Tagebücher einer Onlinewelt

    • Tagebücher einer Onlinewelt

      Einleitung: Früher hatte ich mich mal bissel im Schreiben versucht. Ein paar Ergebnisse poste ich nun hier. Gebt dem ganzen eine Chance^^ Es war wirklich episch manchmal und später erst recht. Hab aber nur 6 Kapitel geschrieben. Gestaltet sind sie meistens als Tagebücher und Nacherzählung. Vieles ist in allen Onlinegames vergleichbar, also sind hier theoretisch keine World of Warcraft Kenntnisse nötig. Klar man versteht nicht immer alles, aber es geht oft nur um Orte oder Leute die man getroffen hat. Und die Spielerschaft gleicht sich in allen Spielen meistens gewaltig. Diese Texte sind schon alt und ich spiele WoW schon ewig nichtmehr. Das 85er hab ich noch mitgemacht, aber danach war Schluss. Hier muss man jetzt aber sagen, vor WoW hatte ich keine anderen Onlinegames ernsthaft gespielt. Als WarCraft Fan von Anfang an, hatte mich hier aber hauptsächlich die Story gereizt, man wollte sehen wie es nach WarCraft 3 The frozen Throne weiterging. Vielleicht erinnern sich einige von euch an ähnliche Erlebnisse mit totalen Anfängern, hardcore Spielern oder Casuals, hilfsbereite Spieler oder totale Flamerei in alle Richtungen. Persönlich blicke ich auf viel Spielspass zurück und die WoW Welt hatte bis zum Schlussstrich neben den Gründen auch viele tolle Sachen. Wie dem auch sei, ich denke, dieses können auch Nichtwowspieler lesen. (Anfangs hatte ich kaum Lust weiterzuspielen.)

      1/6 Welcome to the World

      Nachdem die junge Priesterin sich durch die Blutelfen Gebiete geschlagen hatte und nun auch kurz vor der Grenze Silberwald ↔ Hügelland steht geht sie in Gedanken nochmal alles durch. Kann das alles sein? Immer weiter so? Zone für Zone unterstützen oder erobern? Nichts los?

      Die Ausbildung begann noch unter dem Schutz Silvermoons in Mitten des Immersangwaldes. Man hat gelernt mit der Umwelt umzugehen, sich auf den Krieg vorzubereiten. Aber alles bestand nur aus kleinen Such-oder geringen Säuberungsaktionen. Naja, die Todesschneisse war aber doch Ehrfurcht einflössend. Sie teilte die alten Geisterlande. Verpestet von den Truppen aus den Östlichen Pestländern wurde gar eine Bastion der Geißel am südlichen Ende errichtet. Nördlich wurde dann der Immersangwald geteilt, wobei selbst die stolze Stadt Silvermoon nicht standhielt. Zusätzlich war auch das nördliche Sonnenbrunnenplateau schwer angeschlagen und total abgeschnitten, keiner weiß was dort vor sich geht. Und doch hatte die Priesterin der Geißel Einhalt geboten, die Bastion führungslos gemacht, Schlüsselpositionen eingenommen und ist in den Rängen aufgestiegen.

      Doch weder erwarten wurde sie zur Unterstützung der Verlassenen nach Todesend geschickt. Die niederen Untoten waren schnell vertrieben, Brill als zentraler Versorgungsknoten vor Undercity etabliert. Aber eines war anders, das Gefühl des Todes lag über alles, mehr als alles Bekannte bisher.

      Kaum eine lebende Seele war anzutreffen, niemand mit denen man sprechen konnte... Selbst in Brill erwiesen sich die Wachen und Händler als wenig kommunikativ. Innerlich wollte sie schon um Versetzung bitten, doch es war anderseits ihre verdammte Pflicht alles erdenkliche zu tun um das Land zu heilen. Doch nicht der Tod brachte Probleme. Es war eine Fraktion, die Scharlach Roten.

