hatten mitgedacht, sie wussten das ich so orientierungslos war wie ein Blutender Otter in der Salzwüste so das sie das Haus da auf der Karte hinzeichneten wo es gar nicht stand. Auf der Karte war das Haus im Norden, dabei stand es im Süden, obwohl ich der falschen Karte folgte kam ich nach 15 Minuten wirklich zuhause an! Seht ihr da folge ich einer falschen Karte und komm doch an, Ha! Sofort stürmte ich mit dem Brombeereis unter meinem Arm, dabei aber in einen Pinguin zur Kühlung gepackt in unser Haus, ich rannte sofort zu André doch er lag nicht mehr im Wohnzimmer! André? Wo zum Teufel aller Großonkel war er? Doch dann hörte ich ihn, ich konnte seine angespannten Muskeln hören, und da stand er André!
      Er stand auf dem Balkon und schmierte sich gerade Hühnerfett auf seine Zähne, weil er so ein verrücktes Hühnchen ist! „André, warum liegst du da nicht im Sterben, du Trottel??? Ich bin extra für dich zum Supermarkt gelaufen um Brombeereis zu Kaufen und was ist dein Dank, du rennst Quicklebendig durch die Gegend!“, schrie ich. „Hör auf, ich war gar nicht ohnmächtig ich war nur Müde und du weißt wenn Schildkröten an der Tür waren und du mir davon erzählst schlaf ich immer ein!“, sagte André. Aber natürlich, wie konnte ich das nur vergessen, das passiert doch andauernd und ich bekloppter Idiot renn immer zum Supermarkt! Ich beiß mir ein Monogram in die Schläfe, wenn ich’s könnte. Kurz nach dem kurzen Gespräch mit André versteinerte sich seine Miene schlagartig und er sagte zu mir:
      „Ich will ein Pira.... Kellner werden! Das wird mein nächster Beruf, ich war Jahrelang als Barbar tätig, aber da dieser neue Bürgermeister das verlangt werde ich auch versuchen einen job auszuüben, falls es aber nicht klappt... ja dann werden wir beide ein neues Leben beginnen!“. Hm, OK André hatte einen Job gefunden, ich wollte ihn begleiten und so gingen wir am nächsten Tag in das Restaurant: „Zum Blähenden Gnu“, drinnen war es schrecklich, überall waren Leute die die Tapete von den Wänden nagten, sie danach auskotzten und daraus Mike Meyers Figuren bauten um diese zu Flambieren, OK manche nahmen sich auch ein paar Salzstangen, steckten sie sich in Nase und Unterlippe und sagten uns wie toll das doch wäre, vor allem wenn Salzbrocken eingeatmet werden würden. Nach dem schrecklichen Anblick ging André sofort zum Chef und der war echt die Härte. Dieser so genannte Koch putzte sich als wir rein kamen die Zähne mit einem Biberschwanz, hatte keine Haare mehr aber die größte Kämme Sammlung der westlichen Stratosphäre, oder so ähnlich und war auch noch Mitglied beim 9mm Fress – Ess – Club der weinenden Schweden Elefanten, kein plan was das für ein Club ist, klingt aber toll. Der Typ sah aus wie eine aus Spritzguss geformte Quarkspeise mit Dieter Bohlen Gesicht, allerdings nach einem Schrotflinten Attentat von Patrick Duffy, das sollte der neue Chef von André werden? Geil! Als wir in der Tür standen nahm er sich sofort ein Kamm ging durch sein Imaginäres Haar und furzte erst mal 3-4 Minuten. „So, sie sind also, André, der Sarsar!“, sagte dieses Rattengesicht, hatte er doch tatsächlich den Namen von André falsch gesagt. „Barbar!“, wollte ihn André nur verbessern, doch plötzlich flippte dieser abgebrochene Gartenzwerg aus wie eine Seekuh in meinem Mixer (ich sag euch ne Seekuh im Mixer darf man nicht verpassen).
      Er schrie mich und André mit einer piepsigen Stimme wie Mickey Maus an:“ Ihr redet nur wenn Gott, also ich, euch das erlaube, ihr ekliges Pack von Missgebürtigen Mischlingen. Ich häng euch an meinem Fleischerhaken neben meiner Frau auf und lass euch alle drei zusammen ausbluten und Kotz dann auf euer Grab!!! Gaika, Gaika, Gaika!!! Kapiert???“, sagte er zum Abschluss schnaufend wie ich nach einer Frau – ne – Ladung – in – den kopf – Jagen – Jagd auf Madagaskar mit George Clooney zusammen. Oh, oh der Typ hätte das nicht sagen sollen den jetzt wurde André seit Jahren wieder richtig sauer und ich dachte er explodiert gleich, aber es war nur ein kleiner Wutausbruch und er riss den Typen nur den Unterkiffer raus steckte den in den Arsch von dem Männchen und nagelte ihn an ein Brett das er dann in einen Hochofen warf. Den verbrannten Leichnam nahm André und vergewaltigte ihn erst einmal in Barbaren Art, also er riss ihn den Kopf ab wichste in den verkohlten Hals, spritzte den Arsch nach innen und schob sich dann den Typen hochkant zwischen seine Barbaren Backen! Aber André war plötzlich wieder auf den Geschmack des Tötens gekommen er rannte nach Hause und holte seine 45 Meilen lange Axt aus dem Keller rannte in das Restaurant und zerhackte alle in ihre Atome, es war absolut Dufte André beim Killen zuzusehen. Nachdem er das Restaurant neu mit der Haut von irgendwelchen Typen tapeziert hatte und sich noch ein paar Königsberger Köpfe gemacht hatte, die waren echt gut, also diese Gehirnfüllung.... lecker...aber leider war diese Brutale Tötungsorgie nur von kurzer Dauer, den auf einmal kam wieder die Schildkröte an. Sie kam in das Blutverschmierte Restaurant und krabbelte schnurstracks auf André zu, sie schrie ihn an und konnte sich nicht erklären wie ein Vorstellungsgespräch so verlaufen konnte!!! Sie schickte André zu einer anderen Stelle die noch Barbaren - Jobs zu vergeben hatte, er schickte André zu einem Metzger Fachrichtung Kadaver Ausweidung!
      André und ich wollten sofort gehen aber die Schildkröte sagte noch falls wir noch einmal so ein Mist bei einem Vorstellungsgespräch bauen kommen wir in den Saft! Aber der Barbar in André erwachte, er spürte den kalten Stahl auf seinem rücken und er wusste er musste dieser Schildkröte jetzt die Axt da hinrammen wo es verdammt weh tut. Aber er beruhigte sich, weil ich ihn leise das Lied Sonne von Rammstein, mit 20 Megafonen in seine Gehörgänge säuselte. Nachdem wir Andrés Trommelfell wider zusammengesetzt hatten gingen wir zu dem Metzger. Wir waren auf Anhieb begeistert, die Wände waren so voll Blut das sogar André vor Freude laut Lachen musste und sich auf Anhieb in den Metzger verliebte der gerade in den Raum Reinkahm. „Was macht ihr Blinden Kanaloposums in meinem Scheißhaus? Hier dürfen nur 2 Arten von Leute rein, Ich und andere! Also was wollt.... Moment, du Muskulöser Anabolika Verzehrer für Kanaloposums du bist ein Barbar! Genau so ein Hirnloses Muskelpaket habe ich gesucht. Kommt rein, jetzt essen wir erst mal was männliches (Muffins mit Tierblut) und dann gucken war mal ob wir dich hier nicht mal einstellen können! Hahahaha!“, sagte der Fette Metzger Vokuhila und grinste dabei wie ein Ameisenbär im Schleuderwaschgang. André und ich gingen den Metzger hinterher und irgendwie hatten wir so ein komisches Gefühl bei der Sache, der Typ war viel zu nett. Das letzte mal als ein Typ so nett zu uns war endete damit das eine Insel zerstört wurde und wir auf ewig Klötenprothesen tragen mussten, aber das ist eine andere Geschichte. Vokuhila, André und ich kamen in einem total leeren Raum an in dessen Mitte es nur einen Stuhl gab auf dem Stand: „Der letzte der hier drauf saß, sitzt hier nicht mehr, weil ihr das hier Lesen könnt!“.
      Nun ja, wir wollten gerade fragen was den dieser Müll soll als sich der Metzger einen Fleischerhaken aus der Unterhose zog sich bei der Aktion noch seine beiden Klöten abtrennte, Blutete wie Sau auf seinem Blut ausrutschte gegen den Salzkrug knallte, den Krug trug André die ganze Woche schon Sinnlos umher seit er ihn gewonnen hatte bei einem Schlittschuhläufer – Ankotz – Wettbewerb – Für – Zyklopen – Doubles – Aus – Radiergummi – Wettbewerb – Gewinner – Contest – City – Der – Veranstalter – Von Tiki – Lampen – Mit – Wildschweinfett – Einzuölen – Und – Danach – Anal – Einzuführen – Ohne – Dabei – Ins – Schwärmen – An – Brad – Pitstop – Zu – kommen – Wettbewerb – Des - Rudel – Gurken – Verbandes –Für – Anale – Wettbewerbe – Von – Salzgurken – Island – Veranstalter - Wettbewerb, das Plakat von denen war gut, auf alle Fälle hatte André da den Salzkrug her gegen den der Metzger knallte und sich 1 Kilo Salz auf die offene Wunde in seiner Unterhose streute. Der Schrei war gut, er zerfetzte mir die Nervenleitbahnen im Gehirn und Andrés Muskeln im linken Augenlied, so das das jetzt Schlaf nach unten hing. Nachdem der Metzger wieder aufstehen konnte nahm er den Fleischerhaken und stürmte auf André zu: „Wir wollen hier in dieser Metzgerei keine Barbaren! Ich bring mich um! Da verspreche ich mich immer, verdammt! Jetzt bist du dran.“, mit diesen Worten schlug der Metzger mit dem Fleischerhaken auf André ein und erwischte ihn am Oberschenkel und dann passierte es endgültig, Andrés Barbarenseele war nicht mehr zu halten. Er bäumte sich auf sprengte alle Barbaren Dimensionen mit seinen Muskeln und er nahm seine 46 Meilen lange Axt vom Rücken.
      Er war wieder da, der Barbar schlechthin, André, der Barbar! André nahm seine 47 Meilen lange Axt und schlug damit den Metzger erst einmal freundlich den Haken aus der Hand indem er ganz einfach die Hand abtrennte. Der Metzger rannte verwirrt rum und suchte etwas womit er die Blutung stillen konnte, gut das da ein Krug stand dachte sich dieses Schneckengehirn wohl, den er steckte seinen Armstumpf bis zum Anschlag in das Salz. Oh, diese Gummigurke hab ich mir nur gedacht, aber André hatte kein Mitleid mit dem jetzt am Boden liegenden Metzger, er sprang auf die Beine des Typen. Diese wurden unter dem schweren Gewicht von André Astral Körper sofort zerdrückt und unter den Schuhen von André floss eine Rote Matsche mit weißen Stücken hervor, Frauen kommt so was sicher bekannt vor! André fragte den verkrüppelten Metzger warum er ihn töten wollte und er antwortete das Mr. Pumpernickel angeordnet hätte alle Barbaren auf dieser Insel zu Töten. Wir wussten nicht warum Mr. Pumpernickel das wollte aber wir mussten der Sache auf den Grund gehen. André nahm noch schnell eine Gitarrensaite und schnitt den Metzger die Augenlieder ab und steckte ihn mit seinem Kaputten Beinen bis zu Bauchnabel in das Salz und ging. Ich spuckte den Metzger noch ins Gesicht setzte ihn eine Rote Pappnase auf und ging auch weg. Der Legende nach soll es heutzutage einen Metzger geben der keine Beine mehr hat sondern nur noch Salzkristalle mit denen er sich Flink wie eine Muschel am Strand fortbewegt. Aber das ist nur eine Legende. André ging wütend ins Rathaus und wollte Mr. Pumpernickel zur rede stellen doch seine Vollbusige Strohdoofe, mit Pferdebiss versehene Sekretärin sagte uns das wir erst einen Sehtest machen müssten bevor wir einen Führerschein bekommen. Anscheinend hatte uns die gute nicht richtig verstanden also gaben wir ihr erst einmal den Gutschein für einen Kieferorthopäden ihrer Wahl und dann stellten wir die Frage erneut. Wo ist unsere Bumsbirne von Bürgermeister und wann können wir ihn sehen. Jetzt hatte sie es kapiert wir wollten einen Antrag stellen um einen Baum im Garten unseres Nachbars zu Pflanzen um dort Zitronen Grün und Blau zu Essen. Wir wollten gerade aufgeben als wir ihn sahen, Mr. Pumpernickel, wir erkannten es sofort, das Gerücht stimmte. Das Gerücht besagte das durch eine Laune der Natur Mr. Pumpernickel ohne Haut geboren wurde und das stimmte wirklich, vor uns ging ein Klumpen Muskeln umher der, als er uns sah, weglief in sein Büro. André und ich liefen hinterher wurden aber von einem Typen aufgehalten der so breit wie hoch war, sein ganzer Körper bestand nur aus Muskeln und er guckte uns mit seinen Glubschaugen fruchtbar Böse an!
      Er sagte zu uns das er der Bodyguard von Mr. Pumpernickel sei und André und ich nicht zu ihm dürften, weil wir Barbaren sind. Dann nahm er einen riesigen Magneten und zog damit Andrés 48 Meilen lange Axt an. Der Bodyguard nahm die Axt und schloss sie in einen Safe aus Nappa - Leder ein. André war unbewaffnet, oh Gott Nein, aber André selber war gar nicht so Schockiert denn er besinnte sich auf seine Jugend zurück An den Conan – Schlag, den er seit Jahren nicht mehr eingesetzt hatte! Der Bodyguard riss sich die Klamotten vom Leib und sein muskulöser Körper war Muskulöser als Andrés im Normalzustand. Er wollte uns achtkantig wieder rauswerfen doch ich nahm als Schutzschild die Sekretärin und André, Barbarisch wie er ist stellte sich dem Bodyguard entgegen. „Ich habe deine Axt, du Barbar! Ich werde deinen verschissenen Arsch hier aus dem Gebäude Katapultieren denn Barbaren sind auf dieser Insel nicht mehr erwünscht. Tja, Mr. Pumpernickel wird Schoko – Pelikan – Island von euch Gesindel befreien. Huahuahua. Grunz, grunz, hihi.“, sagte der Bodyguard und er blähte seine Muskeln noch mal um das 4 Fache so das er dreimal größer war als André. Aber André ließ sich nicht einschüchtern, OK er hatte schon lange nicht mehr trainiert aber seine Barbaren Kräfte waren noch nicht vollends weg. Er sagte zu mir: „OK, es ist soweit! Gib mir die ..... Federboa des Barbaren Stammes von und zu Conan! SOFORT!!!“, ich folgte seinem befehl und holte die Federboa des Barbaren Stammes von und zu Conan heraus und gab sie ihm. André nahm dankend die Federboa des Barbaren Stammes von und zu Conan an und schwang sie Elegant um seinen Hals. Plötzlich, schien es, hatte André 223 Liter mehr Blut im Körper, sein ganzer Körper schwoll so stark an das der Sekretärin vor Neid die Titten ausleierten sich um ihren Hals wickelten und sie dann erwürgten. Sogar der Bodyguard, der übrigens Kevin C. hieß, wich einen schritt zurück als André sich immer mehr aufblähte und Muskeln an Tausenden unvorstellbaren Stellen entwickelte, sogar seine Ohrläppchen waren Muskulöser als eine ganze Ringermannschaft. Nach 30 Minuten hatte Andrés Verwandelung aufgehört, er war jetzt nicht mehr nur André, jetzt war er wieder der hundert prozentige André, der Barbar, so Muskulös wie mit 21 und so beharrt wie Robin Williams mit 51! „Ich bin wieder da! Meine ganze Barbaren Kraft ist wieder da endlich habe ich meine geliebten Killer Spermien wieder, die jede Frau unten rum total zernagen aber jetzt muss ich erst dich zerstören oder lässt du uns zu Mr. Pumpernickel???“, sagte André mit seiner Barbarisch tiefen Stimme. „Ich lass dich erst zu meinem Geistigen Führer durch wenn du mich tötest!“, schrie der jetzt viermal kleinere Bodyguard zu André. Gesagt getan, André benutzte seit Jahren wieder einmal seinen Conan – Schlag traf den Bodyguard uns sofort Schoss sein Kopf durch den ganzen Körper und kam aus dem Arsch wieder raus.
      Aus dem Hals schoss ne Blutfontäne das Kurt Cobain hätte neidisch werden können. Dann nahm André den Kopflosen Körper briet ihn auf einer Herdplatte eines Barbie Puppenhauses und verspeiste ihn mit mir und dann noch diese komische Sekretärin die Ettun von Prostitut hieß. Schmeckte irgendwie komisch die Frau, die war irgendwie zäh und hatte kaum Fett, was bei Frauen doch sonst immer im Taillen Bereich üblich ist. Wir gaben ihr auf einer Frau – Essen – Und – Lecker – Schmecken – Skala nur eine 4.5 von 10 Punkten, Tja. Nach dem nicht so guten essen gingen wir in das Büro von Mr. Pumpernickel, doch er war nicht da, auf einem Zettel lag nur ein Schreibtisch in dem Eingraviert war: So ihr Nigger ich hasse euch Scheiß Barbaren und ich will dich umbringen denn du bist der letzte Barbar auf dieser Insel André, ich fordere dich heraus! Komm morgen um 17.00 Uhr auf die Fliegende Rattatui – Mann – Wat – Für – Ein – Dümmlicher – Name – Für – Eine – Insel – Auf – Der – Ein – Typ – Ein – Duell – Mit – André – Dem – Barbaren –Austragen – Möchte – Und – Ganz – Viele – Leute – Eingeladen – Sind – Island! Dort wirst du Sterben! Gez. Mr. Pumpernickel. Das war eine Herausforderung nach unserem Geschmack, wenn wir Gewinnen würden könnten wir wieder wie ein normales Barbaren Team leben und durch die Gegend ziehen und müssten nicht irgendeinen dämlichen Job annehmen nur weil das so ein Typ ohne Haut von uns Verlangt. André wollte Gewinnen denn es hatte ihn wieder die Aufbruch Stimmung gepackt, er wollte wieder durch die Welt ziehen und alles mögliche vernichten und Leute beim Teppich Essen zugucken und dann mit einem Wiesel einen Autounfall nachspielen! Also gingen wir erst einmal nach Hause um uns dort vorzubereiten. André nahm die 49 Meilen lange Axt mit und schaute sie einen Moment ganz Eigenartig an kam dann aber hinterher. Als wir zuhause waren klingelte es an der Tür. André machte auf und sagte es wäre Besuch für mich da, wer könnte das sein dachte ich mir. Ich kam an die Tür und sah Jackie, aber Moment mal, war der nicht ertrunken?
      Nein, war er nicht er konnte nämlich als einziger Mensch 12 Minuten unter Wasser atmen ohne zu Ertrinken. Jetzt wollte mich Jackie endgültig Fertigmachen und mein Genick 12 Dutzend mal brechen! André wollte mir nicht helfen und ging in die Küche um Kücken auf einem Brett Festzunageln um sie dann in den Ofen schieben zu können ohne das sie da drin wie bekloppt durch die Gegend flattern und an den Seiten des Ofens verbrennen. Also war André weg und ich war ganz allein auf mich gestellt! Bitte, wie sollte dich den Jackie töten ohne selbst als Blutiger Brei mit Schoko Splits zu enden? Sofort griff Jackie mich an, er nahm die Tür aus den Angeln und Schleuderte die Umher als wäre sie leichter als ein tausendstel Atom! Er schlug mir mit der Tür ein Zahn aus nahm mich dann und warf mich quer durch die Eingangshalle. Als ich aufprallte hörte ich das Genick das erste mal leise Ächzen. Aber ich stand wieder auf, leider erwischte mich in dem Augenblick Jackie mit meinem Lieblings Queue voll in dem Genital Bereich, er schob den Queue bis zum Anschlag in meine Eichel! Das war eine verdammt schmerzhafte Erfahrung und ich rannte schnell zu André in die Küche und bat ihn den Queue aus meiner Eichel herauszuziehen, doch André war gerade damit beschäftigt Kücken mit 20 Zoll großen Nägeln an dem Brett Festzunageln, da ich ihn störte und er dabei aus versehen ein Kücken zu Brei schlug warf er mich Wütend aus der Küche und schloss sie fürs erste ab!
      Ich zog mir am ende den Queue samt Schwellkörpern aus den Schwanz und war wieder allein auf mich gestellt gegen Jackie, der in der Zwischenzeit eine Wand ohne Grund gestrichen hatte! Als Jackie mich aber sah kam er schon wieder auf mich zu und ich hatte keine Ahnung was zu tun war! Doch dann kam mir etwas in den Sinn, ich bin ein Mann noch gefährlicher als Jackie Irgendwas, diese Zeile aus dem berühmten Lied von den Krankenschwestern! Also laut dem Lied hatte ich keine Probleme Jackie zu besiegen und ich ballte meine Fäuste und Jackie und ich schlugen uns gegenseitig mit so einer Wucht in die verunstalteten von Ameisen zerfressenen Gesichter das wir mit Lichtgeschwindigkeit in die Wände geschleudert wurden, ich stand sofort wieder auf, mein gebrochenes Genick war wirklich halb so wild, doch Jackie stand nicht auf. Ich ging zu ihm hin, dort lag er und war total am Heulen er schluchzte mich an: “Snief... warum haust du mich... hab ich dir was getan... Snief... wovon soll ich den meine Frau ernähren und wie soll ich meine Kinder auf College schicken... Snief... Snief... du mieser Möp... ich geh nach Hause... das hast du davon. Ne, ne keine Prügeleien mehr mit dem ollen Jackie... Snief... du hast mich geschlagen das hat noch nie jemand gemacht ich geh jetzt nach Hause und zünd mich an!“, dann stand Jackie auf nahm die Tür hängte sie wieder ein öffnete sie dann und ging! Ich hatte nicht damit gerechnet das Jackie so empfindlich war, aber ich hatte ihn vorher auch nie berührt so schnell hatte er mich immer verprügelt! Ich baute schnell die Wände wieder auf setzte mich in meinen mir angetrauten Sessel, nahm meine Pfeife stopfte einen Regenwurm rein und rauchte ihn erst einmal genüsslich auf. Dann machte André die Tür zur Küche auf und fragte erst mal wo den Jackie sei? Als ich ihm sagte das er nach Hause gegangen sei weil er Heulen musste konnte André mir das irgendwie nicht glauben.
      Nachdem André und ich die Gebratenen Kücken nach Barbaren Art gegessen hatten gingen wir erst einmal pennen. Ich in mein pink bezogenes Himmelbett und André ging wie immer in die alten Katakomben um dort auf der Streckbank zu Schlafen und dabei unentwegt von einem Pferd angerülpst zu werden.
      Am nächsten Tag sattelten wir unsere Anakonda, die im Stall schon langsam Staub ansetzte, und machten uns auf dem Weg nach Rattatui – Mann – Wat – Für – Ein – Dümmlicher – Name – Für – Eine – Insel – Auf – Der – Ein – Typ – Ein – Duell – Mit – André – Dem – Barbaren –Austragen – Möchte – Und – Ganz – Viele – Leute – Eingeladen – Sind – Island, wenn ich so darüber nachdenke waren wir schon echt lange nicht mehr auf Rattatui – Mann – Wat – Für – Ein – Dümmlicher – Name – Für – Eine – Insel – Auf – Der – Ein – Typ – Ein – Duell – Mit – André – Dem – Barbaren –Austragen – Möchte – Und – Ganz – Viele – Leute – Eingeladen – Sind – Island, wirklich. Das letzte mal waren wir auf Rattatui – Mann – Wat – Für – Ein – Dümmlicher – Name – Für – Eine – Insel – Auf – Der – Ein – Typ – Ein – Duell – Mit – André – Dem – Barbaren –Austragen – Möchte – Und – Ganz – Viele – Leute – Eingeladen – Sind – Island als André dort ein Hotel mit den bloßen Kräften seiner Achselhaaren zerstörte. Nachdem wir das Triebwerk mit unserem neuen Benzin, also Frauenblut frisch abgezapft aus unsere Frauenfarm, gefüllt hatten konnte es losgehen, wir waren bereit auf Rattatui – Mann – Wat – Für – Ein – Dümmlicher – Name – Für – Eine – Insel – Auf – Der – Ein – Typ – Ein – Duell – Mit – André – Dem – Barbaren –Austragen – Möchte – Und – Ganz – Viele – Leute – Eingeladen – Sind – Island Mr. Pumpernickel zu töten um als Barbaren Team endlich wieder im Frieden Leute töten zu können. Die Insel war nicht weit weg wir mussten nur kurz Fliegen und schon bald konnten wir Rattatui – Mann – Wat – Für – Ein – Dümmlicher – Name – Für – Eine – Insel – Auf – Der – Ein – Typ – Ein – Duell – Mit – André – Dem – Barbaren –Austragen – Möchte – Und – Ganz – Viele – Leute – Eingeladen – Sind – Island erkennen. Doch auf der Insel stand ein eigenartiges Gebäude, es war riesen groß und es stand dort ganz Fett mit Neonschriftzeichen, MR. PUMPERNICKEL’S BARBARENSCHLACHT, Frei für Kinder bis 3 Jahren in Begleitung ihres Drogendealers oder Erziehungsberechtigten. André fand diese Schrift extrem abstoßend, das war total Barbarenfeindlich, er unterdrückt nie irgendwelche Minderheiten, wie z.B.: Frauen! André war schon wütend als er auf der Insel landete und wünschte sich schon in den Eingeweiden von Mr. Pumpernickel zu Wühlen und sie als Spaghetti an Blinde zu verkaufen! Wir gingen in das Schloss, am Schalter saß eine alte Oma die mit Krächzender Stimme fragte: „Zuschauer oder Opfer?“ Also Mensch oder Barbar?“, André antwortete scharf, seine Stimme überschlug sich fast:“ So, du Lebende tote, ich bin ein mächtiger Barbar und kein Opfer. Ich steck dich gleich dahin wo ein ding wie du hingehört: in das Krematorium bei mir Zuhause, Gratisreise! Also, einmal Barbar und Assistent, Bitte!“. „OK, hier bitte, sie kommen umsonst rein. Viel Spaß noch, sie sind leider die einzigen Barbaren heute, aber es sind schon tausende von Zuschauern da um ihre blutige Matsche auszulachen. Hi, Hi, Hi!!!“, schrie die Oma uns Krächzend hinterher als wir in die Umkleide gingen. Als wir in der Umkleide waren fiel hinter uns die Tür zu und Mr. Pumpernickel war auf einem Bildschirm zu sehen: „Wie ich sehe bist du wirklich gekommen zu meiner kleinen Barbarenschlacht André, oh dein Assistent ist auch dabei.
      Gut, doppelter Spaß! Also folgendes wird heute passieren, du wirst in eine Arena geschickt tja und mehr verrat ich hier nicht! Nur so viel falls du alle Prüfungen bestehst treten wir beide gegeneinander an, auf Leben und tot so wie ich es in meinem Text versprochen hab! Also wir sehen uns!“, dann ging der Bildschirm aus, dann aber sofort wieder an und man sah Mr. Pumpernickel wie er sich ein Mitglied vom Ku – Klux – Klan, Anal einführte und ihn dabei Vollschiss. „Scheiße, warum ist der blöde Bildschirm an, wer kam auch auf die Idee den An/Aus Schalter für das ding an meinen Kotletten anzubringen. Obwohl ich gar keine hab??“, sagte Mr. Pumpernickel und schaltete den Bildschirm wieder aus. André blickte im Raum um sich und sah auf einer kleinen Bank seinen Kampfanzug, ein gelber Tanga mit Plüschhirschgeweihen aus Latex dran. André zog ihn an und gab mir mein Kampfanzug, ein Seerobbenkostüm aus Bananenschalen. Toll. André ölte sich noch mit Babyöl, aus Ugandischen Babys gemacht, um besser seine Muskeln im Tanga zum Ausdruck zu bringen und ging raus. Ich ging in meinem Aufzug hinterher. Wir wussten selber gar nicht warum wir das angezogen haben, Blödheit? Wir kamen in einer Gigantischen Arena an, Milliarden von Billionen Menschen saßen auf 300 m gedrängt und warteten auf das Schlachtfest. Dann fuhr Mr. Pumpernickel in einem Papa – Mobil an uns vorbei und sagte den ersten Test an. Sofort fuhr er zurück und wünschte noch allen Zuschauern viel Spaß. Dann ging es los, wer war unser erster Gegner? Ein großes Tor ging auf und...und...und...Günther Jauch schlich herein. „Guten Abend, meine Damen und Herren, wir senden heute Live aus dem Turm von Mr. Pumpernickel und es geht darum einen Barbaren lächerlich zu machen und zu zeigen wie Blöde der Typ doch ist. Also Mr. André fangen wir mal an! Wenn sie ein Nashorn wären, was wären sie dann? A) Eine Kokosnuss, B) Ein Kokosnuss, C) Zwei Kokosnuss, oder D) Overground, die schwule Band? Sie haben 30 Sekunden Zeit, dann müssen sie antworten oder sie werden auf ewig Sackjucken haben.“, sagte Günther Jauch. „Also, ich denke!“, sagte André in seiner grenzlosen Weisheit, „ Ich bring sie um, sie dämlicher Astronaut sie!“.
      „André, das ist kein Astronaut!“, schrie ich, doch es war zu Spät. André hob seine rechte Hand und zog mit einem Conan – Schlag voll auf Günter Jauchs Bauch. Dieser platzte auf und überall flogen Gedärme unter denen ich kurzzeitig begraben wurde. Sie waren schön warm, schmeckten aber wie eine X – Box am Morgen, nach dem ersten mal. Die Zuschauer waren geschockt, das warf kein gutes Licht auf André, der hier eigentlich zeigen sollte das Barbaren keine Hirnlosen Tötungsmaschinen sind. Aber Nein, er musste Günther Jauch den Bauch zum Platzen bringen! Mr. Pumpernickel war auch nicht begeistert, in seiner VIP – Lounge flippte er so was von Down, dass er sofort den nächsten in die Arena schickte. Der nächste der in die Arena kam, war Reiner „Calli“ Callmund, der heute mehr den je aussah wie Jabba the Hutt, hätte daran liegen können das er nackt war. Aber was wollte Calli gegen einen Barbaren unternehmen? Und dann kam es, seit Jahrhunderten hob Callmund wieder die Arme, unter den Achseln kam ein solcher Widerlicher Geruch hervor, das sogar Kanalratten die Nase sich haben Amputieren lassen. Die Zuschauer waren hinter Glas in Sicherheit, doch André und ich wahrem den Giftgas Anschlag hilflos ausgesetzt. André hatte nur noch eine Möglichkeit, Calli irgendwie vernichten das er die Arme wieder Runter nimmt. Doch alles was wir taten schlug fehl und ich musste Langsam Kotzen, als André mich Kotzen sah hatte er die Idee, wir mussten Callis Schweißdrüsen zukotzen. Diese Idee setzten wir dann sogleich in die Tat um und kotzten die Schweißdrüsen zu. Wir kotzten Calli komplett zu und das ist bei diesem Klops nicht leicht und er konnte nicht mehr schwitzen, der Schweiß stieg in seinen Kopf und dieser Explodierte dann! Eigenartigerweise hatte Callmund kein Gehirn, sondern ein Stück Bienenstich in seinem kleinen Schädel drin. Diesen aßen wir dann auf, das Blut und die Schädelstücken machten uns nichts. Menschen Essen waren wir langsam aber sicher gewohnt. Nachdem auch dieser, für normale Menschen unbesiegbare, Feind besiegt wurde, hörte man nur ein Gemurmel aus der Lounge. Mr. Pumpernickel hatte nicht erwartet das wir die Gegner so leicht besiegen könnten und er schickte jetzt alle auf einmal in die Arena. Auch die Glasscheiben wurden heruntergelassen und die Zuschauer durften uns auch mit ihren Schlagstöcken verprügeln. Der einzige der nicht mitkämpfte war Mr. Pumpernickel, dieser verschanzte sich in seiner Lounge. Mindestens 200000000000000000000000000000000000000000000 Personen kam auf mich und André zugelaufen und versuchten uns zu töten. Dann nahm André seine 50 Meilen lange Axt und schlug quer durch die Maße. Woah, die Folge war die größte Blutfontäne der Menschheitsgeschichte. Blut war an allen Stellen der Arena und die hälfte aller Menschen wurde geteilt und war tot, die andere Hälfte der Menschen wollte uns aber noch immer an den Kragen. Doch leider konnten wir die Axt nicht mehr benutzen, sie war 50 Meilen lang, sie musste jetzt für 2 Monate ruhen, warum weiß keiner aber wenn man das nicht macht wird sie zu einem Erdferkel und verkauft illegal erschnüffelte Trüffel an der Landstraße Richtung Flughafen Köln – Bonn. Also legte André die Axt zur Seite und holte sein Genital hervor, rieb einmal Kräftig dran und spritzte erst einmal durch die Menge, vielen Menschen wurde der kopf weggerissen oder sie wurden verkrüppelt. Ja, manchen Impotenten wurden sogar wieder Samen in die Eier gespritzt und sie waren kurzzeitig wieder Potent bis dann die Eier explodierten und sie ohne Hirn nicht weiterleben konnten. Andere Leute warfen wir unserer Anakonda zum Fraß vor und aus den Leichen machten wir ein Lagerfeuer wo die Emanzen und andere Gottesläster reinkamen! Wir konnten es kaum glauben, doch am Ende hatten wir alle Menschen vernichtet, bis zum Hals in Blut, Leichen, Samen, Drogen, Perücken und Scharmhaarblondierungscreme bahnten wir uns dem Weg zur VIP – Lounge. André nahm ein Kind, brach mit dem ding die Tür auf und öffnete so die Pappmaschetür. Dahinter saß Mr. Pumpernickel auf einem Stuhl und er hatte einen Granatwerfer in der rechten Hand und in der linken ein Radiergummi an dem er gerne Herumnagte! „Warum? Warum willst du alle Barbaren auslöschen du Hautlose Missgeburt! Los, sag schon!“, sagte André mit Barbarischer Mine. „Alle Barbaren sollen sterben, weil ohne euch wär ich mit Haut geboren worden. Ein Barbar hat sich mit meiner Mutter gepaart und dabei kam ich raus. Du hast es sicher schon erraten, meine Mutter war ein Stinktier. Und jeder weiß das wenn ein Barbar ein Stinktier schwängert, Stinktiere ohne Haut geboren werden. Aber in einem Fall zu 10.000.000 wird ein Mensch ohne Haut geboren. Jetzt werden alle Barbaren sterben, weißt du wie schwer es ist als hautloser ne Tussi zum Pimpern zu finden? Nein, du hast ja auch HAUT!!!“, mit diesen Worten schoss er wie ein bekloppter mit dem Granatwerfer los verfehlte mich und André nur ganz knapp. André suchte auch eine Waffe und fand es in Form einer Zitronenscheibe. Er drückte auf ihr rum und der Saft traf Mr. Pumpernickel im Auge, da er ja keine Lieder hat konnte er es auch zum Schutz nicht schließen und wurde voll getroffen. Er schrie laut auf und schoss aus Reflex, dabei traf er den Ventilator von dem prallte die Granate ab und flog auf Mr. Pumpernickel zurück. Die Explosion schleuderte mich und André zurück und Mr. Pumpernickel hat es total zerrissen, überall flogen Blut, Gedärme, Brotscheiben und andere Pumpernickel Sachen. Doch er war noch nicht tot, sein Oberkörper war noch nicht komplett zerstört. Laut Kreischend wie ein Waschweib wenn sie von einem Dobermann angefallen wird kroch er über den Blutverschmierten Boden. André ging zu ihm hin und sagte: „Ich schick dich auf den Grund der Hölle, damit du dem Teufel besser in die Duschkabine kriechen kannst!“, dann trat André auf den Kopf drauf der wie ein Ei zerplatzte, damit war Mr. Pumpernickel Toast... oder doch eher Marmelade. Auf jeden Fall waren wir diesen Barbaren Hasser los. Ich ging zu André der mich sanft in den Arm nahm. „Ach, André!“, sagte ich leise. „Endlich können wir wieder solch ein Barbaren Team sein wie wir einmal waren, Assistent! Wie wär es damit, wir nehmen die Anakonda fliegen auf irgendeine Insel und Metzeln dort alle nieder was weniger als drei Beine hat. Na, Na, OK, los geht’s!!!“, brüllte André und rannte los, ich rannte hinterher und wir flogen mit der Anakonda los. Ein paar Tage später hatten wir einige Tausend Leute gemetzelt und André war endlich wieder der alte Barbar. Das war ein weiteres Abenteuer von Andre, dem Barbaren!