      Aber es regte sich auch etwas anderes...


      Der erste Kontakt

      Als Bällchen schon etwas gelangweilt und am Zweifeln dieser Welt war, passierte etwas noch nie dagewesenes! Brill war schon in Sichtweite und das Gasthaus wartete förmlich. Doch es gab ein Hindernis. Und sie war nicht die Einzige, die die Bedrohung sah. Der lokale Channel war plötzlich im vollen Gange.

      1,2,3,4,5 Reiter trabten langsam aus Richtung Kloster und als Ziel war anscheinend Undercity geplant. Doch es waren keine Hordler. „Eine Allianzgruppe, schnell weg! Die haun mich um!“ war ihr erster Gedanke bei dem Anblick der leuchtenden und blitzenden Reiter die mit einem Totenkopf versehen waren. Unwissend aller Regeln der Heimatzonen und aktiven PVP rannte sie mit anderen in Deckung (ich war offensichtlich nicht der einzige Noob da^^). Anscheinend unentdeckt passierten die Feinde und verschwanden aus dem Blickfeld, während im Channel nach unseren tapferen Recken geschrien wurde. Ohne eine Sekunde zu verschwenden begab sie sich dann in den Schutz der Wachen Brills und beendete den Tag doch mit etwas Spannung und größerem Interesse.

      Am nächsten Tag passierte Bällchen dann die Grenze und tauchte in den Silberwald ein. Hier war noch weniger los als in den Geisterlanden. Wieder sammeln, wieder töte mehr Monster als vorhanden und überhaupt, warum mache ich das alles eigentlich? Die Erinnerung ist nur schwer, einzig ein paar Besuche der Burg Schattenfang waren noch etwas im Gedächtnis. Aber eigentlich war hier alles wenig spektakulär. Doch eine Sache gab es: Den Grenzwall nach Gilneas, ein von Flüchtlingen besetztes Tor, welches aber verschlossen war, erhob sich fast in den Himmel. Niemand konnte etwas genaues sagen... Jedoch blieb auch hier schnell die Spannung auf der Strecke und so, war das nächste Ziel gefunden. Da stand sie also geblendet von der Sonne am Ausgang des Waldes und meinte nur, es muss ja langsam mal Action aufkommen.


      Der Wachturm

      Anders wie gewisse Bürger wollte die untote Aufklärerin in dem Wachturm unsere Priesterin schnell loswerden und gab ihr einen klaren Befehl. Ganz nebenbei, warum muss sie sich von so einer was sagen lassen? Naja wie dem auch sei, nach Tarrens Mühle muss sie ja eh. Schon nach wenigen Schritten fiel ihr was auf. Da war was neues im Chatfenster, „Lokale Verteidigung: Angriff auf das Hügelland“ Unwissend und furchtlos lief sie weiter und sah ein Dorf. Gespannt auf die neuen Aufgaben ging sie los, doch die postierten Wachen waren Menschen und nicht gerade freundlich gesinnt. „Oh, glaube hier bin ich falsch!“ Nach einer knappen Flucht stand sie an einer Kreuzung: Süderstade, Arathiehochland und Tarrens Mühle. „Ja wunderbar“ dachte sie noch als auf einmal alles rot wurde sie auf dem Boden lag. Sie konnte gerade hinter sich noch jemanden in Richtung Süderstade laufen sehen. Sie kam zum Schluss, dass „Angriff auf das Hügelland“ wohl zeigt, dass die nette Verlassene im Wachturm nun nicht mehr untot ist und der dafür Verantwortliche gerade hinter ihr war...

      Naja passiert und schnell mit abgefunden. Durch ihren Geist konnte sie schon Tarrens Mühle sehen. Fix zum Körper gerannt und geschaut ob sie hoffentlich allein dort ist. Belebt und dann volles Tempo vorraus.