      Ende



      André, der Barbar 7
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      André, der Barbar 7

      3 Jahre sind seit dem letzten großen Kampf von André vergangen, OK, es gab in der Zwischenzeit einen Kampf gegen Susan Stahnke bei der André ihr ein Walross in die Butzen - Ritze einpflanzte und sie dadurch erdrückt wurde während sie auf dem Rücken schlief. Das war zwar kein echter Kampf aber das lustigste was in den Jahren passierte, ach ja und einmal haben wir einen Zeppelin gesehen. Aber nachdem wir uns dazu entschieden hatten ein Nomaden Leben zu führen taten wir das auch wieder, wir zogen von Stadt zu Stadt und verdienten uns unser Geld mit der Kopfgeldjagd sowie dem Häuten von Schwedischen Lehrern die es mit Fliegenpilzen tun und dabei eine Marlen - Maske tragen und Kakadus nachahmen beim Paarungskoten. Doch fehlte uns irgendwie der letzte Kick, wir holten ihn uns zwar manchmal indem wir einer Frau hinterher rannten und sie bei ihr zuhause mit einer Säge köpften und mit dem Frauen - Kopf Golf spielten, aber das wird nach 12 Dutzend mal auch Langweilig. André wollte sich den Kick holen indem er sich mit einer Lumberjack - Kettensäge die Eichel aufschnitt, aber ich hielt ihn davon ab, weil ich ihn nicht schon wieder eine Eichel Prothese aus Gekochten Schinken machten wollte. Dann hatte André die Idee sich Fettgewebe an die Ohrläppchen zu Kleben und durch eine Fußgängerzone zu gehen und rumzubrüllen: „Schaut mich an, ratet mal wie viel Fett hängt an meinen Ohren dran?“, aber diese Idee war nicht Barbarisch genug, hätte er erst ein paar Fette Frauen aufgeschnitten und sich deren Fett an die Ohren gehängt, ja dann wär alles Pfundig gewesen, aber da ich André widersprochen hatte war er beleidigt und schnitt keine Frauen auf und hatte keine Lust mehr auf die Fett - Geschichte. Somit konnten wir uns keinen Kick holen, uns fehlte einfach ein Gegner von einem Kaliber Alex ist Anders.
      Das waren noch Zeiten, der Kampf gegen Alex ist jetzt 10 ½ her und wir hatten selten wieder so ein Spaß! Doch dann fiel es André wie Sperma aus den Klöten, er hatte letztens einen Brief bekommen der von seinem Verschollenen Sohn war. Andrés Sohn war ein kleiner Kondensstreifen namens Kondi, den André zeugte während er sich auf einem Flugplatz mit einer Turbine einer Boing 747 vergnügte. Doch André konnte Kondi nicht behalten da er ihn Verlor. Er Verlor ihn bei einer Wanderung über das Latineg - Gebirge als André versuchte Kondi über einen Canyon zu werfen, das Problem war der Canyon war ca. 12 km breit! Kondi stürzte ab und wir sahen ihn nie wieder. André war wirklich traurig das er ihn verloren hatte, jetzt konnte er niemanden mehr zeigen wie man am besten eine Frau häutet und die Frau dabei aber noch lebt und später ihre eigene Haut in einer Vitrine aufgehängt sieht. Das hätte Kondi sicher Spaß gemacht. Aber nachdem André einen Tag am Canyon stand und die ganze Zeit: „Time to Say Goodbye!“, mit einer Stimme, die schrecklicher war als Daniel Kübelböcks Stimme auf LSD, sang hatten wir die Hoffnung aufgegeben den kleinen Bastard je wieder zu sehen. Aber wie gesagt André hielt den Brief in den Händen in dem Stand: „Papa ich bin wieder da!!!! Und ich würde dich gerne im Schlachthaus „Zum geschlachteten Menschen“ wieder sehen! Freu mich, dein Bastard!“, Bastard war mein Spitzname für Kondi und er mochte ihn scheinbar auch. Auch wenn der Brief von Kondi war glaubte ich nicht wirklich daran das er André nur auf einen Kaffee und ein bisschen Porno gucken in das Schlachthaus einlud. Nun, leider war André so glücklich, dass er etwas von seinem Sohn gehört hatte, dass er gar nicht merkte das es eine Falle war.
      Zuerst wollte ich André davon abbringen dort hin zu gehen, doch als ich André große Barbaren Augen sah, Barbaren Augen bestehen übrigens aus Pupillen die die größe einer Papaya erreicht haben, konnte ich es nicht. André wollte nicht mit leeren Händen zu Kondi gehen darum rannte er ihn den großen Geschenke - Laden „Zum Geschenkten - Gen!!! Ist ihr Geschenk nicht Gen verändert kommt es nicht von uns! (Geschlossen an Sonn - und oder Feiertagen, ach und an Peter Maffays Geburtstag)“, glaubt mir ich habe nie wieder eine so großes Schild über einem Laden gesehen. Das Schild war so groß das sie noch ein Gebäude anbauen mussten um es darauf zu Montieren. Die Räume wurden aber nicht zum Verkauf genutzt sondern zur Toten Entsorgung, die Räume waren 24 Stunden am Tag mit flüssigem Beton gefüllt in denen Spastis, Penner, Lehrer, Emanzen, Frauen allgemein, Dicke Frauen, Fette Frauen, ach und Bundeskanzler rein geworfen wurden. Die Betonierten Figuren wurden rausgefischt und von den Backstreet Boys in Filigraner Arbeit komplett verspeist. In diesen tollen Laden gingen André und ich dann sofort rein. Drin begrüßte uns ein Typ der anscheinend der Besitzer des Ladens war. Er hieß Mr. Penisgewölbe uns sah aus wie ein Warzenschwein ohne Schwein, er war so Verpickelt das Nichtmahls eintausend Liter Clearasil ihn noch retten konnten. Dieses Eiternde ding sollte uns Helfen, wie Geil! André fragte nach etwas einzigartigen, etwas tollem, etwas was man einem Kondensstreifen schenken könnte. Mr. Penisgewölbe ging mit uns durch den Laden und zeigte uns das einzigartigste was er besaß, es war ein Androide mit einem fast Menschlichen Gehirn. Er war so Leistungsfähig wie 3 aneinander gebundene Taschenrechner und konnte so gut Kochen wie Alfred Biolek, außerdem war er bekannt für seine Humorvolle Art, er konnte alle „Mann fällt vom Tisch im Mixer“ - Witze auswendig, wenn man sie ihm vorher einspeicherte. André wollte das ding fast Kaufen als sein Blick auf etwas anderes fiel, es war etwas großes, gigantisches und ja, man konnte sagen es war Einzigartig. Dann merkten wir aber das André vor einem Spiegel stand und sich selbst kaufen wollte. Aber irgendetwas mussten wir doch finden, dieser Lader war so groß und so voller Einzigartigen dingen das es unmöglich war hier nichts zu finden. Wir schauten uns mal ohne Mr. Penisgewölbe um, weil der sich kurz „Enteitern“ musste, sprich er musste sich kurz Ausdrücken lassen, von einem Staatlich Geprüften Ausquetscher, auf 500 € Basis halbtags außer am Wochenende. André und ich nahmen jeder eine dieser schicken rosa Einkaufkörbe aus Welpenfellen, die Felle wurden von 100 % igen absolut Knuddeligen und süßen Hunden abgezogen und das ohne Betäubung, ja solche Einkaufskörbe sind die Besten, vor allem wenn sie noch Bluten oder einfach Metallkörbe in Hund reinoperiert wurden und man den Korb gar nicht selbst tragen brauch, weil der Hund ja neben einem Laufen kann.
      Aber diese Körbe sind zu Teuer in der Herstellung, wer schon einmal einen Metallkorb in einen Welpen eingepflanzt hat weiß wovon ich rede, und darum mussten wir uns mit solchen begnügen.
      Als wir so durch den Laden gingen musste André plötzlich Furzen, ups das war Schrecklich das er das jetzt musste, aus dem einfachen Grund, weil er zum Frühstück eine Gebratene Tontaube mit Bohnen gefüllt gegessen hat. Die verträgt André nie aber er isst sie immer und immer wieder. Andrés Arsch blähte sich langsam auf Heißluftballon größe an, aber die Iris die wir an Andrés Arschloch angebracht hatten hielt noch Bombenfest. Die Iris hatten wir von so einer komischen Organisation geklaut die damit irgendein Tor verschlossen hatte, brauchen die sowieso nicht.
      Wir mussten André irgendwo hin transportieren wo Andrés Geruch nicht auffiel, sonst ging André ja zum Blähen immer in einen Big Brother Container um die dort sitzenden Gehirnlosen Halbseitenspastiker zu Vergiften, leider waren die aber sogar zum Sterben zu Blöd! Aber leider gab es hier in der nähe keinen Big Brother Container so das wir uns was anderes Ausdenken mussten! Ich beobachtete mit sorge Andrés Arsch der sich immer mehr aufblähte, er sah langsam so aus wie Sarah Connors Nase, was, trotz der Todesgefahr, ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. Dann erblickte ich etwas wo ich Andrés Arsch reinschieben konnte und er sich herzhaft ausblähen konnte. Es war ein Wickelraum für Baby - Dessous - Models aus Polen und Indien, diese werden laut Arbeitgeber ganz Freiwillig von ihren Eltern entführt und zu Pedophilen in der ganzen Welt gebracht! Andres Arsch entleerte sich nun in diesem Wickelraum. Als André fertig war schloss ich die Tür und alle Leute die sich noch in ihm befanden starben einen grausamen tot.
      Ich schaute durch ein Fenster und zwischen den grün - gelb -aquamarin blauen - Gas Wolken sah ich ein Baby das sich lieber in einen Heizungskörper verbrennen ließ als diesen Gestank zu ertragen. Aber eins muss man sagen, durch das Gas wurden die Ärsche dieser Babys weicher als alle Baby Popos von denen ich je gehört hab, so sahen sie zumindest aus.
      Ich drehte mich vom Fenster weg und sah André wie er vor einem Regal stand und einfach nur Literweise Sabberte. Ich war wirklich erstaunt, so was sieht man sonst nur wenn André im Fernsehen eine als Fleischwurst verkleidete Frau in einen mit bis zur Decke gefüllten Kampfhundzwinger springen sieht (täglich auf BBR (Barbarischer Barbaren Sender) von 14.30 - 21.45 Uhr außer am Weltbarbarentag, da läuft es 24 h am Tag). Ich ging zu André der sich zu mir drehte und sagte: „Guck dir das an, ein Originalgetreues Schokoladen Replikat von David Duchovnys linker Augenbraue! Eine echte 1: 633 Umsetzung, man kann sie nur mit einem Pinzettenwerkzeug für Bakterien essen. Genial, darüber wird er sich freuen.
      Nur 60000 Guldische Brabarenschilling Euro Yen und nur 2400 % Mehrwertsteuer! GEIL! Was für ein Schnäppchen. Wie viel Geld haben wir im Moment durch unsere Berufe erarbeitet?“, er schaute mich fragend an. Ich holte unsere Geldbörse, ein ausgehöhltes Teelicht, aus meiner Unterhose und schaute nach. „ Nun André, nach unserer letzten Fressorgie im Staat Wyoming und der bis dato anhaltenden Lemmingwelle die uns Verfolgt, weil wir noch ihren Oberlemming in deinen Haaren versteckt halten. Haben wir noch plus minus 100%..... 10000000000 Guldische Brabarenschilling Euro Yen. Also nicht mehr viel du Menschliches Orakel des Fressens, ich frage mich immer noch wie du die Ganze Salamander Population in Nordamerika aufessen konntest?!“, sagte ich Laut. „Hunger, Vollsuff, High, Angeben, Durchdrehen, Filmrolle Ergattern, Salamander Population auslöschen? Ich hab keine Ahnung warum und wie ich das Geschafft habe?“ war Andrés Plumpe aber einleuchtende Antwort. Wie auch immer, André und ich kauften die Augenbraue und gingen zum Treffpunkt. Auf dem Weg mussten wir aber kurz anhalten, denn André und ich trafen einen kleinen jungen der mit 1200 Dezibel auf der Straße lag und heulte und Schrie. André ging zu ihm hin und fragte: „ Hey, du kleiner Mutterkuchenfresser, was ist dir denn passiert?“, der Junge stand auf zog seine Krawatte zurecht und sagte: „ Ich habe meine Bauchspeicheldrüse verloren. Wir waren im Kotzi - Markt einkaufen. Ich musste nur noch mal kurz rein und Schoko - Pelikane für unseren Säbelschwingenden Handtuchhalter Josef kaufen, doch als ich wieder herauskam war meine kleine Bauchspeicheldrüse weg!!! Schluchz.“, der Junge zog eine 30 cm lange Rotzfahne wieder in seine Nase rein und schaute André mit seinen großen linken Glasauge an. „Du hast was? Bauchspeicheldrüse ist doch sicherlich ein Hund oder?“, fragte André verdutzt und auch ich glaubte das Bauspeicheldrüse ein, wenn auch ein vollkommen Absurder, Name für ein Tier war. Doch der Junge sagte uns das Bauchspeicheldrüse eine echte Bauchspeicheldrüse war. Es war die Drüse seines kürzlich verstorbenen Großvaters Anna - Viktoria. Der Junge hatte seinen Großvater so lieb das er das einzige Organ des Großvaters nahm das noch nicht zermatscht war, nach dem Angelausflug und es mit dem Gehirn des Großvaters kreuzte um eine Intelligente Bauchspeicheldrüse daraus herzustellen, die er so lieben konnte wie seinen Großvater Anna - Viktoria .
      Das war wirklich das verrückteste das wir seit Stunden gehört hatten. Da war nur die Geschichte von der Biene Kleinhirn besser die sich in einen Staubsaugerbeutel verliebt hatte und diesen dann heiratete in North Dakota, bei einem Elvis - Imitator Namens Groteskgesicht, der nur 1 Bein hatte und das war auch noch aus Wackelpudding. Aber die Geschichte war nur leicht besser. André und ich wollten dem Jungen irgendwie helfen, weil er schon gestraft genug war. Ich meine sein einziger Freund war eine alte Bauchspeicheldrüse seines Opas, er trug einen Anzug und zu guter letzt hatte er ein Glasauge! Wir ließen uns von dem Jungen zu dem Laden bringen wo er seine Bauspeicheldrüse verloren hatte. André schaute sich die Stelle genauer an wo die Drüse angebunden war, an der Stelle war nur ein riesiger Blutfleck und überall waren Bauspeicheldrüsen - Stückchen! André erkannte sofort was hier passiert war. Scheinbar war die Bauspeicheldrüse detoniert, aber wie sollte André das dem Jungen klar machen.
      Er hatte eine Grandiose Idee, er ging zu dem Jungen sah ihm Tief in die Augen und nahm ihn in den Arm. Als er ihn ganz fest im Griff hatte sagte er zu dem Jungen: „ Weißt du... dein Großvater ist gleich bei dir!“, dann riss er die 51 Meilen lange Axt von seinem Rücken und schlug zu. Doch leider hatte André schon lange nicht mehr mit der Axt trainiert so das er dem Jungen nicht den Kopf abschlug sondern nur die Nase! Der Junge fing an zu Brüllen und rannte sinnlos hin und her und eine Blutfontäne Schoss aus dem Loch wo vorher seine Nase war. „Komm her du kleine Missgeburt. Ich will dich doch nur Töten, dann kannst du zu deinem Großvater zurück. JETZT KOMM HER UND LASS DICH ZERSTÜCKELN, DU FEIGES KOTLETT!“, schrie André! „Ahhhh, Uahhh, meine Nase, Uahahah, ich will meine Nase wieder. WUAH! Ich blute, ich blute, ich will ein Pflaster. Ich will ein Eisbecher um mein Loch im Gesicht zu kühlen. Hilfe!“, heulte das Pissblag rum. Er ging mir so was von auf die Nerven, konnte er nicht aufhören rumzuheulen. Ich meine sein Gesicht war doch noch da, er sollte sich regenerieren und seine Diener aus der Hölle holen. Er sollte Kämpfen, Kämpfen, Kämpfen. Nun, aber ich schweife ab, André ging es genauso wie mir, er hatte genug von dem kurzem und zielte genauer. Doch der Junge war so Wuselig das André ihm nur die Haut vom Oberkörper abschnitt! Der Junge schrie immer mehr und Blut schoss überall durch die Gegend.
      Dann kam mir die Idee schlechthin, ich rannte auf die Menschliche Blut - Transfusion zu und er flüchtete natürlich. Da dem Junge die Nase fehlte roch er aber nicht das ich ihn in die Zone zurückbrachte wo André so heftig gebläht hatte. Der Junge hatte so eine Panik vor mir das er durch das Fenster in den Vergasten Raum sprang. Eine Sekunde passierte gar nichts doch dann fraß sich das Gas durch die Muskelschichten des kleinen Jungen und er brach zusammen. Er konnte aus dem Raum nicht mehr fliehen da seine Beine nutzlos wurden. Das Gas zerfraß seine ganze übrig gebliebene Haut sowie die Muskeln. Doch der Junge starb nicht, er schrie und schrie und schrie und schrie und schrie bis irgendwann seine Lungen und Stimmbänder zerfressen waren und er nur noch Blutige Brocken ausstieß, in Medizin - Ball größe! Zu guter letzt Explodierte sein rechtes Auge, das linke wurde nur hoch in die Luft geschossen und zertrümmerte beim Aufprall den gesamten Kopf des kurzen Blags, tja Glasaugen sind halt gefährlich. So hatte der Junge ja sogar noch was viel besseres bekommen als nur die olle Bauchspeicheldrüse, er hatte einen Gratis - Besuch im Himmel bekommen. Dort konnte er nun die ganze Zeit mit seinem Großvater spielen, dachten wir und hatten Verdammt noch mal recht. Denn einige Minuten später fanden wir einen Brief, auf der Straße wo der Junge zuerst lag, in dem Stand das er die Bauchspeicheldrüse umbringen wolle da sie ihm zu Bieder wurde. Sie wurde ihm einfach zu Langweilig, die Drüse war auch nicht so Geil zu Ficken wie damals der Großvater mit seinem total Wunden Arschloch aus dem die Warme Scheiße noch tropfte und wenn der Junge dann den Darm des Großvaters voll gespritzt hatte leckte dieser noch den Rest Scheiße vom Schwanz des Jungen ab. Das konnte die Drüse nicht, auf die konnte der Junge nur drauf spritzen und das war zu Langweilig, dass konnte er genauso gut auf seine gelähmte Oma im Hundezwinger hinterm Haus machen, die hatte wenigstens noch einen Mund den er bis zum Rand voll machen konnte, wenn nötig auch mit seiner eigenen Pisse! Im Himmel wo der Junge jetzt war konnte er endlich wieder so mit seinem Großvater spielen wie früher immer. André und ich waren wirklich erstaunt was die Missgebürtige Jugend von heute so macht, ich meine André hat in seiner Jugend nur Pferde und Kakadus gebumst bis sie tot waren. Aber das! Ich meine das ist echt Geschmacklos, André wollte natürlich sofort wissen wo diese Oma war aber ich sagte ihm das er doch noch zu seinem Sohn wollte. „Ah, du hast recht. Wir müssen sofort in das Schlachthaus. Wir müssen in 10 Minuten da sein. Los geht’s!!!“, sagte André, schwang seinen Hintern auf unsere Anakonda, der wir vor einigen Wochen einen Duplix - Kristall - Trance - Warp Antrieb eingebaut hatten, und ab ging es in Richtung Schlachthaus. Dieses stand ganz weit entfernt auf einer kleinen Wiese mitten in der Pampa. OK, neben dem Schlachthaus war auch noch ein Hebammen - Laden für LSD süchtige, diesen Laden dürfen nur extrem Abhängige Besuchen. Die können sich dann eine Hebamme kaufen und mitnehmen und wenn sie mal wieder auf einen ihrer Trips sind und denken sie werden gerade mal wieder geboren, ist eine Hebamme da die sie dann aus der Waschmaschine holt in der sie für die Geburt reingekrochen sind. Ich meine, was glaubt ihr, wie viele LSD süchtige schon in Waschmaschinen Gestorben sind? Ich sag euch: Milliarden! André und ich landeten neben dem Schlachthaus.
      Das Schlachthaus war sehr.... ANDERS dekoriert. Überall hingen Menschen - Schädel vor der Tür und es gab einen eigenen Sarg - Hersteller der in dem Haus arbeitete. Der Sarg - Hersteller war ein ca. 83 Jahre, 9 Monate und 23 Tage alter Mann der sich selbst die Klöten lecken konnte und die nicht brauchbaren Särge einfach wegfurzte, d.h. er furzte auf den Sarg und hielt gleichzeitig ein Streichholz an seinen Hintern. Nachdem wir uns dieses Schauspiel angesehen hatten gingen wir in das Schlachthaus. Das Schlachthaus wirkte von Innen größer als von Außen, was daran liegen könnte das es von Innen größer war. Wir wurden von einem Französischen Adolf Hitler Double aus Afghanistan an der Tür begrüßt. Er fragte Sanft: „ Wollt ihr die Tisch - Bestellung?“, „Nein!“, antwortete André, „Wir werden von jemanden erwartet, er müsste schon einen Tisch bestellt haben! Herr Kondi müsste der Name des Herren sein.“. „Aha, sie gehören zu Duce Don Kondi. Er sitzt am letzten Tisch in unserer guten Stube.“, sagte das Double. Wir schauten uns etwas im Schlachthaus um, ja man muss sagen das es auch von Innen sehr Geschmackvoll eingerichtet war. Abgehackte Schwänze wurden als Kronleuchter verwendet und Frauen hingen als Menschlicher Wandteppich an den Wänden. Hände und Füße wurden liebevoll mit 17 Zoll Nägeln in die Wand geschlagen und alle 10 Minuten streute ein Staatlich, nicht ganz legal, Geprüfter Kerl 600 Gramm Salz in die offenen Wunden aus denen schon Literweise Eiter floss, welches als Spezial - Vanille - Pudding auf Humaner Basis angeboten wurde. Die Frauen konnten übrigens nicht schreien, weil ihnen die Stimmbänder fehlten, diese wurden von einer Schlange rausgerissen die in den Hals eingeführt wird. Wir suchten den Tisch auf an denen Kondi sitzen sollte und wir fanden ihn hinter einem Vorhang. Man konnte niemanden wirklich erkennen, am Tisch saß eine Vermummte Gestalt, sie hatte sich mit Gebrauchtem Klopapier eingewickelt, hatte einen Schwarzen Sombrero auf, auf dem stand: „Ich war im Tischtennis - Verein von Schweinfurt und das einzige was ich bekommen hab ist dieser blöde Sombrero und das nicht Sichtbare Intim - Piercing!“ und zu guter letzt hatte diese Gestalt eine Königskrabbe an eine Meerschweinchen - Leine gebunden.
      Die Krabbe wurde dadurch anscheinend verdammt Wild und versuchte vergeblich eine Chemische Reaktion mit der Luft und seiner Spucke zu Verursachen um von der Leine wegzukommen! Als die Person uns endlich bemerkte hob sie ein wenig ihren Kopf und sagte: „ Oh, endlich kommt jemand und bringt mir mein Katzen - Kotzen - Votzen - Drink aus Schleim eines vereiterten Gürteltieres. *Hiks*!“, dann schlug die Person hart mit dem Kopf auf dem Beton Tisch auf der daraufhin kein bisschen zertrümmerte, trotzdem hörten wir so ein seltsames knackendes Geräusch, muss wohl der Kopf gewesen sein. Wir wollten uns gerade den Kerl genauer betrachten als wir eine vertraute Stimme von links hörten. „Na, ihr beiden Sackgeschwülste, was treibt denn eure Furunkel Gesichter hier her?“, sagte die Person. Wir drehten uns mit 12 Facher Lichtgeschwindigkeit um und sahen eine wirklich verdammt bekannte Person, es war Jesus Christus! „Jesus!“, sagte André,
      „Wir haben uns seit Salzgurken - Island nicht mehr gesehen. OK, einmal bist du mir im Traum begegnet und hast mich beim Lanzen - Schnitzen - in - 20 - Facher - Originalgröße - Wettbewerb geschlagen, aber sonst haben wir uns echt nicht gesehen. Was machst du denn hier, du alter Hundesabbertrinker?“. „Tja, seit unserem Flug und Aufprall auf Salzgurken - Island wurde ich ein Filmstar bei so einem Mel Gipsen Film. Echt Lustig seine eigene Tötung noch mal nachzuspielen. Und sonst, na ja du weißt schon das übliche, irgendwo Erscheinen, Gottes Sohn spielen, mit Papa im Lidl einkaufen gehen, Frauen - Kleider aus dem Speermüll klauen und anziehen. Ganz normale dinge die jeder so macht. Und was wollt ihr hier in diesem Schlachthaus machen? Ich muss hier Kellnern um meine Wohnung in Fickenkanstehiervergessen - Puff von Retielie - City zu bezahlen.
      Ich muss dann, Ciao man sieht sich.“, sprach Jesus, zog seine Rollschuhe an fuhr sie und brachte das Essen seinen Kunden. Im übrigen muss man sagen das Jesus in den Frauen - Kleidern echt gut aussah und dann noch die Pinken Rollschuhe machten das Kostüm perfekt. Es machte zwar Spaß mit Gottes Sohn eine kleine Konversation zu halten trotzdem suchten wir noch immer Kondi. Wir wollten gerade im Klo nachschauen als plötzlich ein Kondensstreifen an uns vorbeischoss. Dann blieb er stehen und bäumte sich vor André auf und sagte:“ Ich habe dich erwartet...... Vater! Ich will dir etwas zeigen, komm sofort mit!!!“. Das war wirklich Kondi der da zu uns sprach, ich erkannte es sofort an seiner Stimme, die sich anhört als wenn eine Tintenstrahldrucker druckt und zwar auf eine Tafel. „Kondi, endlich sehe ich dich wieder. Ich habe dir was mitgebracht. Hier nimm es bitte an!“, sagte André und gab Kondi die Augenbraue. Kondi nahm sie und ging in einen Nebenraum, André und ich folgten ihn. Als wir im Raum waren ging hinter uns die Tür zu und langsam hatte ich ein echt schlechtes Gefühl bei dieser Sache! „HAHAHAHAHA, oh Vater du Pavian - Arsch - Gesicht. Glaubst du ich mag dich noch? Glaubst du etwa ich wollte mit dir einen Hardcore - Porno reinziehen? Du Idiot, ich hasse dich! Ich hasse alle Barbaren und darum wird mein Hass auf dich nur noch stärker!“, schrie Kondi von einem Podest. Dieses Podest stand in der Mitte des Raumes und war mindestens 20 m hoch. „Warum sagst du so was Kondi, wie kannst du alle Barbaren hassen? Aber wie du willst. Wenn du mich nicht mehr sehen willst dann werde ich jetzt gehen!“, dann wendete André sich zur Tür und wollte sie mit einem Conan - Schlag zerstören. Doch Kondi wollte seinen Vater nicht gehen lassen.
      Er drückte auf einen Knopf und kopflose Eunuchen kamen schreiend aus einem Tor gerannte. Jeder von ihnen hatte seinen Schwanz zu einem Schwert umbauen lassen. Wortlos griff André zu seiner 52 Meilen langen Axt und schlug auf den Anführer der Eunuchen ein. Er teilte den Eunuchen und dieser explodierte so heftig das man meinen konnte man wäre in Nord - Korea in einem Bahnhof. Kondi hatte die Eunuchen mit Sprengstoff gefüllt. André konnte nicht alle auf einmal töten. Dann wären wir bei den heftigen Explosionen mit drauf gegangen, wir brauchten einen guten Plan! Aber André brauchte etwas Zeit um sich einen Plan auszudenken, darum musste ich die Aufmerksamkeit der Eunuchen auf mich Lenken. Bevor ich wusste wie mir geschieht rannten die Eunuchen schon hinter mir her und ich im Raum auf und Ab. Mindestens 40 mal hätten sie mich fast Kastriert, Geköpft oder zu einem Blind - Date eingeladen. Doch ich konnte immer Davonlaufen. Und während ich so mir fast die Füße ablief dachte André nach. André war in seiner typischen Denkerpose, dann setzt er sich einen Klumpen Sackhaare auf den Kopf und schreit die ganze Zeit:“ Verdammich noch ma, ich kann nich Denken da es hier so Laut is!!!“ und das mit ca. 200 Dezibel, so stehend dachte André gerade nach. Nach einigen Stunden kam André dann die Idee! Warum macht er nicht das was er von Anfang an vorhatte, er zerstörte die Tür die uns im Raum gefangen hielt, packte mich unterm Arm und lief aus dem Raum! Die Eunuchen hinterher doch konnten sie Andrés schnellen Schritten nicht folgen, André rannte so schnell das nur eine, vom Hals abwärts Gelähmte Blinde und muskellose, Oma ihn hätte schlagen können! Und das geschah dann auch, André wollte mit enormem Barbaren - Speed aus dem Schlachthaus laufen als Kondi eine alte Oma auf uns Hetzte. Kondi ging zu der Oma uns flüsterte ihr zu:“ Der da, der hat ihnen letzte Woche den Zahnersatz geklaut und will sich jetzt auch noch ihren 4 Monaten alten Tampon aus ihrer Verkrusteten Votze klauen. Das hat er mir so gesagt, ich hab nichts erfunden!“.
      Die Oma veränderte ihren Blick von Senile - Alte - Dame - Die - Man - Locker - Bestehlen - Kann - Wenn - Man - Besoffen - Ist - Und - Geld - Braucht - Für - Eine - Gasleitung zu Den - Verfickten - Hurensohn - Kralle - Ich - Mir - Und - Hack - Ihn - Die - Eier - Mit - Meiner - Mundharmonika - Alias - Lutschknochen - Komma - Fotzhobel - Ab - Und - Verkaufe - Sie - Bei - Dem - Jamaikanischen - Kerl - Namens - Dieter. Nachdem sich ihr blick so änderte sagte sie zu Kondi:“ So kurzer schieb mich an, ich muss den Kerl die Männlichen Titten abreißen!!!“. Kondi schob die Oma im Rollstuhl an und sie schoss mit Tempo 12 auf mich und André zu. Glücklicherweise war sie Gelähmt und blind, so dass sie nicht merkte als André zur Seite sprang und sie durch die offenen Tür fuhr.
      Sie schoss aus dem Laden und rollte direkt in einen Messerverkäufer der vor wenigen Minuten einen Stand, weit ab von aller Zivilisation aufbaute, um Millionär zu werden. Die Frau wurden Extrem heftig aufgespießt. Die Messer durchschnitten ihr alle Gliedmaßen und Leider wurde auch die Gasflasche getroffen die sie im Rücken eingearbeitet hatte um immer Furzen zu können. Die Flasche war zu Hundert Prozent mit Brennbarem Gas gefüllt das auch noch Hochging. Eine Explosion war die Folge das sogar noch die Eicheln von meinem Vorfahren schlackerten. Durch die Explosion wurden alle Messer in die Luft geschleudert und stürzten auf das Schlachthaus. Die Messer waren so scharf, das sie mit Leichtigkeit die Bleidecke und die Asbestschicht darunter durchstoßen und sogar die Diemantenbalken waren den Messern nicht gewachsen. Die Messer zerschnitten alle Gäste und Jesus wurden an den Boden getackert wie damals von den Römern an das Kreuz! Vielen Gästen wurden die Lebenswichtigen Organe nur angeschnitten so das Blutfontänen aus ihnen Rauschoss sie aber noch lebten und sich die Messer aus dem eigenen Körper zogen und sich dann damit erst die Zähne putzten und dann selbst erstachen. Nur die Eunuchen, der Sargverkäufer, Kalle Blomquist und Kondi wurden nicht getroffen, ach ja und natürlich überlebten das auch André und ich, wie könnten wir das sonst schreiben? Während alle Schockiert waren, war das für uns die Perfekte Gelegenheit abzuhauen. Wir nahmen uns noch jeder eine Gemüse Frikadelle aus Wildleder und rannten zu unserer Anakonda. Wir sprangen drauf aber sie wollte nicht Losfliegen! André stieg von der Anakonda ab und suchte nach einem Fehler, war kein Öl mehr drin, waren die Triebwerke eingerostet, war der 2050 - Fach - CD - Wechsler im Arsch? Wir hatten keine Ahnung, aber uns musste schnell etwas einfallen, da Kondi und seine Männer schon wieder hinter uns her waren! André sah nur noch einen Ausweg, er steckte der Anakonda sein gewaltiges Ding rein und spritzte Barbarisch ab. Die Wichsfontäne schoss die Anakonda in die Luft und so konnten wir erst einmal flüchten. André steckte mit seinem Ding noch in der Anakonda und das den ganzen Flug über. Als wir am Ende sanft in dem Garten von dem größten Nagel - Skulpturen - Die - So - Groß - Sind - Das - Man - Sie - Nur - Und - Ich - Betone - NUR - In - Den - Garten - Stellen - Kann Sammler aufschlugen, musste ich den Penis erst wieder auf die Normalgröße von 200 cm bringen.
      Im Laufe des Fluges verlängerte der Schwanz von André sich nämlich immer mehr, so das es am Ende so aussah als würde ... hmm..., nun ja stellt euch mal vor wenn ein Flugzeug von einem anderen in der Luft Betankt wird! Nachdem ich André, mal wieder, zusammengeflickt hatte, stürmte der Besitzer der Skulptur, auf der wir Aufgeprallt waren, aus dem Haus. Er schrie uns an und fragte uns was wir uns dabei Gedacht hätten uns auf seine Heißgeliebten Nagel - Skulpturen zu setzen? André stand auf und ging zu dem Kerl hin, dabei muss man erwähnen dass André noch etwas benommen war, da ich ihm 2 Liter Morphium in den Körper gespritzt habe während ich seinen Penis wieder in die normale Länge brachte. Auf jeden Fall ging André zu dem Besitzer, fiel vor ihm auf die Knie und fing an zu Heulen und schrie:“ Ich wollte doch nur die Müsli - Riegel, Mama! Bitte! Und den Knopf, kannst du ihn mir wieder an das Augenlid nähen? Mama, alle Lachen, weil ich so einen hässlichen Kohlkopf als Hund habe... ich will doch nur im Schwimmbad Ferkel Zusammenschließen zu einer Parade des Weltuntergangs.“, waren Andrés Worte die so wenig sinn ergaben wie die Darmspiegelung von Susan Stahnke, der Tumor ist im Hirn nicht im Darm!
      Auf alle fälle rührten diese Worte den Mann, eigenartigerweise! Ihm standen die Tränen in die Augen und dann sagte er:“ Weißt du, mein Freund. Das mit den Ferkeln wollte ich auch immer machen, oh Gott ich liebe dich!“, dann brach der Mann vor André zusammen und beide spielten miteinander. Damit sie noch mehr Spaß hatten warf ich ihnen ein Wollknäuel zu, mit dem sie dann prompt spielten. Scheinbar vergaßen sie die Zeit und erst 2 Tage später erwachte André aus seinem Morphium - Wahn. Vor einer Minute hatte André noch mit dem Skulpturen Besitzer Doktorspielchen gespielt und in der nächsten Minute endete die Wirkung des Morphiums. André sprang wie von einem Fötus gestochen auf und fragte sich erst einmal wo wir waren. Als ich André erzählte was passiert war wollte er gleich wieder 2 Liter Morphium, doch die gab ich ihm nicht da wir keins mehr hatten. Mir war in den letzten 2 Tagen so Langweilig das ich immer Sinnlos Passanten Morphium in die Halsschlagader Gespritzt habe! Leider habe ich einmal einem kleinen Mädchen eine Hormon Spritze gegeben, die eigentlich für unsere Anakonda bestimmt war, weil sie sonst nicht so gut Fliegen kann. Leider bewirkte das beim Mädchen das sie Doppel Z Titten bekam und 30 cm lange Schneidezähne die sie sich in ihren eigenen Hals rammte. André und ich wollten gerade abhauen als der Typ merkte das wir abhauen wollten. „Hey!“, sagte der Kerl, dessen Gesicht an einen Grillrost erinnerte. „So geht das aber nicht ihr Drecksäcke! Ihr müsst mir erst einmal meine.... Muschi streicheln! Buhahahaha!!! Ich will eine Katze aus Gold!“, schrie der Kerl und sprang im Garten umher.
      „Ich will einen Karabinerhaken, damit kann ich in der ecke Parken! Ich möchte danach nen Schlauch, denn damit mach ich es auch. Und dann gebt mir ne Tasse Tee, den Bau ich dann um zu einem großen Haufen Kaugummi der auf dem Meer eine Ölbohrinsel bauen kann!!!“, sang der Kerl und hüpfte dabei umher, bis er in eine Bärenfalle trat die ihm den Fuß abtrennte. Laut Schreiend lief er auf seinem Stumpf umher bis er Kopfüber in eine Menschen - Fritöse aus dem Irak fiel. Darin wurde er zu einer Menschlichen Pommes und wir konnten ihn fröhlich aufessen. Nach dieser etwas Sinnlosen Exkursion zu einem Exzentrischen Skulpturen - Sammler fiel uns auf, das wir 2 Tage lang nichts von Kondi gehört hatten. Hatte er uns vergessen? Wohl kaum, sonst wäre diese Geschichte ja auch irgendwie schon vorbei und sie wäre etwas Fad. Doch wir wollten vorsichtig sein und erst einmal untertauchen um nicht von Kondi entdeckt zu werden. Wir wollten uns dem Untergrund einer dunklen Stadt anpassen. Darum gingen wir in die nächstgelegene Stadt, es war Trampolinspringerdürfenhierkeinehydrantenessen - City. Ich hatte schon viel von dieser Stadt gehört, hier sollte es echt tolle Bratkartoffeln in Eingebackenen Mutterkuchen geben. Aber dafür hatten wir keinen zeit. Wir mussten den Untergrund finden, doch wie? Wir irrten also erst einmal so durch die Stadt bis wir aus einer dunklen Gasse eine helle Stimme hörten. „Hey! Ja, genau. Ich mein euch beiden Bratvögel da. Ist euch eigentlich klar das ihr gerade bestohlen werdet während ich mit euch rede?“, sofort drehten wir uns um als wir merkten das jemand unsere Zuckergusshüte geklaut hatte die wir noch eben bei einem Zuckergusshut - Hersteller aus Far in Urlaub - City gekauft hatten. Die waren voll toll, die hatten so Lustige Bildchen aus Zuckerguss aufgemalt in denen dargestellt wurde wie ein Hund einer Seerobe die Halsschlagader durchbeißt und an dem Blut von der Robbe ertrinkt, während ein Walross im Hintergrund Limbo tanzt. Und die wurden uns geklaut. Die Welt ist so Grausam. Traurig gingen wir weiter, bis wir genau vor einer Holztür standen. An der Tür war ein Überdimensional großes Neonröhren Leuchtschild aus Mader Rückgrat angebracht auf dem Stand: „Hier ist der Untergrund von Trampolinspringerdürfenhierkeinehydrantenessen - City (Ist euch jetzt klar warum dieses Schild diese Überdimensionalen Dimensionen erreicht? Ach ja nach dem Kauf dieses Schildes hatten wir kein Geld mehr für Kleidung, darum ist das ein Nudisten Untergrund. Nur Goldketten in Form einer Mädchen Unterhose die man auf dem Kopf trägt sind erlaubt!).
      Ein Nudisten - Untergrund war genau das was uns im Sinn stand. Wir zogen unsere Kleidung aus und gingen durch die Tür in den Untergrund. Doch als wir nach unten gehen wollte kam auf einmal ein großer Schwarzer Schweizer mit Schweißerhandschuhen auf uns zu und fragte uns was wir wollten? André sagte das wir gerne in den Untergrund gehen wollten. Der Schwarze Schweizer mit Schweißerhandschuhen beugte sich zu Andrés Astralleib herunter leckte kurz über den linken Nippel und rief dann den Chef von dem Untergrund. Der Chef war eine Handpuppe aus Weinbergschneckenorganen gebaut die ein Krüppeliger Kerl auf seiner Nase und dem rechten Augenlid transportierte. „Sprecht mit der Puppe!“, befahl uns der Schwarze Schweizer mit Schweißerhandschuhen und André sagte zu der Puppe:“ Dürfen wir in deinen Untergrund eintreten?“. Die Puppe bewegte sich und der Krüppelige sagte dann zu uns:“ Der Chef mag euch aber er will das ihr die 4 Aufgaben des Tödlichen Schienenbeinschoners überlebt um bei uns aufgenommen zu werden. Überlebt ihr die Aufgaben nicht oder fangt euch während der Prüfungen die Grippe ein werdet ihr sofort zu Spiegeleier ähnlichen Teppichen gewebt! Also, nehmt ihr die Herausforderung an? Ach und ... nun ja es gibt nur noch 2 Aufgaben, weil wir 2 aus Produktionstechnischen und Finanziellen Gründen nicht mehr machen können. Die 2 Aufgaben forderten zu vielen Ameisen Bären die Leben und wir wurden von Blue War fast ins Kittchen gesteckt! Dafür bekommt ihr aber einen Gratis Luftröhren Schnitt für eure Kinder wenn ihr die Prüfungen besteht. Toll oder? Aber egal, wie habt ihr euch entschieden?“.
      André kam zu mir und wir Diskutierten über die Sache. Am Ende waren wir der Meinung das Kondi einen Luftröhren Schnitt gut gebrauchen könnte und wir stellten uns den Herausforderungen. Wir wurden in einen Raum geführt der aussah wie ein Pferdearsch von Innen, in echt war es aber eine Nachbildung eines verfaulten Pferdearsches von Innen! „Hier in diesem Raum wird euch die erste Prüfung erwarten!!! Es ist die gefürchtete....“, dann kam eine dieser verräterischen Pausen, „1. Aufgabe!!!!“. Nun, Einfallsreichtum war bei diesem Untergrund nicht sehr groß aber egal. Alle Leute flüchteten aus dem Raum und eine schwere Metalltür wurde hinter uns geschlossen. Dann kam die stimme des Krüppels aus dem Lautsprecher: „So, wenn ihr denkt bereit für den Untergrund zu sein dann müsstet ihr diese Aufgabe mit Links lösen können!!! Es erwartet euch der Pure Schrecken, sozusagen eurer persönlicher 11. September! So ich lasse dann eure erste Prüfung herein ihr kleinen Honigkuchententakel.“. Der Lautsprecher ging aus und unsere erste Prüfung kam dann doch tatsächlich herein. Es öffnete sich eine, selbst für Barbaren Verhältnisse, Gigantische Tür. Zuallererst kam dieser doofe obligatorische Nebel und dann die Prüfung. André und mir platzten fast die Eier als wir unsere Prüfung sahen. Es war der Papst der zu uns kam. Zwar sah die Person aus wie Klaus Jürgen Wussow doch das heftige Zittern verriet das es entweder: Michael J. Fox, der Papst oder Muhammad Ali war.
      Aber da er noch diese lustige Papst Mütze auf den Kopf hatte waren wir uns doch ziemlich sicher. André ging zu ihm hin und gab ihn erst mal einen Arbeitsvertrag als Barkeeper in unserer Mini Bar die in unserer Anakonda eingebaut war. Dann ging der Lautsprecher wieder an:“ So, meinen Nasengewächse hier ist eure erste Prüfung. Ihr müsst gegen den Papst einen Weihrauch - In - Joint - Drehen - Wettbewerb - Der - Katholischen - Kirche Wettbewerb gewinnen! Los!“. Als der Papst das Wort „Joint“ hörte flippte er aus, wie ein Texanischer Weißer wenn er einen Schwarzen auf dem Elektrischen Stuhl landen sieht wenn dieser ein Kaugummipapier hat fallen lassen. Der Papst zitterte zu einem Tisch der in der nähe stand und nahm alle Zutaten die er brauchte. André und ich waren zwar keine Kiffer, hatten aber schon oft genug in der Grundschule, den kurzen Blagen, dabei zugesehen wie man einen Joint dreht. Der Papst legte los und drehte sich einen gewaltigen Joint, er war schon fast fertig und wir kamen überhaupt nicht weiter. Doch dann hatte André eine geniale Idee. Er fing laut an zu Schreien: „Seht, da vorne. Martin Luther schlägt schon wieder irgendwelche Thesen an eine Tür!!!“. Der Papst drehte sich erschrocken um und schrie:“ Ihr Protestanten werdet mich niemals los werden!!! Ich bin gar kein so schlechter Mensch, lernt mich doch erst einmal kennen!! Moment, da is ja keiner.“. Dann drehte sich der Papst um, André hatte aber schon in der Zeit den Joint geklaut und wir hatten diesen schon der Puppe gegeben. „Ihr seit gut, ihr habt den Papst besiegt im Joint drehen. Das hat bis jetzt erst Gott und ein Schnabeltier namens Klosteraorta geschafft. Ihr seit würdig für die zweite und Finale Prüfung. Sie wird genannt: Die 2. Prüfung des 2 Prüfung Marathons!!!“, schrie der Krüppel und zappelt mit der Puppe umher die dabei ihr linkes Bein verlor welches der Krüppelige auf Anhieb verspeiste. Der Papst wurde wieder in den Vatikan verbannt wo er eigentlich nur zur Tarnung lebt. In echt ist jeder Papst eine indonesische Wandernutte auf der suche nach dem wahren Freier. Doch darf das die Christen Welt nicht erfahren, sonst wissen die das am Ende noch! André und ich waren gespannt was die nächste Prüfung wohl sein würde und wir warteten gespannt. Dann öffnete sich wieder das Tor und eine kleine Ratte kam aus der Tür und rannte auf uns zu. Wir dachten uns nichts weiter dabei und André wollte sie gerade Platttrampeln als sie mit einem Sächsischen Akzent rief: Nein, tüt dat nisch isch höb da wat för euch! Isch hab ne Nachrischt für euch ünd die lauded: Liebe Bewöltiger ünserer Öfgöben während euch dat meine Radde vörliest Vergwältige isch eure Änakönda ünd ihr seit die vofickden nächsten. Ihr wördet schön sehn wat ihr davön hobt misch auf die Palme zu bringen. Gezeischnet euer: Wolfgang Thierse! Sö dat war die Nachrischt. Jetscht will isch aber nöch ein Küssschen für moinen Vörtrag.“. Wir guckten erstaunt die Ratte an und dachten so jeder für sich: Boah, die Ratte kann ja Lesen. Cool. Dann sah mich André kurz Böse an und ich hob die kleinen Ratte hoch und gab ihr einen 12 Minuten Zungenkuss.