      Jetzt beginnt das Spiel

      Endlich angekommen lag der Unterschied sofort auf der Hand. Hier laufen andere Helden rum, reges Treiben der Händler, Leute die Verstärkung für Quests suchen oder einfach nur rumsitzen.

      „Ah, eine Botschafterin der Sindo'rai!“ sagte sie erstaunt und nahm sofort Instruktionen entgegen um das Bündnis mit den Verlassenen zu stärken. Auch andere haben hier ne Menge Aufgaben zu erfüllen. Nach einer Weile hatte sie nun alles zusammen und wollte los, als Panik ausbrach.
      Alles rannte, der Chat füllte sich in extremer Geschwindigkeit und dann war da noch was:

      Lokale Verteidigung: Angriff auf Tarrens Mühle!

      „Oha, jetzt wird’s hart!“ dachte sie noch, als die ersten Wachen aus ihrem Blickfeld los stürmten, während andere Helden sich am Brunnen sammelten. Ob das der sicherste Ort hier ist, war ungewiss. Langsam rückten die 2 Angreifer näher, nichts konnte sie aufhalten, die Wachen waren in den ihren 3-4 Trupps total unterlegen. Die Totenkopf Allianzer haben auch den ein und anderen langsamen oder übermütigen Helden der Horde niedergestreckt. Die westliche Verteidigung war zusammengebrochen und jetzt sollte der Flugmeister sterben. „Schützt ihn!“ schrie jemand und irgendwie ist unsere junge Priesterin im Sog aller anwesenden mit zum Angriff übergegangen. Die ersten 2 starben schon, doch dann hatten wir Verstärkung! Der Flugmeister, der erst nur dumm rum stand und blöd zuguckte, griff ins Geschehen mit ein. Zur Unterstützung hat er seine 2 Bestien mit auf die Gegner gehetzt. Der Kampf war hart aber die Fledermäuse habens den Angreifern gezeigt. Es gab ne Menge tote und die Verluste der Wachmannchaft der Verlassenen war hoch. Aber Bällchen hatte die ersten Ehrepunkte kassiert. Die Freude hielt allerdings nur kurz. Im Channel kamen Anweisungen zum sammeln bzw., die die Weg wollten schnell zu fliegen.

      Am Rande des Dorfes sahen sie schon die wieder belebten Allianzer am vorbereiten, während jemand im Chat seine Ankunft ankündigte.


      Der Rächer des Lichts


      Die 2 Feinde machten sich bereit und kamen langsam in Reichweite der letzten Wachen. Die verteidigenden angehenden Helden wichen kampflos zurück und bereiteten sich auf den Tod vor. Aber es kam anders...

      Man hörte das Landegeräuch einer Fledermaus. Ein Paladin stand da und ging direkt zum Angriff über. Die Feinde schienen kurz iritiert zu sein. „LVL 70!“ das war was, der erste den sie jemals gesehen hat. Unser Anhänger der Blutritter gab schnell die Information „Beide 70!!“ raus, aber das schien niemanden zu stören, alles rannte ohne das jemand etwas sagte los. Der Paladin dreschte auf den Magier ein, während der Krieger dasselbe mit ihm tat. Da starben die ersten wegen AOE, während Bällchen den Paladin heilte. Nebenbei gesagt, schien ein Erfolg so aussichtslos angesichts der Zahlen, als wenn man aufgrund eines fehlenden Dosenöffners auf ner Insel voller Konserven verhungert...

      Doch dem Paladin gelang es sich etwas auch selbst zu heilen und dann kippte der Magier schliesslich um, der Krieger war dann auch schon so gut wie tot. Alles sammelte sich und jubelte am Dorfeingang, während der Paladin im Galopp auf seinem strahlenden Ross patrouillierte.