      Nachdem die Ratte mit 20 Liter meines Speichels gefüllt war und ihr Arsch offen platzte ahnten wir erst was die Ratte uns da vorgelesen hatte. Unsere arme Anakonda. André fing an zu Brüllen und wollte raus rennen, doch leider war die Tür selbst für André unzerstörbar. „Ich will zu meiner Anakonda, du Pudelwichse!“, schrie André dem Krüppeligen durch den Lautsprecher zu. „Hab Geduld mein Barbar, Wolfgang wird gleich kommen und die Anakonda mitbringen.“, sagte der Krüppel hämisch! André und ich warteten einige Zeit als wir einen langen, lauten Schrei hörten. Er durchdrang mein Trommelfell und mein Kleinhirn starb für einige Minuten ab. Aber André erkannte den Schrei sofort, dass war der Schrei als unserer Anakonda das Jungfernhäutchen im Kopf platzte! André wurde wild und rannte umher und schlug immer wieder mit seinem Genital gegen die Unzerstörbare Tür. Nachdem sein Schwanz auf die 30 fache Größe angeschwollen war und nur noch Blut dort heraus floss, hörte André auf und holte für einen Gigantischen Conan - Schlag aus. Er hob seinen Arm in den plötzlich alle Muskeln aus Andrés Körper wanderten und schrie dann laut: „Das ist für alle, denen ich aufgeschwatzt habe mir ein Milchbrötchen in die Aorta zu Schieben!“. Dann schlug der Muskulöse Arm, der übrigens die Größe eines 12 Stockigen Gebäudes erreicht hatte und den Umfang von Verena G.`s Arsch bekam, auf die Tür auf. Die sich in dieser Sekunde öffnete und Andrés, eigentlich für Tot geglaubte Mutter hereinkam. Noch sagte: „Mein Sohn, ich suche dich seit Jahren. Du dachtest immer ich wäre Tot gewesen aber ich war in einem Walmart Geschäft in einer Kasse eingeschlossen und musste mich von Geld ernähren. Jetzt kann ich Geld scheißen und wir sin.... „, dann traf der Arm die Mutter. Dieser wurde der Kopf zerrissen und der Körper wurde in Atomare Teilchen gesprengt. Den anstatt das der Körper in die Erde eindrang wurde er zu allen Seiten weggesprengt. „Ach Mutter, du nervst. Ich muss meine Anakonda retten, aber hübsche Blutlache!“, sagte André und stürmte aus den Raum raus.
      „HALT!!! Ihr dürft den Raum nicht verlassen, dann kommt ihr niemals in den Untergrund ihr Furunkel an dem Auge von Veronika Ferres!“, schrie der Krüppelige. Aber André war schon weg und ich rannte hinterher. „Warum, warum nur sind sie weg. Sie hätten so gut in unseren Untergrund gepasst, ich hätte ihnen auch noch so gerne die Augäpfel mit Wichse beschmiert und an Blinde Transvestiten aus Oschkosch verkauft. Aber nein. Komm Schwarzer Schweizer mit Schweißerhandschuhen, wir gehen einen Armamputierten Kraftsportler in die Stratosphäre schießen.“, hörte ich noch den Krüppel sagen. Wir rannten zu dem Platz wo wir vorhin unserer Anakonda geparkt hatten und als wir ankamen sahen wir sie auf dem Boden liegen. André rannte zu ihr hin und fragte sie: „Anakonda, was ist passiert. Sag doch was!!! Bitte, du darfst uns nicht verlassen. Nicht vor André, der Barbar 10!!! Warum hat Wolfgang Thierse dir das bloß angetan??? Wollte er sich dafür rächen das ich ihm einmal .... Moment, ich glaube Wolfgang Thierse ist einer der Menschen die mich nicht mögen, weil ich .... Moment. Ich hab Wolfgang Thierse nie etwas getan!“, dann erschrak André, weil aus dem Mund der Anakonda plötzlich Eiter floss! Dann bäumte sich die Anakonda noch einmal auf, tanzte den Tango den wir ihr letzte Woche in einem Schnellkurs für Anakondas beigebracht hatten, machte uns noch ein paar Pfannekuchen, kaufte in Schweden einen 2m hohen Käseberg, kam zu uns zurück und starb dann in Andrés Armen. Sie kotzte André das Gesicht mit Blut und ihrem eigenen Skelett voll und ihr Antrieb explodierte und riss sie in 2 Hälften. Wovon eine in einen Kindergarten fiel und eine ganze Gruppe kleiner Kinder erschlug die gerade ihre Lehrerin mit 30 Messerstichen töten und dann auf einem Parkplatz liegen lassen wollten. Doch das wurde dadurch vereitelt. Also hatte unsere Anakonda doch noch was gutes gemacht bevor sie starb. Doch wir konnten es nicht glauben, jemand hatte unserer Anakonda umgebracht. Das bedeutete Krieg. André schob sich die Leiche der Anakonda in sein Arschloch, nahm seine 53 Meilen lange Axt von seinem Rücken und erschlug erst einmal den König von Mallorca der über die Straße wanderte. Dann stand plötzlich Wolfgang Thierse und der gesamte Bundestag auf der gegenüberliegenden Straßenseite. „Oh, hat es eurer Schlange nicht gut getan das ich ihr das Gehirn raus gebumst habe??? Aber eins muss man sagen, ich hab schon wirklich viele Schlangen... oh, da ein Eichhörnchen mit einer Penispumpe aus Uganda!“ schrie Thierse und rannte los.
      Das Eichhörnchen fing an zu Quicken und rannte mit der Penispumpe, die noch an dem kleinen Penis befestigt war, los. Doch Wolfgang erwischte das Tier und drückte es aus und verspeiste die Eingeweide. Das nun leere Eichhörnchen stülpte er sich über den Kopf und die Penispumpe auf seinen Nase! Dann sagte er dem Bundestag das sie uns alle töten sollten. Doch André war so sauer das er sogar einer Menschengroßen Zitrone Konkurrenz machen konnte! Er nahm die 54 Meilen lange Axt und schnitt den Leuten vom Bundestag erst einmal die 100 Kilo schweren Geldbörsen aus den Hosen. Nachdem das passiert war, waren die Politiker nur noch voller Heißer Luft uns schwebten davon. Einige Politiker flogen in den größten Ventilator der Welt, der in dieser Stadt aufgebaut wurde und wurden in Politiker Frikassee verwandelt. Das wir später übrigens an arme Großmütter aus der Toskana verkauften, womit diese die Straßen von Pompeji einschmierten damit jeder Tourist darauf ausrutscht und sich das linke Ohrläppchen bricht und dann von dem Arzt aus Pompeji eine nicht gewollte, aber Garantiert Lebensgefährliche, OP bekommt und dazu eine riesen Brust Vergrößerung kriegt die dem Urlauber Tausende kostet, aber der Staat damit Millionen macht. Nach dieser Aktion ging André zu Wolfgang und fragte ihn weshalb er immer noch gegen uns kämpfen wolle, obwohl wir doch gar nicht mehr in den Untergrund von Trampolinspringerdürfenhierkeinehydrantenessen - City wollten. Dann kam die einleuchtende Antwort: Wolfgang Thierse arbeitet für die Kondi GmbH des Bastard Unternehmens & Co. KG. Also war Thierse ein angestellter Kondis. André wollte wissen wo Kondi seine Firma hatte doch Wolfgang schwieg wie ein Pfund Katzengold in der Spülmaschine. André drohte damit ihm die Eier abzuschneiden, zu Frittieren, mit Perlweiß zu Waschen und ihm dann an die Leber zu nähen die er zuvor mit einem Stumpfen Apfel aus seinem Körper schneidet. Doch Wolfgang sagte, das Guido W. schon seine Eier hätte und noch immer dran Lutsche und damit Andrés Plan zum Scheitern Verurteilt wäre. Doch André hatte noch einen andere Idee um Thierse zum Sprechen zu bringen. Er riss ihm den Bart ab, klebte ihn sich auf die Arschbacken und rannte damit in ein Krankenhaus. Dort vergewaltigte er eine im Koma liegende Schlagersängerin und sagte dann zu der Schwester die Reinkam. „Schau mich an, was glaubst du warum hängt mein Bart an meinem Arsche dran? Ich bin’s Wolfgang Thierse und ich hab gerade eine im Koma liegend Schlagersängerin vergewaltigt! Zeig mich an! Hier meine E-Mail Adresse.“.
      Als das alles geschah kam er zu uns zurück. Er ging zu Wolfgang tackerte ihn den Bart wieder an die Schläfe und fragte ihn noch einmal. Doch Wolfgang schwieg immer noch. Dann zog André sein letztes Ass aus seinem Ärmel. Er nahm eine Handpuppe die ein kleines Schwert in den Händen hielt. Keiner wusste was André damit machen wollte, doch dann hob André das Schwert der Handpuppe und schlug damit auf sein linken Oberschenkel ein. Dann fing André plötzlich an zu Schreien wie ein Koala - Bär bei einer Anti - Eukalyptus - Demo und Wolfgangs Ohrläppchen detonierten plötzlich. „Ahhhh, meine Wunderschönen Ohrläppchen. Ich sag euch alles, aber gebt mir meine Ohrläppchen wieder. Sonst kann ich mir nie wieder ein 10 Zentner Schweres Baby an die Ohren hängen es um 360 Grad um mich schwingen und es dann abzulassen um es in Siedendes Sperma zu Schiessen. Das ist übrigens ein anerkannter Sport in China, weil da dürfen die ja sowieso nicht so viele Blagen haben warum dann nicht noch mit ihnen Spielen!“, sagte Wolfgang. André antwortete das er sofort Original Schnürbänder aus Baltischen Frauenlederschuhverkäufer als Ohrläppchen Prothese aus Totengräberliegenhiertieferalswoanders - City holen würde. Dann erzählte uns Wolfgang alles und noch viel mehr. So erfuhren wir das Gerhard S. es sich gerne im Damenklo gemütlich macht und die benutzten Tampons auslutscht oder sie in seinen „Kirschen - Tee“ tut! Oder das Osama is im Laden ein, mit Perücke versehener, Kloputzer ist der Gerhard S. bei einer Tampon Aktion gesehen hat. Dann wurde ihm ein Bart angeklebt und er wurde in die Wüste geschickt! Oder das Schärfste war das es Geschichten von einem Kerl namens Zapfen Horst gibt, die bei Kindern von 3 - 15 Jahren Epileptische Anfälle auslöst die nur mit einem Pumpgun Schuss in die Halsgegend zu heilen sind. Aber er erzählte uns auch, dass Kondi eine Firma gebaut hat, in der er Dauerfrostbeschichtete Eisbären an Investoren aus Guatemala verkauft die sich damit einen Kindheitstraum erfüllen wollen aber immer vor der Firma von den Tieren gefressen werden. Zum Glück stellt er auch Flickzeug für Investoren her mit dem er sie dann nicht wieder zusammenflicken kann. Ich meine das geht doch nicht! Man kann einen Menschen doch nicht wieder zusammenbauen, das ist doch total Unlogisch! Und wir wollen doch bitte Logisch bleiben. Auf alle Fälle stand diese Firma auf dem Marktplatz direkt hinter uns. Wir drehten uns um und wollten gerade die Firma betreten als André mit seiner 55 Meilen langen Axt ausholte und Wolfgang Thierse in 23 Längs - und 38 Querstreifen zerhackte und diese dann in Beutel steckte und einem kleinen Mädchen zuschickte. Nur um sie damit zu Erschrecken, das war irgendwie total Barbarisch, voll Cool!
      André sagte das er nicht ertragen konnte das die Anakonda nicht mehr da sei und er einfach Wolfgang umbringen musste und seine Teile verschicken war schon lange ein Drang von ihm. Wir gingen in die Firma, doch wir wurden in der Lobby sofort von einem Kerl aufgehalten der größere Organe hatte als sein Körper Platz dafür hatte. So kam es das seine gesamten Eingeweide aus seinen Körperöffnungen hingen. Das war echt ein ekeliger Anblick. Vor allem das sein Darm aus dem Mund raus hing und das Gehirn aus den Ohren Herauslief. Er sagte gar nichts zu uns, scheinbar wusste er wer wir waren und warf uns auf der Stelle raus. Das konnte wir uns doch nicht bieten lassen, doch wir kamen erst gar nicht mehr zur Tür, da der Eingeweiden Kerl Piranhaknödel vor die Tür legte. Diese Knödel fressen einen Barbaren und seinen Assistenten schneller, als André einen Frauen Schaschlik bei einer unserer Grillfeten. Die einzigen Wesen die solche Piranhaknödel fressen können sind Anakondas. Jetzt bemerkten wir erst den Perfiden Plan der durchgeführt wurde. Kondi wusste von Anfang an das wir kommen, das mit dem Untergrund war von Anfang an im Plan vorgesehen und darum musste er die Anakonda töten lassen damit sie uns nicht hilft in das Gebäude zu kommen. André wurde Furchtbar Wütend auf seinen Sohn und wollte ihn nur noch tödlich verletzt sehen und dann sein Taschengeld kürzen. André warf noch immer jeden Monat das Taschengeld für Kondi in die Schlucht in dem er ihn damals verlor. Durch das Geld konnte sich Kondi das hier wohl alles Finanzieren. Als André seine Dummheit auffiel musste er sich vor Wut erst einmal die Schamgegend mit einer rostigen Machete Rasieren. Nachdem ich André, mal wieder, seinen monströsen Penis an seine Schamlippen annähte nahm er seine 56 Meilen lange Axt und ging kurz weg. Ich stand dort eine kurze Zeit alleine, in der ich meine Glühbirnendraht Sammlung zählen konnte als André mit drei großen Säcken zurückkam. Zwei waren seine Eier und einen hatte er auf dem rücken. „André, was ist denn in all diesen verdammt großen Säcken?“, fragte ich. „Wart mal ab.“, antwortete er und ging zur Tür wo die Knödel gerade einen Postboten die Beine abfraßen und die Knochen ihn gegen den Kopf spuckten so das dieser wie eine Weintraube unter einem 5 Tonnen Laster zerplatzte. André schlich sich wie ein Tapir mit einem riesigen Wanst an seine Opfer an und öffnete den Sack auf seinen Rücken. Aus dem Sack hüpften Hunderte von Zwergwüchsigen die Suizidgefährdet waren und rannten auf die Knödel zu. Dann holte sich André noch einen Runter und aus einen Säcken kamen Millionen Liter Mayonnaise, es war wirklich Mayonnaise auch wenn es wie Sperma aussah. Aber es fehlten Andrés Barbaren Spermien die ein eigenständiges Nervensystem besitzen und Intelligenter sind als so manches Stuhlbein, denn erst dann merkt man das André Onaniert hat.
      Ich sag euch, es ist echt schlimm wenn die andauernd durchs Haus rennen und du mit manchen sogar Frühstücken musst und die dir über das Innern eines Barbaren Hodens Erzählen. Aber wie jedes Kind weiß verwandeln sich Suizidgefährdete Zwergwüchsige durch Mayonnaise in riesige Bleiklumpen. Diese Erschlugen dann die Piranhaknödel und wir konnten wieder rein. Dann war da schon wieder dieser Eingeweiden Kerl. Er kam auf uns zu und wollte uns durch seinen Mund zuscheissen, doch wir, geschickt wie immer, wichen kein Bisschen aus und wurden voll von dem Scheiß getroffen. Ich flog sofort ein paar Meter zurück in eine große Kaffeemaschine die komplett aus Glas bestand und in mein Gesicht ein schönes Blutiges Muster schnitt. Doch André wurde nur noch wütender und ich hörte nur laut seine Muskeln knarren und die Erde bebte als er sich immer mehr aufblähte. Dann schrie André laut: „Jetzt hört mal zu Leute, jetzt ist hier Kinderkarussel! Ich werde euch alle Töten ich bin Fruchtbar... ich meine Furchtbar wütend!!!“. Dann legte er los, wie er seit den Kampf gegen Alex ist Anders nicht mehr losging. Er schwang die 57 Meilen lange Axt geschickter als Jennifer Lopez ihren Hintern. Er rannte wie ein Brennesel - Tee auf den Kerl zu und rammte ihn seine 58 Meilen lange Axt zwischen die Milz und die Leber, die aus seinem Bauchnabel hingen. Der Kerl fing an zu Schreien so wie ich es seit Andrés Geburtstag nicht mehr gehört habe, damals hatten alle Gäste (also ich) André einen Grillspieß zwischen die Augen gerammt und ihn damit Besoffen an die Hauswand gehängt zum Ausnüchtern, tja und am nächsten Tag fing André dann so an zu Schreien wie der Kerl heute. Als die Milz und die Leber von André abgerissen wurden vergiftete sich der Kerl selbst und verreckte vor unseren Freudentränen getränkten Augen. Der Kerl mampfte in seinen Krämpfen seinen gesamten Dickdarm plus den Plastik Mammutbaum in der Eingangshalle. Woran er letztendlich auch erstickte. Jetzt war dieser Kerl besiegt und wir konnten uns auf die suche nach Kondi machen. André wusste wie wir ihn finden konnten, er erschnüffelte ihn. Barbaren haben nämlich den guten Geruchssinn eines Kanadischen Waschbärenkadavers. André öffnete weit seine Nasenlöcher, Atmete tief ein. Und sofort entstand so ein Sog das alles in der näheren Umgebung (ca. 45 km) angesaugt wurde. Egal wie schwer oder sperrig es war. Wir warteten eine weile als ein schreckliches Poltern und Schreien begann. Durch die Hauswand schossen Autos, Menschen, Tanker, Blutegel, Seifenblasen, Tischtennisspielende Uhus und noch vieles andere. Die meisten Menschen wurden unter dem Tanker zerquetscht und die Blutige Suppe zauberte ein Lächeln auf Andrés linken Oberschenkel, Lächeln war der Spitzname von uns dafür wenn Andrés linker Oberschenkel sich bei Blut extrem verkrampft und die ganzen Muskeln darin zerfetzten und danach sich sofort wieder aufbauen. Aber André erreichte auch das was er wollte, vor uns lag Kondi.
      Auch er konnte dem Sog nicht widerstehen. André ging zu ihm hin beugte sich vor seinem Wolkengesicht und fragte ihn leise: „Na, wie geht es dir mein Missratener Sohn?“, Kondis Kopf bewegte sich leicht. Er guckte André an und sagte dann mit Regen in den Augen: „Papa, ich Liebe dich so, es tut mir alles leid!“. „Ohhhhhhhhhh, hast du das gehört? Er hat mich Papa genannt und er liebt mich!!! Ohhhhhhhhhh, wie unglaublich Süß!“, schrie André und seinen Augen hatten einen Glanz wie bei einem minderjährigen Mädchen dass das erste mal Sperma im Auge hat. André sprang auf und lief fröhlich umher, oh Gott André, dachte ich als ich das sah, das ist doch nur eine Falle und du siehst das nicht du Menschliche Tripper Infektion! Kondi wollte die Konfusion seines „Papas“ nutzen um ihn zu töten. Er holte ein Meerschweinchen Köttel, der mit C4 gefüllt war, aus seiner nicht vorhandenen Hosentasche und wollte André sprengen. Ich konnte ihn gerade nicht helfe, weil ich mir eine Häkelnadel in die linke Herzklappe gestochen hatte bei dem Versuch aus der Kaffeemaschine eine Zeitmaschine ohne Grund zu Bauen. Doch Andrés Rumgehoppel war nur ein Trick. Er holte weit mit seinem Bein aus und schlug Kondi samt dem C4 weit weg. Das C4 explodierte und Kondi wurde in 3 Hälften zerrissen. 2 der Hälften starben doch die dritte, es war der Kopf samt Torso, wollte seinen Vater immer noch Töten. „Warum willst du mich eigentlich töten? Sehe ich aus wie ein Amerikanischer Präsident? Wieso hat eigentlich jeder zweite Mensch einen Hass auf Barbaren??? Selbst mein eigener Sohn?“, schrie André den übrig geblieben Teilen von Kondi zu. „Ganz einfach, Vater! Ich wollte immer Weltraumpirat werden, doch du wolltest das ich in die Fußstapfen von Onkel Reiner trete und einen Swinger Club betreibe. Das kann ich einfach nicht. Dafür liebe.... Hasse ich dich!“, sagte Kondi. An diesem Versprecher konnte man merken das die beiden echt verwandt waren. André war schockiert und zwar so Schockiert wie damals als er eine Nagelschere in seinem Männerslip gefunden hatte und er sich fragte warum seine Eichel um 2 cm Kürzer war. Dann kam ein letzter Angriff von Kondi, er flog auf André zu. Doch dieser reagierte Blitzschnell wie eine Islamitische Kanalratte und hob einen Kerzenständer aus Flüssigem Metall auf, den André mit angezogen hatte. Das Metall war so Heiß das André sich erstens die Flossen verbrannte aber zweitens Kondi voll hinein flog. Kondi Kondensiert sofort. Das war Andrés Gelegenheit.
      Er holte ein Glas und die Wolke die aus Kondi entstand wurde in das Glas gepackt. Fest verschlossen und einem Maultier zum Fressen gegeben. Damit Kondi nie mehr aus dem Glas entkommen konnte wurde das Maultier in beton eingegossen und in den Hühnersuppenhabeneineähnlichekonsistenz - See geschmissen. Von dort kann niemand entfliehen, noch nicht einmal Bud Spencer hat das geschafft, obwohl er die ganze Zeit an der Wasseroberfläche schwimmt. André hatte heute seinen Sohn getötet, aber darüber war er gar nicht Traurig. Er war eher bestürzt über den Tod seiner Anakonda. Wie sollten wir jetzt nur Reisen? Wir hatten eine Idee, wir rannten in einen nahe gelegen Zoo, klauten uns da ein paar Nilpferdeier und brüteten sie über einen Vulkan aus. Als die fliegenden Nilpferde schlüpften stürzten alle in die Lava also mussten wir uns andere Tiere suchen. Wir gingen wieder in den Zoo und klauten diesmal einen Kubanischen Wanderhoden. Diese Wanderhoden haben einen Durchmesser von ca. 2 m und sind so flach wie ein Brett. Dieses ding konnten wir wie eine Art Frisbee benutzen und damit durch die Gegend Fliegen. Doch André war das nicht genug er wollte solch einen Speed erreichen wie damals bei der Anakonda, so geschah es das André einen Brennstab an den Wanderhoden anbrachte und dieser dadurch verstrahlt wurde und plötzlich Fliegen konnte wie unsere Anakonda. Das war zwar Eigenartig und ich hatte etwas Angst das André seit Jahren Brennstäbe mit sich rumschleppte aber wenigstens hatten wir jetzt wieder etwas womit wir Fliegen konnten.
      So schwangen wir uns auf den Wanderhoden und flogen immer der Nase nach, auf der suche nach neuen Arten Marmelade in Tibetanischen Mönchen einzumachen und neuen Abenteuern. Zumindest war es wieder Zeit als Barbaren Team Geld zu Verdienen. Somit begann auch wieder unser Nomaden Leben. Das war ein weiteres Abenteuer von André, dem Barbaren.