      Dieser Anblick war gewaltig, ein Haufen Leichen, eine fast nicht vorhandene Dorfverteidigung der Verlassenen und ne Menge junger Helden aller Klassen. Dann kam Entwarnung seitens des Paladins. Die Allianz hat sich zurück gezogen.
      Langsam verteilte sich alles und die toten Dorfbewohner standen langsam wieder auf, die Posten wurden wieder von Wachen besetzt und allgemein schien alles wieder normal...

      „Jetzt reichts erstmal für heute“, meinte sie im Gespräch mit den anderen Mitstreitern, als sie sich gegenseitig mit Buffs bei allen verabschiedeten. Als sie dann schon vorm Gasthaus stand kam plötzlich ein Whisper rein und der Paladin stoppte neben ihr auf einen Falkenschreiter. Sie konnte nur staunen, während der Paladin weiter schrieb. Er bedankte sich für die Heilung, die sicherlich etwas gebracht hat und ein paar Treffer ausgleichen konnte. Er merkte schnell, dass Bällchen noch am Anfang der Reise stand und bot seine Hilfe an bei Fragen oder schweren Aufgaben. Sie nahm natürlich dankend an und wünschte eine gute Nacht, denn für heute wars dann wirklich lang genug.

      Ein letzter Whisper kam noch von ihm vor dem Einschlafen rein:

      "Welcome to the World - Bällchen"


      ________________________________________________________________________________

      Jau, das waren Zeiten... Der erste PVP Kontakt, der erste 70er zu sehen, Mounts. Hammer Dorfverteidigung. Glaube das hat mich nur an WoW damals gehalten^^ btw: bin ich da wohl an einem RPer geraten :P Find ich ja selber auch immer mal lustig...

      Als Empfehlung: 2(nur noch einer) sehr gute Trailer die man auch auf WoW übertragen kann. .hack hat mich damals dazu gebracht wirklich mal so ein online Rollenspiel zu kaufen. Die anderen kostenlosen waren alles Müll^^ Von hack gibts ja einige Abschnitte (Sign+2 specials, roots, movie GU, liminality)


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    • 2/6 Das dunkle Portal

      Lange hatte die junge Priesterin Gechichten aus der neuen Welt gehört. Abenteurer beweisen sich dort in etlichen Prüfungen, Schlachten werden an vielen Stellen geschlagen. Die Allianz ist nicht mehr richtiger Feind, sondern an einigen Posten sogar Verbündeter. Es soll sogar eine Stadt des Friedens geben.

      Alte Zeiten

      Immer und immer wieder träumte sie von der Scherbenwelt, der Heimat der Orcs, Dreanor. Sie will da hin, sie muss und sie wird eines Tages das Portal durchschreiten!

      So wie ihre Schwester mit ihrem starken Freund das Abenteuer sucht. „Lern du erstmal deine Zauber!“ musste sie sich immer anhören. Ihre Schwester hat es auch leichter, immer schon...
      Ihr Freund ist ein angesehener Schamane des Darkspear Stammes. Nur wenige haben sogute Verbindungen zu den Ahnen des Lebens. Und er kann Blitze schleudern die alles erschlagen.

      Die beiden reisten lange durch die alte Welt Azeroths und als dann die große Bedrohung der brennenden Legion aufkam, der Prinz uns verlassen hat, zog sie gemeinsam mit den Truppen der Horde los und durchschritt das Portal. Seitdem hat sie ihre Schwester nicht mehr gesehen, aber den beiden geht’s gut. Alle paar Wochen kommt ein Brief nach Hause. Sie schreibt von den Dämonen am Portal, der Höllenfeuerinsel, den erbarmungslosen Schlachten mit allem was dort lebt und der Allianz. Der Frieden währte nämlich nicht lange und so waren an vielen Stellen Scharmützel um strategische Stellungen ausgebrochen. Doch das beeindruckenste soll die Höllenfeuerzitadelle sein. Eine Festung mit riesem Einfluss auf die ganze Region. Aber genug an alte Zeiten gedacht.

      Die Anreise

      „Ich werde meine Schwester treffen und auch in die neue Welt reisen!“, das hatte sie sich fest vorgenommen. Und von Tag zu Tag rückte alles näher, auch ihr Begleiter, ein mächtiger Krieger der Tauren aus dem fernen Kalimdor war stärker denn je. Und auch diesen Abend war der Tag vergessen und im Zeltlager wurde mit einer anderen Gruppe Reisender über die Scherbenwelt diskutiert. „Der Prinz hat bestimmt seine Gründe, er wird wiederkommen, bestimmt!“ Sowas sagten viele Blutelfen, doch die Verlassenen waren immer anderer Meinung. Sie sprachen nur die Wahrheit aus. Kael'thas Sonnenwanderer war von Macht geblendet und viele seiner Anhänger folgten ihm damals durch das Portal. Während den ersten Kriegswirren seitens der Horde, Allianz und der Legion eroberten sie die Festung der Stürme in blitzeseile. Niemand hatte den Blutelfen etwas entgegenzusetzen. Umschlossen von den 3 Schiffen war die fliegende Festung gut geschützt und der Prinz für sein Volk unerreichbar. Doch alle Geschichten nützten nichts, das Elfenvolk ist gekränkt. Und so:

      Gab es wieder Streit im Lager

      Feuerbälle flogen, Vanish, Schafe rannten, Gebrüll, Eis regntete vom Himmel und helle Lichtblitze flogen durch die Gegend. Bällchen war an der Seite von einer Gruppe Elfen und auf der anderen Seite waren die Verlassenen. Grimmig aber entschlossen spotteten sie. Der Tumult legte sich erst als die anderen im Zeltlager sich einmischten um es zu beenden. Ihnen war klar ohne etwas Prügel der Vernunft war es zu umständlich. Die Schamanen stachen in einige Voodoopuppen ein, kräftige Krieger stellten sich zwischen die beiden Parteien, und Heiler standen schonmal bereit. Doch dann hörte sie etwas nebensich, aus einem Schatten sprang ein Schurke mit gezückten Dolchen. Die Priesterin hatte ihr Schild schon verbraucht und versuchte trotz Schurke auszuweichen. 2 Sekunden können sehr sehr lang sein, wenn 2 vor Gift triefende, scharfe Klingen auf einen zu kommen. Innerlich schon auf den Geist der Erlösung eingestellt haderte sie mit ihrem Schicksal.

      "Charge!!!!"

      Hallte es durch das ganze Lager und dann stand ihr Krieger dazwischen und warf den Schurken ein paar Meter weit weg. Auf ihn war auch in größter Not Verlass. Nachdem sich dann auch wieder alle beruhigt hatten, floss wieder der Alkohol und alles war vergessen.

      Am nächsten Tag trennte sich das Lager mit guten Wünschen für die Zukunft und Reisen.
      Die beiden hatten jetzt das Hinterland durchquert, ihr Ziel fest vor Augen konnte sie nichts aufhalten.

      „Wir gehen zum Portal!“ sagten sie beide gleichzeitig fest entschlossen. Man trennte sich auch von den letzten der Karawane und zog los Richtung Dämmerwald.