      Ende

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    • hier bleibt mir nur eins zu sagen:
      WAS FÜR EIN HERRLICHER BLÖDSINN!
      das ist so völlig überdreht und absurd, dass es schon wieder lustig ist.
      hells torrent rulez:
      Spoiler anzeigen
      1. Es gibt keine toten Torrents. Nur inaktive oder komatöse. :fine:
      2. Jeder meiner Torrents wird mindestens einen Monat on gehalten.
      3. Ist ein Torrent jünger als einen Monat und inaktiv, bin ich wahrscheinlich arbeiten. Oder penn0rn. Selten beides.
      4. Ist ein Torrent inaktiv und älter als einen Monat → 5.
      5. RESEED – WER NICHT FRAGT KANN´S NICHT BEKOMMEN. [/b]
      Schreibt mir ´ne PN oder stellt ´nen Antrag.
      6. Sollte ein Reseed meinerseits nicht möglich sein, erfahrt ihr es von mir.
      7. „Danke!“ zu sagen ist optional. Allerdings wertet es meine Releases auf und freut mich auch persönlich.
      Außerdem kassiert ihr 5Gil.
    • Wer liebt es nicht, diese erhabene Gefühl einer eigens inzenierten Fortsetzung zu veröffentlichen und die Massen damit zu bgeistern?
      Ich liebe so etwas nicht!! Es ist ein desaströses Gefühl...man gibt etwas seiner sebst ab und die Leute meckern nur drüber, weil es nicht so ist wie die alten Teile....!PAH...STÜMPER.....seht her...hier eine Fortsetzung für den gierigen Mob der nach mehr von dem selben, aber bitte mit vielen neuerungen, lechzt!!


      ANDRÉ, DER BARBAR 8 - A NEW ORDER OF DOOM

      Zwei in Pechschwarz gekleidete Albinos, saßen auf der Balustrade eines hohen Gebäudes und starrten gebannt auf ein unglaublich gewalttätiges Schauspiel.
      “Faszinierend, dass er das noch nach all der Zeit kann, nicht wahr, Knut?” sprach der linke und rieb sich die großen Roten Augen mit einer Zahnbürste. “Ach, Kasimir.” seufzte der andere. “Es war ja nur eine frage der Zeit, bis sie dachten, es wäre Zeit für eine Fortsetzung und nun ist es soweit. Hatten vermutlich nicht mehr genug Kohle auf dem Konto.” “Kann sein, aber...oh, was war denn das? War das ein Längs oder ein Querschnitt?” “Bist du Blöd?” säuselte Knut, gereizt wie eine pragmatische Natter. “Das konnte man doch sofort erkennen das jener Schnitt gerade, ein absolut perfekter Längsschnitt war, sieh nur da, der Ischiasnerv wurde fein Säuberlich herausgetrennt.”
      “Du hast recht, Mensch, das ist zu schön um wahr zu sein.” Kasimir gab ein Grunzen von sich und sein Kopf platzte.
      “Hey, du bist nicht für die Sinnlosen Gewalttaten...” noch bevor Knut weitersprechen konnte, verlor er seinen Unterkiefer und erstickte auf der Balustrade an einem Mastdarm, der wie aus dem nichts in seinen weit geöffneten Rachen flog.

      Schnell rannte André über den großen Platz. Er nahm das Schreien der Verletzten kaum wahr. Sein Gesicht war von einem Grinsen geziert, welches Barbarischer kaum sein konnte.
      Manchmal überkam es ihn und er tänzelte zwischen den abgetrennten Gliedmaßen umher und war so Dreist und nahm ein paar lose Arme und klatschte sich damit selbst auf den Hintern um sich weiter anzutreiben.
      “ICH WILL KEINE AUDIENZ BEIM PAPST!” schrie er und rannte weiter durch die Kreischende Masse der Katholiken, die gerade dem “Urbi et Orbi” lauschen wollten.
      Ein Mann sprang André Blutüberströmt um den Hals, in seinen letzten Atemzügen sagte er: “Wieso tust du das hier, mein Sohn? Gott wird dich dafür Büßen lassen! Er wird dich auf den Grund der Hö...!” in der selben Sekunde schlug ein Blitz in den Kopf des alten ein und ließ diesen wie eine große Kerze schmelzen.
      “Danke, alter Mann, hoch oben in den Wolken!” schrie André und hob den Daumen gen Himmel.
      “Null Problemo, André.” sprach Alf und lugte aus den Wolken Richtung des mächtigen Barbaren.
      Die Menge war schockiert von dem was sie gesehen hatte, selbst diejenigen die vorhin noch Tod waren schauten nun gebannt zu Alf.
      “SCHWULE” schrie Alf, lauter las jemals dieses Wort zuvor geschrien wurde. “AHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!”schrie die Menge zurück, aber nicht weil sie das Lied nachsangen, sondern einfach nur aus der Panik heraus.
      “Ich liebe es, Gott zu sein.” murmelte Alf in seinen Bart hinein und Verschwand daraufhin wieder.
      “Es ist Zeit, das der Papst zu mir kommt!” sprach André mit sanfter stimme und sprang auf eine nahe gelegenes Podest. “Wo sind die Götzen?”
      “Hier, sind wir!” sagte ein Rind und schwenkte mit seinem großen Euter. “Dann kann es ja losgehen! YEAH!”
      Alle Götzen versammelten sich in einer Reihe und Umschlossen André auf dem Podest, die verstümmelten wurden einfach zu Seite geschoben oder gefressen. Erna K. wurde sogar Entzwei gerissen und dann an einem Baum angenäht. Wilfried K. aus Klotzheim war derzeit in Chile und bekam von alledem nichts mit.
      “Jetzt zeigen wir den Papst, dass ich zurück bin!” enthusiastisch warf André die Arme in die Luft. Die Menge war Still. Dann ertönte ein Schrei, die Musik begann und der Götzen-Chor stimmte an, zu einem Lied!

      “YEAHHHH!
      Seht euch nur das Massaker an,
      jetzt fangen wir an.
      Endlich ist er wieder da,
      André, der Barbar!

      6 Jahre war er fort,
      war in Grönland Lord.
      Die Fortsetzung ist der Hit,
      sogar ich macht mit!
      Der Barbar ist da!

      Er ist unser aller Held,
      schlachtet auf der ganzen Welt!
      Gab uns 3% Provision,
      für uns ein gerechter Lohn!
      Jetzt macht euch bereit,
      für eine Massaker Zeit.
      Es ist Wunderbar,
      der Barbar ist da!”

      “Nun das Solo der Rettungskräfte!!!”

      “Seht euch nur das Massaker an,
      an den Toten war André dran!
      Das Geschrei ist so groß,
      für uns Sani’s ist’s Grandios!
      Es war unsere dunkelste Stund’,
      doch nun tun wir gerne Kund:
      es ist so Wunderbar,
      der Barbar ist da!
      YEAHHHHHH!”


      “Zu guter letzt: ALLE ZUSAMMEN!! Auch jene die tot sind, oder schwerverletzt!!” André wirbelte auf seinem Podest rum und Dirigierte die Maße, bestehend aus Götzen, Sanitätern, Toten, Schwerverletzten sowie einigen Pfarrern aus dem Vatikan, wie ein König!

      “Seht euch nur das Massaker an,
      da hätte Hitler Freude dran.
      So manches Leben hat er genommen,
      tja, wie Gewonnen so Zerronnen.
      Ohne ihn war’s so leer,
      es gab kein Gemetzel mehr!
      Doch das Blut fließ bald wieder in Strömen,
      Zeit sich dran zu Gewöhnen.
      Es ist so Wunderbar,
      ja, es ist so Wunderbar,
      er ist wieder da,
      André, der Barbar!
      Der Barbar ist da!”


      Der Papst stürmte aus seinen geheiligten Hallen und rannte auf Stelzen aus Blutwurst zu André, welcher gerade auf einer Gitarre, gebaut aus Knochen und Menschendärmen, “Pussyfoot” spielte und lauthals mitsang!
      “Ah, da sind sie ja endlich!” sagte André, als er den Papst erblickte, welcher gerade seine linke Augenbraue verlor, weil sie aus Kunstfaser bestand. “Ich, ich! DU!” sagte der Papst und rammte sich die Stelzen zwischen die Augen!
      “Du bist der neue Papst!” kreischte der alte als er zusammenbrach und sich die Helikopter über ihn hermachten. Diese gefährlichen Wesen waren Hybridwesen aus Helikoptern und Hubschraubern, sie waren gefürchtet bei Menschen und anderen Naturkatastrophen!
      “Ich bin also der neue Papst? JA ENDLICH! Leute, ich führe die neuen Kreuzzüge gegen die Koreaner, Moslems, Buddhisten, Retorten Kinder, Arme, Kranke, Krüppel, Missgeburten und natürlich gegen die geistig behinderten und vollkommen Wehrlosen an! Das wird ein Heidenspaß! HEIDEN-spaß!!! VERSTEHT IHR???” André bepisste sich vor lachen und strampelte in seiner eigenen Lache, als er bemerkte, das ihm seine Arme abfielen und er in ein schwarzes Loch, bestehend aus einem Pfund Hackfleisch und einer grünen Karotte namens Karibilauneloshierda, fiel!
      Was geschah hier nur? Ja, das fragen wir uns alle! Wo ist denn das sein unser das dort ich, ah mein Pimmel vegetiert in der Vagina des Lebens! Hilft doch dem Göttlichen André, er ist der Verursacher vom Nippel-Gate, das ganze Russland soll ihn dafür KÜ...KÜ....Vereisen!
      André fiel und fiel und landete letzendlich auf dem Hintern eines Mikroskops, welches er Maria nannte und heiratete. Sie hatten 3 Wunderschöne Okulare uns spielten täglich mit ihnen auf der Autobahn zwischen hier und Köln-Bonn, manchmal erinnerte sich André an die Zeit als Barbar, doch das war Vergangenheit! Nun wollte er sich nur noch unter seine geliebte Frau legen und dösen! Doch er vergas eines, es war ein sonniger Tag und durch die Öffnung des Mikroskops fielen feste und undurchsichtige Sonnenstrahlen. Sie verbrannten André kompletten Kopf, er starb noch auf dem Weg zur Zentrifuge des Kaiserreichs von Marokko!
      Doch bevor er verstarb schrie er noch wie ein Wecker am morgen des jüngsten Gerichts!!

      “AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH! Man, André, wieso pennst du schon wieder?” sprach ich, als ich André dösend an einem Fleischerhaken hängend in der Küche erblickte. “Du schleichst dich auch immer davon um hier abzuhängen. Mensch...jetzt darf ich dir wieder 12 Liter Blut Transferieren, damit deine Schwellkörper wieder auf gewohnte Barbarengröße abschwellen!” murmelte ich wütend und gab André das Blut, indem ich ihn 375 Nadeln in die Eichel steckte und auf die Bluttransfusionen sprang, welche eigentlich für Kinderkrankenhäuser gedacht waren. Da wir uns aber dachten, das die Welt ohnehin bereits überbevölkert sei, wollten wir verhindern das Ärzte noch mehr von diesen dreckigen Blagen retten. So stahlen wir alle Bluttransfusionen, sogar die, die in Zukunft erst gemacht werden, weil wir in einem Verrückten Abenteuer durch die Zeit reisten und alle Makkaroni stahlen. Was das mit Bluttransfusionen zu tun hat? Wer schreibt hier die Geschichte ich oder ich? Ja, ich also! Das
      hat alles Hand und Gurke, also stell mich nicht an diese Schlange an! Weiter im Gerätehaus, wie es im Bürgerauge so heißt.
      Nachdem ich André die Bluttransfusion verpasst hatte und er aus seiner Nah-Tod-Erfahrung erwachte, sah er mich mit entsetztem Blick an.
      “Ich hatte einen fürchterlichen Traum!” sagte er mit gebrochener Stimme. “Sag nichts...du wurdest auf einer Insel kastriert und dann auf eine andere Insel geschickt auf der lauter geiler Kakadus lebten, aber du konntest keinen Milchshake bekommen??” fiel ich ihm vorlaut wie ein passionierter ins-Wort-faller, ins Wort.
      “Nein, aber das wäre gar noch schlimmer gewesen. Aber genug von meinem Träumen.”
      André stand auf, zeichnete sich schnell eine Flagge mit komischen Streifen und lauter Sternen auf den Kopf und rannte dann in den nächst gelegenen Ölstaat um dort etwas Spaß zu haben.
      So richtig verstanden hatte ich diese Aktion nie, aber wieso sollte ich das auch, ich bin nur ein namenoser Assistent in einer der besten Unterhaltungsgeschichten der letzten 25 Minuten.
      André kehrte entspannt wieder und setzte sich auf sein Sofa, einem bellenden Ameisenhügel, und stierte unentwegt seine Füße an.
      “Wusstest du, das ich zwei Füße habe?” fragte er mich und zeigte mir seine Handinnenflächen. “Sonntag.” murmelte ich und küsste mein Becken.
      Mit einem mal schlug ein riesiges Objekt durch unsere liebevoll dekorierte Hauswand. Es war ein Art Fellball und war durchsetzt mit Leichenteilen. Ein paar wimmernde Hilfeschreie aus diesem Ball brachten André zum schmunzeln und prompt umarmte er das Objekt. “Schön das du das gekauft hast, mein Freund.” sagte er zu mir und tätschelte mir liebevoll den Kopf, das heißt ich hatte danach einen Schädelbasisbruch. “André, das Ding kam gerade durch unsere Wand, ich hab zuletzt nur ein Eimer Tiereingeweide für unsere Weihnachtsfeier gekauft.” antwortete ich und betrachtete den Fellknäuel ein wenig genauer.
      Doch bevor ich mit akribischer Detektivarbeit dahinter kommen konnte, woher es kam, durchschlug es unsere Wand ein weiteres mal.
      Es war ein weiterer Fellball, etwas kleiner als der erste.
      “Montag.” murmelte ich und wollte gerade den mobilen Flammenwerfer holen. Als sich ein Fellball bewegte und sich aufblätterte wie eine frische Seerose und einen Duft versprühte wie der Mageninhalt eines Müllfressenden Magenschgewürpatienten.
      “Was zum Geier ist denn das??” brüllte André und ballte seine Fäuste zu Terrorvernichtenden Kampfmaschinen.
      “André...bist du das?” kam eine leise Stimme aus dem Knäuel.
      “Vielleicht...vielleicht bist DU ja André!” sagte er keck zurück und stemmte seine Hände in die Hüften.
      “André...ich bin es, deine alte geliebte...Bettina Ilse Tatjana Chimäre Holgerson! Ein schrecklicher Fluch wurde auf mich gelegt! Meine Haare sprießen noch mehr als vorher und alle drei Stunden bahnt sich ein noch größeres Fellknäuel seinen Weg aus meinen Augäpfeln. Bitte hilf mir!” murmelte das Ding vor uns.
      “Bettina...das kann nicht sein, du wurdest doch verflucht!”
      “Ja, André...wie hast du das nur erkannt? Ich wusste es...du bist noch immer der weiseste von allen! Küss mich...so wie damals beim massakrieren meiner leiblichen und meiner Stiefeltern!.”


      -Diese romantische Szene fehlt-

      Ein Pianospiel setzte plötzlich in unserem Haus ein und Bettina setzte ihren behaarten Leib vor unserer Spiegelwand und begann leider zu singen.

      “Stark behaart!”
      “Manchmal im Bad, steh ich vor dem Spiegel und seh’ an mir zu viel!”

      “Stark behaart!”
      “Manchmal im Bad, habe ich fanatische Träume und fühl mich grenzdebil!”
      “Stark behaart!”
      “Manchmal im Bad, setz ich die Klinge an und will endlich wieder frei sein!”

      “Stark behaart!”
      “Manchmal im Bad, wünsch ich mir der Fluch wär’ nicht mein!”

      “Stark behaart!”
      “Ich hör’ eine Klinge die mich ruft!”


      Und dann gesellte sich auch noch André zu diesem prächtigen Ensemble...

      “Sich rasieren heißt sich befreien!
      Du wirst dich nicht mehr erkennen.
      Was du einschäumst wird nich’ lang da sein.
      Du musst dich von deinem Pelz nun trennen.
      Tauch nun ab in den dunklen Bereich!
      Zwischen Anus und Schambein...

      ...vernichten wir die Haare

      und zerreisen deine pain.
      Ich schmier dich nachher auch mit Lotion ein!”

      “Wir sind für die Freiheit gedacht!
      Ewige Dunkelheit, durch Pelz, ist da nicht angebracht!”


      “Totale Finsternis. Ich bin behaart und nichts was meinen Scheitel noch hält.”

      “Totale Finsternis. Ich glaub nicht das jemand diesen Fluch aufhält....”



      Die totale Finsternis war höchstens dieser schreckliche Gesang, doch mittlerweile war ich doch sehr abgehärtet. André war immerhin Mitglied der barbarischen Band “Hoden”. Der Name bezog sich auf Andrés Hodenähnliche Hoden. Er war auch einziges Mitglied der Band und eigentlich wurde sie nach 23 Minuten bereits wieder aufgelöst.
      Nach jener Gesangsnummer zogen wir uns nach draußen zurück und stiegen sinnloser weise auf einen hohen Berg.
      Bettina erzählte uns, das sie von einer Gruppe von neuartigen Barbaren verflucht wurde, weil sie nicht mit ihnen Barbaren - Scrabble spielen wollte! Barbaren Scrabble ist das mit Abstand blutigste Spiel auf dieser Welt und Gerüchten zufolge hat sogar Satan persönlich bei dem Spiel angefangen zu weinen...vor Angst!
      André spielte es gerne mit mir in einer unsere unnötigen Mittagspausen.
      Doch nun war André gereizt von diesen neuartigen Barbaren und hakte mit einem langen Haken nach, was diese Barbaren denn so neuartig machte?!
      Das was wir dann hörten, war Barbarenlästiger als ein offener Schuh oder drei zerstörte Äxte auf einmal...diese Gruppe nannte sich: Si-Mens und bestand aus dem Barbaren: Ri-Men, der elastischste von allen; Ki-Men, der Wasserresistente Barbar aus Rostock und Be-Men, den noch niemand gesehen hat, der aber angeblich an jedem Ort dieser Welt gleichzeitig sein kann!
      Das war unerhört...Barbaren durften keine Superkräfte haben, okay sie durften mit bloßer Gedankenkraft Menschen in blutige Scampi verwandeln, aber sowas...ELASTISCH...was für ein Unfug! André wollte sie auf der Stelle töten.
      Doch Bettina erzählte uns, das wir in letzter zeit doch etwas lasch geworden wären und wir doch auch nicht mehr die jüngsten seien! Als André entgegnete, das er erst 23 Jahre alt sei, schnitt sie ihm die Ohren ab und warf einen Backstein in sein Gesicht. Damit war klar, das André bereits 46 Jahre alt war.
      Aber um wieder auf der coolen Welle der hippen extra unordinären zu schwimmen, bedurfte es ein wenig Starthilfe. So machten wir uns auf den langen Weg, einen grandiosen Mitstreiter für unsere Zwei Mann Truppe aufzugabeln! Bettina legten wir derweil in Ketten und rasierten ihr ein Loch zum Atmen in das Fell. Welches aber vermutlich wieder zugewachsen sein wird, wenn wir wieder da sind. Sie tot ist und jeder weitere Schritt Unsinn wäre...aber dennoch gingen wir genau so vor. Barbarisch eben!
      Zunächst zog es uns nach “Barrackenzumhalbenpreis - Island” auf der es eine grandiose Gruppe junger Menschen geben sollte.
      Mit derart detaillierten Angaben bestückt, suchten wir diese Gruppe auf. Und wir wurden auch schnell fündig. Eine schar junger Männer verging sich gerade an einer Truppe ungeborener toten Föten und nagelten sie hart durch. Das musste die grandiose Gruppe sein, besser konnte kein Mensch auf diesem Planeten sein!
      André sprach sie natürlich sofort an, freundlich wie ein aufgebrachter Grizzly biss er den ersten den Kopf ab und spuckte ihm einen weiteren Mitglied der Gruppe zu. Das war eine typische Barbaren Geste...aber die Jungs verfielen in Panik und rieben sich gegenseitig so lange aneinander bis sie nur noch Staub waren.
      Das konnte doch nicht die tolle Gruppe gewesen sein, also zogen wir weiter. Aber nicht ohne vorher noch zwei, drei Föten zu bumsen!

      „Und André, war das nun toll, oder wie?“ schnatterte ich und warf unbedacht ein paar Messer durch einen Scheibenlecker Bus, in dem wir uns kurioserweise in diesem Satz befanden!
      „Nun, ich weiß nicht, vielleicht war das einfach nicht diese exorbitant, geniale Truppe voller unbeschreiblicher Genialität?“ sagte mir André, während er ein paar eiserne Lungen zerdrückte und ihren Inhalt aufleckte.
      Wir dachten einige Stunden, also nur wenige Worte, darüber nach was wir nun tun sollten. Wäre es angebracht doch allein auf die Jagd zu gehen? Nein, das wäre nicht stimmungsvoll genug für eine so lang ersehnte Fortsetzung!
      Wir entschieden uns dafür in die Stadt „Wilderwestenwestenwestenwesten“ zu gehen, welche östlich lag, und dort im Chinatown nach Leuten Ausschau zu halten.
      Wir betraten die Stadt als uns ein Seelen massierender Beat die Sinne streichelte und unserem Zwerchfell einen Erschütterungsorgasmus nach dem nächsten bereitete! Schnell drehten wir uns in Zeitlupe um und sahen mit großen Augen eine funkelnde Gestalt, die in strange moves auf uns zuhammerte. „Was ist das André? Es sieht aus wie ein…“ sagte ich erschaudernd und drehte mich im Kreis. „Ja, du hast recht. Es ist einer dieser neumodischen Sprechsänger. Oder auch „Rapper“ genannt! LAUF!“ schrie André, warf die Büchse der Pandora in einen Oktopus und rannte davon.
      „Wieso rennen wir davon? Ist er böse??“ fragte ich laut nach Kaulquappen japsend. „Viel schlimmer…er macht furchtbare Musik!!!!“ kreischte André und seine Zunge zirkulierte in ungewöhnlichen schnellen Trapezformen um seinen Kopf.
      Ich weiß nicht mehr wie lange wir rannten, doch als wir ankamen wo wir nie hinwollten, da konnten wir das Ghetto sehen, konnten es sehen!
      „André, wir finden niemals jemanden, mit dem wir die Si-Mens besiegen können. Wir müssen es alleine tun. Du weißt das wir es können! Denk doch nur mal an Salzgurken – Island. Da haben wir ganze Volksstämme ausgelöscht…ohne mit der Wimper zu zucken!“ „Das waren großartige Zeiten. Aber…“ André stellte sich auf einen großen Stein und sprach in die große leere. „Aber was erwartet ihr eigentlich von uns? Erwartet ihr das wir immer wieder auf neue Art und Weise töten? Wir können das nicht, wir sind in unserem zeitlichen Spektrum arg begrenzt und außerdem habe ich nur eine Axt. Da ist man halt auf Axtmorde limitiert. Ich bitte euch, lasst uns endlich zufrieden und gebt ruhe!! Wir wollen nicht mehr töten, wir wollen Lieben!!“ schrie André ins Tal und er sackte zusammen. „Ich kann das nicht mehr. So sehr bin ich in einer Schublade gefangen und komme nicht mehr raus, als Barbar wird man immer als hirnlose Tötungsmaschine abgestempelt. Dabei können wir so viel mehr. Könnten wir es doch nur mal beweisen….“ eine kleine Träne rann André über die Wange und er warf seine Hände vors Gesicht.
      So hatte ich ihn noch nie gesehen. Wollte er es wirklich endlich beenden. Waren 8 Jahre genug?
      Ein paar Schritte entfernte ich mich von ihm und sank ebenso zu Boden und lies meinen Blick über die Einöde streifen die vor uns lag.
      „Vielleicht ist es ja wirklich vorbei.“ sagte ich zu mir selbst und lies etwas Sand durch meine Hände rieseln. „So wie dieser Sand irgendwann aus meinen Händen gegangen ist, so sollten wir vielleicht….“ ich stockte und griff so feste zu, das ich die letzten Sandkörner in meiner Hand festhielt. „NEIN! Was soll denn dieser Scheiß? Wir lieben es zu töten! Wir wollen weitermachen! ALLE WOLLEN ES!!!“ so schnell wie ein Morgenstern durch einen Schädel fährt erhob ich mich und flog zu André zurück. Dieser stand auf einem Berg aus Leichen. „Ich kann meine Wurzeln nicht verleugnen.“ sagte er lächelnd und lies seine Axt langsam durch einen Oberkörper gleiten.
      „Das sollst du auch nicht.“

      „YEAHHHH! Seht euch nur mal das Massaker an….“

      Wir begnügten uns in der Nacht damit, die Leichenteile zu obskuren Skulpturen zusammen zu setzen und darüber zu lachen.
      Am nächsten morgen brachen wir früh auf und gingen zurück nach „Wilderwestenwestenwestenwesten“. André riss dem Rapper die Eier ab und steckte sie in den Arsch von einem 85 Jährigen Mongoloiden, der gerade mit Teer ein Haus pflasterte.
      Wild wanderten wir schnaufend umher um wie echte Männer zu wirken und ab und an fluchten wir auch wie die Dreckspatzen!
      Wir bogen um eine Ecke, als wir erneut einer Gruppe junger Männer begegneten die irgendetwas vögelten. Diesmal waren es vierzehn Männer, die vierzehn Kleinkinder durchnahmen bis diese Blut und Muttermilch erbrachen.
      „Wer seid IHR denn?“ fragte André und schnippte schnippig mit Schnipseln. Scheinbar der Obermotz von der Gruppe stand lässig auf, zog sich die Hose hoch, klemmte seinen Penis ein, brach weinend zusammen, lies einen Krankenwagen kommen, seinen Penis Notversorgen, eine neue Hose bringen und stand erneut auf. „Wer wir sind? Wer will das denn wissen?“ „Wer will denn wissen, wer wissen will wer ihr seid?“ „Tja, sag mir erst wer wissen will, wer es wissen will, das wir wissen wollen wer wir sind?“ „Ergab das Sinn?“ „Polkappen!“ sagte ich und wir setzen uns zusammen.
      „Eure Art gefällt mir…sie ist so ruchlos. Das erinnert mich an unsere alten Familienfeste bei Onkel Reinhardt im Schwingerclub!“ sagte André zu unseren neuen Freunden.
      Es waren im übrigen „Die Fabelhaften Raper Boys“ die uns da mit ihrer Anwesenheit beglückten. Und sie alle waren eigentlich Kindergärtner, doch in ihrer Freizeit töteten und vergewaltigten sie ihre frisch aufgezogenen Kleinkinder. Ein fürchterlich schönes Hobby, wenn ihr einen Barbaren Assistenten fragt!
      Wir setzten uns zusammen und schnell stellte sich heraus, dass wir eine fürchterlich attraktive Gruppe waren.
      „Du bist also André, der Barbar?“ fragte Raper Rolf und kuschelte sich an eine Mädchenleiche, die in ihrem jetzigen Verwesungszustand für glucksen und lachen sorgte….denn sie hatte durch die Leichengase einen Blähbauch, der lustige Geräusche machte, wenn man mit einer Eisenstange draufschlug.
      Aber genug von unserem Gespräch. Schlussendlich hatten wir Raper Rolf dazu überredet mit uns zu kommen und wir gingen langsam zurück. Es war Zeit die suche nach den Si-Mens zu beginnen!

      „André, wie sollen wir denn diese wahnwitzig tolle Gruppe finden?“ fragend blickte ich in entgegen gesetzter Richtung der Gruppe und gestikulierte wild in der Luft, bis ein ploppen mich zusammenzucken ließ.
      Das Geräusch stammte von einem alten Chinesen der, wie aus dem nichts, inmitten unserer Gruppe erschien. Bevor er was sagen konnte nahm er einen der FABELHAFTEN RAPER BOYS und riss ihn zu sich runter. Er blickte ihn mit seinen zwei Glasaugen deutlich an und leckte über seine letzten 3 Zähne, dann warf er seine weiße Zottelmähne nach hinten und murmelte einige alten Weißheiten. Der alte Chinese war verdutzt und ließ von dem Raper Boy ab. „Welch eine groteske Peron!“ sagte er und strich sich durch sein Pechschwarzes, volles Haar und blendete uns mit seinen Schneeweißen Zähnen, gegen die sogar gebleichte Kreide Schwarz ausgesehen hätte. „Ich weiß wo ihr hinwollt, meine abstrusen Geschichtenprotagonisten! Ihr seid auf der Suche nach den Si-Mens…einer neuartigen Gruppe unfassbar starker Barbaren! Aber sie zu finden ist nicht schwer, sie zu besiegen umso mehr…aber… ich habe einen Tipp für euch. Aber den bekommt ihr erst, wenn ihr mir helft!“ sein schallendes Gelächter zerriss die Stille der Großstadt in der wir uns nicht befanden.
      „Du weisst wirklich was wir tun müssen um gegen die Si-Mens zu bestehen? Wobei müssten wir dir für den Tip helfen….“ fragte André und es gab eine schöne Fading Szene.
      Nur André und ich sollten dem Chinesen folgen und unser Abstecher führte uns an dem Fuße eines hohen Berges. „Dort oben auf dem Berg wohnt meine alte Mutter und ihr sollt sie für mich töten. Denn sie möchte nicht Mitglied meiner Neokapitalistischen Sozialistischen Demokratischen Anarchiepartei werden!!“ bölkte der alte Chinese und warf mit Flyern um sich!
      Ein Mann der mit Flyern um sich wirft muss ein sehr verzweifelter sein, weswegen wir seinem Hilferuf folgten und den Berg erklommen. Trotz widriger Wetterumstände, der Sauerstoffanteil tendierte gegen 1% und ein Meteoritenschauer ging über uns nieder, während das Tor zur Hölle aufbrach und sich eine Gruppe Umweltaktivisten mit Yeti Stofftieren in den Tod stürzten, gefolgt von einer Horde Kobolden und einem Fass Multivitaminsaft.
      Dennoch schafften wir den Aufstieg und fanden die Mutter, es war ein Stock auf dem die Wörter „Chinese MILF“ eingeritzt waren. Die detaillierte Beschreibung passte genau auf diesen Stock und André zerbrach den Stock nach einem mehrstündigen Kampf gegen diesen.
      Erschöpft begaben wir uns auf den Abstieg und wurden vierzehnmal von Außerirdischen Mehlwürmern entführt und durch Brotpapier wieder auf den Berg teleportiert, doch nach dreizehn Minuten waren wir wieder beim alten Chinesen. Der klopfte uns lachend auf die Schulter, klaute mir meine Geldbörse und wir gingen zurück zu den Raper Boys, die es sich in der Zeit unsere Abwesenheit bei einer Kita gemütlich gemacht hatten.
      „Also Chinesemann, wir haben dir geholfen und nun bring du wieder Schwung in die Geschichte hier!“ sagte André gereizt und stach einem Passanten ein Auge aus, während dieser gerade seiner Familie nach einer Augenoperation zeigen wollte wie gut er wieder gucken konnte. Trauriges Schicksal.
      Der Chinese erklärte uns, das jeder Si-Men eine Schwachstelle hätte, nur wüsste er sie nicht genau. Das reichte uns an Info um uns in eine waghalsige Schlacht zu schmeißen.
      Auf einem Plakat sahen wir Werbung für die Si-Mens und dort hieß es, das man nur einen furchtbaren Song zu einem unpassenden Ereignis singen sollte und sie würden kommen um einen zu töten!
      Das war eine unsere leichtesten Übungen! Wir gingen umher und fanden bald einen Banküberfall, bei dem viele bewaffnete Gangster mehrere Geiseln genommen hatten und bereits eine Vielzahl der anrückenden Polizisten auf grausame Weise erschossen hatten. André hüpfte wie ein junges Reh zu der Bank in der sich die Verbrecher verbarrikadierten. Er trat gekonnt die Tür auf und rannte zu dem erstbesten maskierten. „Wer zum Geier? Um Himmels Willen! Es ist Enrico Palazzo!!“ schrie dieser entsetzt und wurde von André in den Arm genommen und er fing an zu singen.

      „Ewig lang schon, sind wir Feinde!
      Doch plötzlich fühl ich irgendwas ist ganz und gar neu.
      Nach all der langen Zeit, der Ahnungslosigkeit stehst du da!
      So wie ich dich noch nie sah….

      Können wir? Sollen wir? Beide nun Schwul sein?
      Kann das sein? Du hast mein Glied in der Hand!
      Kann das sein, du warst immer schon Gay, doch ich hab’s nicht erkannt!
      Kann das sein, wie der Blitz dringst du ein!

      Du altes Schwein!

      Der Rest deiner Eichel verschwindet in mir, sagt dein Gestöhne mir!
      In diesem Moment fühle ich, wie dein Sperma erbricht!
      War’s das schon? Wie der Blitz ziehst du weg!

      Können wir? Sollen wir? Beide nun Schwul sein?
      Kann das sein? Du hast mein Glied in der Hand!
      Kann das sein, du warst immer schon Gay, doch ich hab’s nicht erkannt!
      Kann das sein, wie der Blitz dringst du ein!“


      Dem Verbrecher platzten sämtliche Synopsen im Kopf und in einem wilden rhythmischen zucken, was André für einen tanz hielt und freudig in die Hände klatschte, fiel er des Todes zu Boden.
      Doch ging unser Plan auf? Während wir auf die Si-Mens warteten riss André einem Bankangestellten die Seele aus dem Körper und versteckte sie in einem Faxgerät.
      Doch dann, mit einem großen Getöse kam etwas auf uns zu. In einem riesigen Feuermeer verbrannten die zahllosen Polizisten vor der Bank und eine heroische Stimme stieß vom Himmel auf uns herab, mit einem lateinamerikanischen Akzent hörte man jemanden sagen: „Wir machen den Rest!“!
      Eine Reihe von leicht bekleideten Nudisten fiel vom Himmel und formte mit ihren zertrümmerten Leibern den Schriftzug „Si-Mens“ auf die Straße.
      Ein Gottgleiches Schauspiel von beeindruckender Qualität wurde uns hier gezeigt. Leider muss man sagen dass diese Einführung der Si-Mens dafür sorgte dass die Verbrecher ihre sieben Sachen gepackt hatten und durch den Vordereingang verschwanden.
      Und dann mit einem letzten lauten Knall explodierte eine Reihe von Kindergartenkindern und die Si-Mens standen in einem Regen aus Feuer, Blut und Speckbohnen vor der Bank, begleitet von einer Hans Wohnzimmer komponierten Melodie.
      Andrés Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen, als er durch eines der Fenster der Bank schaute. Dann drehte er sich zu mich um, legte mir eine Hand auf die Schulter, räusperte sich und sagte dann: „Wer zum Geier ist denn das? Hast du ne Pizza bestellt?“
      Bevor ich jedoch antworten konnte zersprang ein Fenster und einer der Si-Mens kam herein. „Verfickte Missgeburten! Heute bin ich gekommen, eure fürchterliche Tötungsmaschine ohne Gnade und ohne Hackfleisch und ohne Haarlack und ohne Nena Single und ohne Balearen Reisevisum und ohne Gehirn.“ Er brach zusammen.
      Etwas verdutzt blickten wir auf den regungslosen Körper des Si-Mens und warteten ab. Aber er blieb dort liegen und schien wirklich verstorben zu sein. Doch bevor André sich an seinem Leichnam vergehen konnte kamen schon die anderen Si-Mens reingestürmt. „LOGAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAN!!! NEIIIIIIIIIIIIN! Was haben diese Schweine mit dir gemacht??“ hörte man den ersten schreien und alles schien wie in Zeitlupe abzulaufen. Ein hochgewachsener Mann mit makelloser Haut und einem durchtrainierten Körper rannte auf den, am Boden liegenden zu und warf sich vor ihn auf dem Boden. „Fuck, Alter! Man, sie haben dich erwischt. Scheiße, Logan! Fuck, Alter! NEIN! ALTER! NEIN!“ von hinten kam der nächste und legte dem jammernden eine Hand auf die Schulter.
      „Johnny, lass gut sein. Logan ist TOT!“ „Nein, Winston! NEIN! Das will ich nicht glauben! Nein…nein….WIESOOOO????“ er riss sich los und hob den anderen auf seine Schulter.
      „Ich lasse ihn nicht zurück! Er ist immerhin mein gottverdammter Schwager. Und eine Familie hält zusammen. Verstehst du das, Winston? Deine Schwester…“
      „Lass meine Schwester da raus, Johnny. Du weißt, ich habe ihren Unfall nie verkraftet.“ Er hob seinen Kopf und seine Augen wurden ganz glasig. Dann sagte er mit leicht zittriger Stimme: „Damals…am Eagle River.“
      „Winston…es tut mir so leid. Du weißt…“
      „Es ist schon gut. Lass uns jetzt unseren Job machen. Schaff Logan hier raus. Ich und Pete machen den Rest.“ Winston drehte sich zu uns um. „Oh Fuck. Da sind ja die Motherfucker. Knall sie ab, Pete!“ Winston rannte Sinnlos zur gegenüberliegenden Wand und warf sich hinter eine Büroeinrichtung.
      „Pete?? Pete??? PETE? Nun schieß schon! LADEHEMMUNG?? Fuck, ich mache den Rest!!“ Winston stieß aus seinem, für jeden bekannten, Versteck hervor und rannte auf uns zu.
      André wusste nicht wie ihm geschah, als eine Faust in seinem Gesicht landete und das knacken seines eigenen Schädels ihn verzückte. Das musste Ri-Men gewesen sein, der elastische Barbar…obwohl er noch weit von uns entfernt war konnte er seinen Arm verlängern und auf André einprügeln.
      zwar riss in der Sekunde Andrés Kopf ab, aber jemand der so Muskelpotent ist wie mein Meister, dem macht das nichts. Er schmiss seinen Kopf wieder nach vorne und grinste dumm in der Gegend rum und malte sich mit Lippenstift ein Hindu Symbol auf die Unterlippe. Scheinbar wurde er doch etwas heftiger erwischt als zunächst befürchtet.
      In den letzten Jahren hatte ich mich in einigen Kampfkünsten ausbilden lassen, da ich wusste das eines Tages dieser Zeitpunkt kommen würde, wo ich André beschützen würde. Mit einer Mischung aus Angst, Zuversicht und blankem Irrsinn stürmte ich auf Winston zu.
      Kurz darauf erwachten wir in einer Zelle.
      Mein Kopf fühlte sich an als hätte ich mit einem Mexikaner eine Weißwein Probe in Andalusien begonnen und wäre dann Niedergeschlagen worden.
      Ich blickte mich und sah André friedlich am Boden liegen in einer Lache aus Blut und Urin, es schien ihm also bestens zu gehen.
      Was war nur in der Bank geschehen? Wo waren unsere Sidekicks, die „FABELHAFTEN RAPER BOYS“ und warum zum Geier machen Barbaren Gefangene?
      Es galt einige Fragen zu klären, aber zunächst mussten wir ein paar Leute umbringen.