      Gen Portal trifft man seltsame Leute

      Auf dem Weg mussten sie mehrmals Dörfer und Stellungen der Allianz umgehen und die eine und andere Begnung war gefährlich. Doch mit ihrem Krieger und den fleißig gelernten Heilzaubern war alles zu schaffen. Doch kurz vor der Grenze zum Niemandsland stand ein Turm mit 2 Verlassenen. Der Apotheker im Bettlerschlupfwinkel freute sich sofort sie zu sehen, aber irgendwas stimmte nicht. Aber man erfüllte erstmal ihre Sammelquests. „Wir brauchen schliesslich Geld und Ausrüstung für unsere Abenteuer und du bist nicht gerade billig“ sagte sie mit einem Lachen zu ihm. Mit einem Grummeln gings los für die letzte Aufgabe des Untoten. Ein Spion der Allianz wurde von der Horde gefangen genommen und in den örtlichen Posten gebracht. In den Sümpfen des Elends lag Steinard. Der Spion sollte eliminiert werden, bevor er der Horde falsche Informationen verrät. Eine Klärung des Missverständnisses würde eine Gefahr aufgrund der Verzögerung bedeuten. „Er lebt schon viel zu lange und macht Probleme!“ sagte der Apotheker. Nun gut, zum Wohle der Horde und des Bündnisses muss es wohl sein. In Steinard angekommen ging der große Taure zur Ablenkung zu 2 Orcwachen und lenkte die ab. Indessen zeigt Bällchen ihre kleine Schattenseite und vergiftete den Spion, welcher auch sofort zusammenbrach. Sein Geheimnis wird jetzt immer eines bleiben. Sie ritten so schnell es ging weg, die Alaramglocken im Rücken, über den Pass der Totenwinde zum Turm. Die Belohnung war sehr gut, aber irgendwie haben die beiden trotzdem ein schlechtes Gefühl bei der ganzen Sache und machten sich sofort auf den Weg, raus aus diesem Gebiet. Wenige Minuten später offenbarte der lokale Verteidigungschannel schon die Vernichtung des Bettlerschlupfwinkels...

      Der Totenwinde Pass war eigentlich friedlich, solange man nur durch wollte. Sie begegneten eine 10 Mann Truppe, die genau das nicht wollte. Ihr Ziel:

      Der Turm des Magiers – Karazhan

      Sie warnten vor einem Allianz Schlachtzug der unterwegs war und boten uns Geleit zu den Verwüsteten Landen an. Gerne angenommen und in Begleitung der strahlenden Recken ging es weiter. Ein anwesender Blutelf der Blutritter gab der jungen Priesterin noch ein paar Informationen zum Erreichen Thrallmars. Angekommen drehten sie mit Glückwünschen beider Gruppen in Richtung Karazhans auf.

      Das dunkle Portal

      „Nun aber fix! Die Wachen der Burg Nethergarde dürfen uns nicht sehen!“ schrie der Taure. Angesichts eines mächtigen Tauren auf einem noch viel mächtigeren Kodo eher schwierig aber irgendwie hat es funtkioniert. Es ging im schnellen Tempo durch dieses zerstörte Land, Blitze knallten vom Himmel, überall nur Tod und Verderben aber alles verlassen. Aus der Ferne kamen endlich die Umrisse des Portals zum Vorschein. Es war riesig und umwerfend. Schnell in den Krater geritten und jetzt kam das wahre Ausmass zum Vorschein. Höher als die Türme Silvermoons, dunkler als Lordearons Undercity, einfach gigantisch. Das Adrenalin war im ganzen Körper. Sie standen einfach da und schwiegen. Nach einer Minute faßte der Krieger die Initiative und trabte, sofern ein Kodo das kann, zu dem Lager vorm Portal, nur eine kleine Besatzung noch da um den Nachschub zu sichern. Der Befehlshabende General gab dem Gespann aus Krieger und Priester den Auftrag, sich im Portallager zu melden. Eifrig und voller Ehrfurcht stiegen sie die lagen Stufen empor, immer näher zum Ereignishorizont. Sie blickten sich an und ein letztes Wort des Mutes und Segnungen wurden gesprochen. Es war soweit! Ein Schritt, ein Ziel und eine Mission!

      Die Teleportation war sofort beendet und da standen sie und blickten auf die "Neue Welt"

      Die Scherbenwelt

      Sie standen einfach und machten nichts, erschlagen von der Atmosphäre blickten sie in die Ferne.