      Ich schritt zu André hinüber und blickte auf ihn hinab. Wenn er schlief, wirkte er immer so friedlich. Manchmal, malte ich mir aus wie es wohl wäre wenn ich ihn nun zärtlich küssen würde. Aber dann riss mich immer wieder ein Gedanke aus diesem Tagtraum „Tanzt man Tango tagsüber auf Terrassen?“. Auch dieses mal war es so und ich fing ein wenig an zu tänzeln. Mein Hüftschwung machte eine Wache aufmerksam.
      „Hey Gretchen, was machst du da feines?“ sagte der Wächter, von dem ich aber nicht viel mehr als ein Paar Augen erkennen konnte, welche durch einen Sichtschlitz blickten.
      Prompt hörte ich mit meiner Tanzchoreographie auf und blickte wütend zur Tür hinüber. „Was war das? Hast du mich gerade Gretchen gennant?“ eine große Wut baute sich in meinem Körper auf.
      „Ja, Gretchen. Ich habe dich gerade Gretchen gennant. Was willst du dagegen tun? Dich etwa durch diese 15 Millimeter starke hartholz tür schlagen? Also…“ bevor der Wärter seinen Satz beenden konnte, schlief ich bereits tief und fest. Aber nach meinem Erwachen wiederholte sich alles genauso wie vorher und wir starten wieder ab dieser Sekunde. „Ja, Gretchen. Ich habe dich gerade Gretchen gennant. Was willst du dagegen tun? Dich etwa durch diese 15 Millimeter starke Hartholz Tür schlagen? Also…“ bevor der Wärter seinen Satz beenden konnte stand ich bereits vor der Tür und stach mit meinen beiden Fingern in seine Augen und riss ihm dien Augäpfel heraus, steckte sie mir in den Mund und schaute ihn dann mit seinen eigenen Augen an. Kreischend wand sich der Wärter auf dem boden und wie sich herausstellte war es eigentlich ein eingeschleusster Spion der dort alle Gefangenen retten sollte, nun gut, er hätte mich nicht Gretchnen nenen sollen. Wie der Zufall es wollte befand sich der Schlüssel für die tür in seinem rechten Augapfel. Den ich leider bereits verschluckt hatte.
      Ich wartete 46 Stunden und dann hatte ich den Schlüssel wieder. Er war ca. so groß wie ein handelsüblicher Bogfoot Reifen! Wer jetzt sagt, das irgendwas mit all den Proportionen nicht stimmt dem sage ich nur: „Ach…ACH! Ja…ne…wenn du wüsstest was manche damit machen! Mit diesen sogenannten „Proportionen“ du würdest nie mehr eine Armlänge von dir vermessen lassen!“
      Auch André erwachte irgendwann aus seinem Sekundenschlaf und wanderte erst etwas verwirrt in der Gegend rum, bis er bemerkte das er sich das erste mal in einem raum mit vier Wänden befand! Was ihn schier wahnsinnig vor Freude machte und er mich dazu überreden wollte hier nie wieder wegzugehen!
      Jedoch konnte ich ihn überzeugen hier auszubrechen, indem ich ihm diese Geschichte vorlas und mit prunkvollen Schätzen prahlte die ich bereits für uns bereitstehen sah, weil ich das Ende bereits vorweg gelesen hätte. Was natürlich blanker Unsinn ist, da man Geschichten nicht lesen kann.
      Nachdem wir uns darüber gestritten hatten wer eingentlich für den Erfolg von Bruce Darnell verantwortlich ist und warum ihn niemand beachtete als er als weißer Neger Schneewitchen verspeiste, weiß niemand mehr. Wir brachen aus. André setzte den Schlüssel an und biss sich dann durch die Tür durch, denn er hatte vergessen das man Schlüssel umdrehen musste.
      Langsam schlichen wir durch die Katakomben und ein Augenloser Mann in Wärterklamotten kam auf uns zugerobbt. „Bitte helft mir!“ schrie dieser, doch André trat einfach seinem Schädel in zwei. „Ohne Augen, keine Sicht auf langes Leben!“ witzelte André, wir bepinkelten uns gegenseitig vor Lachen.
      Wir blickten uns in einigen Zellen um und in vielen waren muskulöse Skelette zu entdecken. „Das waren einmal stolze Barbaren.“ Erklärte mir André. „Lass uns nun die Si-Mens finden! Es wird Zeit dem ein Ende zu machen! Wir müssen Bettina von ihrem Fluch befreien…und dafür müssen wir nur lächerliche drei Leben auslöschen. Klingt doch wie ein gemütlicher Spaziergang im Park, nicht wahr?“ womit André eigentlich recht hatte, denn bei normalen Spaziergängen bringen wir in der Regel weit mehr Menschem um.
      „André, mein Krampfader anfälliger Freund, wie sollen wir die Truppe nur finden? Womöglich sind wir hier im größten und verwinkelsten Versteck aller Zeiten! Die Si-Mens zu finden könnte uns Tage wenn nicht sogar Jahre kosten. Es gibt…“ während meiner enthusiastischen Ansprache hatte André bereits den Raum der Si-Mens gefunden, da er direkt neben den Gefängnissen lag.
      Wir schritten langsam in den prunkvollen Hauptraum der Si-Mens und sahen uns erstaunt um. SO konnte man also als Barbar leben! Sie hatten Frauenfoltergeräte von denen wir noch nicht einmal beim Frauenfoltergerättag , jeden sechsten Samstag im Monat, gehört hatten!!
      Des weiteren gab es eine große leinwand auf der die ganze Zeit die Top Ten Enthauptungen der letzten 24 Stunden zu sehen waren aus dem Sudan! Ein wenig fühlten wir uns wie im Paradies, doch wir durften uns durch den prunk nicht ablenken lassen…viel mehr konnten wir ja alles für uns beanspruchen wenn die Si-Mens tot sind!
      Wir hielten es nun für eine gute Idee auf die Si-Mens zu warten, doch unser Plan ging nach hinten los als einer von ihnen ins Zimmer schlich. Es war Winston und als er uns sah schwang er ohne zu zögern seine elastischen Fäuste und traf mich an der rechten Arschbacke, welche darauf hin Flötensolistin in Argentinien wurde.
      André wich geschickt den Schlägen aus, nahm sich dann die Arme
      und verknotete sie schnell um Winstons Hals! „Was erlaubt ihr euch eigentlich? Was seid ihr nur für Barbaren? Macht einen auf pompöse Show und habt ein paar Zauberkräfte, aber ihr schafft es nicht einmal einen menschen mit bloßen Händen zu kastrieren ohne das er es merkt bis zum nächsten Geschlechtsakt!!“ schrie André und erwürgte Winston mit seinen eigenen Armen bevor dieser antworten konnte. „Ach…ich…ach..mist!“ war Andrés enttäuschte Reaktion darauf.
      „Wer schreit hier so rum?“ hörte man eine Stimme aus einem, nicht näher beschriebenen, Flur. André riss die Leiche Winstons über seinen Kopf und wartete darauf das der andere Si-Men nun ins Zimmer kam und nach wenigen Sekunden war es dann auch so weit. Als Johnny durch den türrahmen schritt konnte er nichts mehr machen, denn André beschmiss ihn bereits mit Winstons Leiche. Den anderen Si-Men zerriss es wie ein Stück Sahnetorte beim Treffen der Anonymen Fettleibigen gefangen in wunderschönen Körpern!
      Nun…wir hatten sie besiegt. Ohne große Schlacht, ohne sehr viel Blut, Exkrementen und verbale Tiefschläge auf Beilight Niveau. Es war einfach so vorbei. Wir hatten keinerlei Antworten auf unsere Fragen gefunden, nicht herausgefunden wie die Si-Mens Bettina verflucht hatten und überhaupt und sowieso…war das doch alles fürchterlich Scheiße! Nein, jetzt mal echt! Das war absolut lachhaft!
      Und darum tauchte plötzlich noch eine andere Gestalt auf, gerade als wir uns an den Habseligkeiten der Si-Mens ergötzten und Frauenrechtler in die Foltergeräte schmissen riss uns ein lautes Lachen aus unseren kindlichen Spielen.
      „Gnahahahahaha! Wer hätte gedacht das es so einfach werden würde?? Also wenn ihr mich fragt seid ihr beiden totale Idioten! Ihr bekämpft euresgleichen obwohl es so viele Randgruppen zum vernichten gibt!!“ die Stimme die dies sagte kam uns so vertraut vor. „Was? Wer spricht da? Bist du es Sonan, der Barbar? Helga?!“ fraghte André verwirrt die Person die in einem Nebelfeld vor uns erschien.
      „Fast…rate nochmal, André…!“ sprach die Person in dem nebel. „Ähm…Stinky?“ „Nein!“ „Onkel Reiner?“ „Nein!“ „Mr. Pumpernickel?“ „Nein!“ „Kondi?“ „Nein!“ „Diese unbekannten Leute aus dem zweiten Teil?“ „Nein!“ „Jerry, der Schmiedmann?“ „Nein!“ „Blade?“ „Nein!“ „Osame Bin Laden de Blair van Bush Rest?“ „Nein!“ „Eich Smörebröt?“ „Nein!“ „Salzgurken Island Bewohner?“ „Nein!“ „Der Zwölffingerdarm mit dem Gesicht von Ozzy Osbourne?“ „Nein!“ „Fetty?“ „Nein!“ „Alex ist Anders?“ „JA!“ Was? Wirklich??“ „Nein!“ „Steven Spülberg?“ „Nein!“ „Jackie Irgendwas?“ „Nein!“ „Mr. Kalenderfresser?“ „Nein!“ „Anna – Viktorias Bauchspeicheldrüse?“ „Nein!“ „Jesus?“ „Nein!“ „Der Schwarze Schweizer mit Schweißerhandschuhen?“ „Nein!“ „Bettina?“ „GENAU, André! Du hast es aber schnell herausbekommen! Woher wusstest du, das ich hinter all dem stecke?“ „Mir fiel es damals beim alten Chinesen auf.“ „Und wieso?“ „STIRB!“
      André rannte durch die Nebelschwaden auf den Schatten zu doch Bettine sprang über ihn hinweg und landete elegant auf ihren füßen hinter Andrés Rücken. „Hör auf, Geliebter. Lass mich doch erst einmal erklären!“
      „Aber bitte nicht singend erklären, okay?“ sagte ich wimmernd.
      „Halt deine häßliche Klappe oder ich Nagel dir deine Zunge an deine Augenlider! Ich singe nun…“ kläffte Bettine wie es nur Frauen können.
      Wieder einmal hörte man leise Pianoklänge durch den Raum hallen.

      „Ein Wunder ist die wahre bosheit!
      Ein Wunder ist wenn sie niemand erkennt.
      Ein Wunder ist auch jeder der durch dich stirbt.

      Meine Pläne sind so schlicht, doch zu begreifen sind sie nicht!
      Es gibt Pläne ganz gewöhnliche.
      Man findet sie bei jeder Street Gang weit und breit.
      Vielleicht hat ein Anführer sie ausgeheckt?
      Es gibt viele.

      Die Bösen Pläne, die gewöhnlichen.
      Die Pläne, die normale Wunden erzeugen, sie sind nur kurz zu sehen!
      Man verpasst sie!
      Doch mein Plan ist wie Blitz und Donner!
      Wie das Schrecklichste im ganzen Land!
      Ein Opfer fällt und stirbt und dann bin ich befreit!

      Dieses höchste der Gefühle!
      Dieser Schrecken, er wühlt sich in mir auf!
      Ja, befreit!
      Darum bin ich nie verwundet..
      denn meine Pläne gehen immer auf!

      Von allen Plänen dieser Welt!
      Gewöhnliche, fanatische ob groß, ob klein!
      Muss doch meiner der beste von allen sein.
      Du wirst ihn sehen, fühlen, dran sterben!

      Ein Wunder ist die wahre bosheit!
      Ein Wunder wäre wenn du ihn nun verstehst!
      Ein Wunder ist, wenn du das hier überlebst.
      Wenn wir fest genug dran arbeiten…dann tut es nicht weh!“

      „Nun dürfte alles klar sein, nicht wahr, André?“ sagte Bettina und mit einem Schlag fiel das gesamte Fell von ihr ab! „Ja, voll und ganz!“ sagte André. „Hä??“ meinte ich und das denken wohl auch alle anderen.
      „Es ist doch klar!“ André drehte sich zu mir um und riss mich an den Armen hoch und wirbelte mich über seinen kopf, das tat er immer, wenn er mir etwas schwieriges erklären wollte. Das war so väterlich!
      „Bettina wollte nur das wir die Si-Mens aus dem Weg räumen damit sie die Herrscherin über alles werden konnte, denn sie selbst wurde vor jahren von dem alten Chinesen verflucht! Dieser wollte, das sie ihm seine Mutter zurück bringt, jedoch schaffte sie es nicht, das sie Höhenangst hat! Wir taten es für sie, weil der Chinese vorher von Bettina gesagt bekam das wir für sie einspringen würde.
      Sie muss es auch gewesen sein die den Schlüssel in die Augen des Wärters versteckte, der ja eigentlich keiner war! Desweiteren war sie wohl dafür verantwortlich das die Si-Mens auftauchten als wir so schrecklich in der Bank sangen! Denn so schlimm war mein Gesang nicht und auch nicht unpassend…die Si-Mens hätten niemals kommen dürfen. Und nun will sie natürlich noch uns beide aus dem Weg räumen, da wir zu viel wissen und eine Gefahr für sie darstellen könnten. Sie musste sich nie die Finger schmutzig machen…wir haben alles für sie erledigt und wir wurden verraten und verkauft. Aber…oh mann hat das Spaß gemacht! Ich will nie mehr aufs töten verzichten müssen!“ so lautete Andrés Rede womit er mir eines sagen wollte: „Bettina wollte nur das wir die Si-Mens aus dem Weg räumen damit sie die Herrscherin über alles werden konnte, denn sie selbst wurde vor jahren von dem alten Chinesen verflucht! Dieser wollte das sie ihm seine Mutter zurück bringt, jedoch schaffte sie es nicht, das sie Höhenangst hat! Wir taten es für sie, weil der Chinese vorher von Bettina gesagt bekam das wir für sie einspringen würde.
      Sie muss es auch gewesen sein die den Schlüssel in die Augen des Wärters versteckte, der ja eigentlich keiner war! Desweiteren war sie wohl dafür verantwortlich das die Si-Mens auftauchten als wir so schrecklich in der Bank sangen! Denn so schlimm war mein Gesang nicht und auch nicht unpassend…die Si-Mens hätten niemals kommen dürfen. Und nun will sie natürlich noch uns beide aus dem Weg räumen, da wir zu viel wissen und eine Gefahr für sie darstellen könnten. Sie musste sich nie die Finger schmutzig machen…wir haben alles für sie erledigt und wir wurden verraten und verkauft. Aber…oh mann hat das Spaß gemacht! Ich will nie mehr aufs töten verzichten müssen!“
      „André, du bist doch nicht so dumm wie der Ty, der das hier gerade verfasst! Weswegen es mir komisch erscheint…ach egal. Du hast aber recht. Ich möchte diese Welt beherschen, aber diese Si-Mens hatten Superkräfte und waren eine Gefahr.jedoch hatte ich gehofft das sie dir wenigstens etwas Schaden zufügen, damit der letzte Kampf etwas leichter für mich wird! Aber egal…es wird mir auch so gelingen!!!“ in Standbild Ausnhame flog Bettina durch die luft und wollte auf André einschlagen, doch er wich aus und sie bohrte ihre fäuste nur in den Boden. Ich versteckte mich schnell hinter einem hungrigenden Hundehändler und sah mir das bunte treiben dort an, während ich einen Schokopelikan verspeißte.
      Schnell wechselte Bettina ihre Kampfart und sie nutzte ihre Brüste zur fortbewegung, ihre Arme als Augenersatz und ihre Beine als Daumen! So zu einer perfekten Kampfmaschine umfunktioniert bekämpfte sie meinen Mentor und Meister! Doch André lies sich nicht beeindrucken. Irgendwann während des Kampfes glitt sein Blick zu mir, er streckte seine Hand aus und schrie nur ein Wort: „AXT!“! Die zeit war gekommen, ich öffnete meinen Kuhstall und holte meinen penis hervor, unter meiner Vorhaut verbrag sich die 58 Meilen lange Axt von André, dem Barbaren!
      Galant schmiss ich sie André zu und trennte dabei Bettina versehentlich die beiden Daumen ab. Hilflos fiel sie Boden und strampelte in ihrem eigenen Blut. Doch André wäre kein Barbar wenn er diese situation nicht ausnutzen würde, er griff sie von links, von rechts, von oben und auch von Nord-Süd an und setzte ihrem Körper mit harten Axtstreichen zu!
      Nach wenigen Stunden hatte André genug und er ließ von seinem opfer ab, welches nicht mehr viel mehr war ausser ein Klumpen Hacklfleisch, nur die Brüste waren unversehrt und André spielete mit seinem zeh an den Hamstergroßen Nippeln.
      „Ist sie…tot?“ fragte ich und legte mich in Andrés Achselhöhle. „Nein, nur leicht verwundet. NATÜRLICH IST SIE TOT!“ lallte André. Wir wollten uns umdrehen und gerade noch einmal drehen als uns ein geräusch störte und wir uns erneut umdrehten. „A…A…André….!“ Wir vernahmen ein leises Jammern aus dem fleischklumpen vor uns. Ihre Brüste schienen noch mit uns zu kommunizieren. „Wie…wieso hast du mir das angetan? Ich…ich…habe dich doch SO geliebt.“ „Bettina?? Bist du wieder die alte? Ja…du bist es! Du bist wieder mein kleiner Klumpen Hackfleisch mit den sprechenden Brüsten!“ kreischte André und stürzte sich auf das, was mal eine attraktive, wenn auch mordlustige, Frau war.
      Während er mit dem Klumpen korpullierte ging ich noch einmal durch den großen Raum und blickte mich um und mit einem mal sah ich etwas, es war wunderbar, es war wunderschön es war…schon wieder mein verficktes Spiegelbild.
      „André!“ screamte ich wie eine kidney of love. „Haben wir jetzt eigentlich irgendwas erreicht, ausser das du wieder die frau hast, die du schonmnal hattest? Irgendwie..status quo und so. Aber es ist schön wenn man ein Abenteuer besteht und mal nicht die halbe Menscheit ausgerottet wurde!“ „Ja, da hast du recht. Aber vielleicht wird man mir auch deswegen ankreiden das ich lasch geworden bin! Immerhin, es wurden erschreckend wenig Menschen umgebracht, findest du nicht auch?“ „Ja, vor allem da wir Pete alias Be-Men nie töten brauchten. Aber ich habe eine Idee.“ André schnallte sich seine 59 Meilen lange Axt auf den Rücken, packte mich und Bettina in seine Kniekehlen und rannte los, durchbrach eine Wand nach der nächsten und schlussendlich gelangen wir in die Aussenwelt. „Da vorne ist ein Zeltlager voller Krüppel und Behinderter. Was sagt ihr? Töten wir sie alle auf grausame art und weise??“ Wir jubelten alle und waren voller vorfreude auf das nun folgende Schlachtfest. Nach einem Blutreichen massaker spielten wir noch mit ein paar Prothesen, bevor wir uns dazu entschlossen Heim zu gehen und uns auf unseren Lorbeeren endgültig ausruhen wollten.
      Das war ein weiteres Abenteuer von André, der Barbar!

      Ende





      Nach 6 Jahren Wartezeit wurde "André, der Barbar 8 - A new order of Doom" endlich beendet! Ich hoffe das es euch gefällt! =)

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von biohazard_zero ()

    • ich habe teil 1-5 in einerm ruck gelesen und ich muss sagen der geilste satz den andre
      von sich gegeben hat wahr „Ich hab in die Bluse geschaut!!! Oh, Gott meine Augen brennen so und ich spüre meinen Penis nicht mehr! Hilfe!!!!“

      ohhh mein gott ich dachte ich kippe gleich vom stuhl xDDDDDDDDDD
      ]

      Gründer Vom:
      Kingdom Hearts Club

      Mitglied Im:
      A-M Kochclub
      Final Fantasy Club

      PS3/HOME Club



    • Der Barbar ist immer da.

      André, der Barbar - Zeugungsschwacher Adulter

      „André?! Schau dir diese vollbusigen Menschen an, die hier sogar so
      etwas wie Inhalt erwartet haben!! Dein Name karrt noch immer mehr
      Muskelfaserträger an, als der von dem ominösen Kohlenstoffwesen Jesus
      Christus.“ Sprach ich quadrophonisch zu meinem Muskelmessias, der
      verzweifelt versuchte sich in Ochsenblut mit Käse einzureiben.
      Wir sahen uns an, mein Haar wehte im Wind und die Uhr schlug fünf nach Sehnsucht.
      Doch dann wandelte sich seine Fratze in das Antlitz eines nicht Wirkungsgrad
      unterliegenden Objektes der Energieförderung.
      „GUCK MICH NICHT AN!!“ Kam es aus seinem Bauchnabel, der nach einer
      glücklosen Schamlippenstraffung durch seinen Mund ersetzt wurde. „ICH
      GEBÄRE! ICH SCHAFFE LEBEN!!“ Er kullerte über den blutigen Boden und
      schlug mit voller Wucht auf seinen Bauch, der wirklich aufgeblähter als
      sonst aussah. „Komm da raus!“ Er prügelte stumpf weiter, ich aß derweil
      Nachgeburten von Amateurringern. Dann, mit lautem Glockengetöse, schien
      etwas geschehen zu sein, deutlich daran zu erkennen, dass etwas geschah!
      André hielt seine leibliche Frucht gen Sonne und blickte mich verliebt
      an. „Unser Kind.“, murmelte er mit backenlosen Bauchnabelakzent. „André,
      das ist dein Enddarm!“ Wir lachten.

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