      „Für die Horde!“

      „ Für die Allianz!“


      schallte es hoch und Kriegslaute kamen hoch. Am Podest, etliche Stufen und Meter entfernt war die Verteidigung im vollen Gange. Mit aller Eile ging es runter, mehr fallend und vor Aufregung stolpernd kamen sie unten an. Die Kommandeure hatten alle Hände voll zu tun die Linien zu organisieren. Einfach alles war am Kämpfen oder Stellungen errichten. Peons, Menschenarbeiter, Soldaten und Magier der Allianz und Horde waren postiert und verzweifelt am Dämonen aufhalten. Der Kommandeur empfing uns nur kurz „Willkomen in der Scherbenwelt. Haha, ich würd euch Jünglinge ja herumführen doch die nächste Welle kommt bestimmt sofort. Meldet euch am Flugpunkt, der Tierführer wird euch nach Thrallmar schicken. Tut dort alles um den Nachschub der Dämonen zu stören! Auf! Was steht ihr noch hier!“ In dem Moment ertönte wieder der Alarm. Zusätzliche Elite Verteidiger entsprangen den Portalen aus Orgrimmar und Stormwind. Die neuen Dämonen kamen in Sicht, doch diesmal unter Führung eines Generals. Die Schlacht war verbissen und hoffnungslos. Auf beiden Seiten rückte Verstärkung an. Mittlerweile hatten die Dämonen schon das Podest erklommen. Unter der Führung des Generals schien alles zusammen zubrechen. Jetzt griffen auch die Majore an um sie aufzuhalten, das Gemetzel zu beenden. Es war schwer und der Taure kämpfte mit aller Etnschlossenheit, während die Priesterin alles tat um ihn am leben zu halten. Jeder Schlag war ein Nahtod ihres Freundes. Ein wahrer Pfeilhagel unterstützt von arkanen Geschossen ging auf die Dämonen nieder und endlich starb der Grubenlord der Dämonen. So langsam wurde das Podest zurück erobert. Die Verluste waren gigantisch. Nur die beiden haben es irgendwie überstanden. Doch sie gehörten noch nicht hierher...

      Der Flugmeister lachte sie nur aus und drückte ihnen die Zügel in die Hand und schon war der Flug begonnen.

      Der Geruch einer neuen Welt, neue Abenteuer, Ruhm und Ehre war unglaublich. Die Landschaft wurde nur kurz begutachtet, interessanter war die lange Straße in Richtung der Höllenfeuerzitadelle,
      einfach unbeschreiblich. Und überall Dämonen. Zum Glück hatte Bällchen noch nie von abgestürzten Windflüglern gehört.

      Sie landeten und meldeten sich zur Bereitschaft. Thrallmar strotzte vor Soldaten und mutigen Helden. Doch trotz aller Neugier war der Tag zuende und im Gasthaus war zum Glück noch ein Zimmer frei und es wurde Nacht, sogar in dieser Welt...

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Saijave ()

    • whoot... wow?
      ... als WOW-Weiser setz ich den thread doch gleich mal auf die to read liste^^

      en PVP rannte sie mit anderen in Deckung (ich war offensichtlich nicht der einzige Noob da^^).

      ..lol, an meinem 2. tag damals hatte mich ein b11pala deshalb mal quer durch teldrasill gescheucht^^

      Lokale Verteidigung: Angriff auf Tarrens Mühle!

      oh ja die legendären "moshpits" im hügelland, leider vor meiner zeit^^

      hach herrliche nostalgie^^
      nett gemacht^^


      Spoiler anzeigen
      "Bis zum Marianengraben und darunter hinaus."
      Kapitän der MS Niveau, Spezialist für Tiefseetauchfahrten

      Spoiler anzeigen
      To gain the gold which thou desire,

      there is a deed thou shalt aspire,

      ending thine foes by leadful fire.

      - Alchemists





      Bei Reseedanfragen PN me ^^
    • 3/6 Ostern


      Es ist Samstagnachts so gegen kurz nach 24 Uhr. Langsam füllt sich der Gildenchat
      immer öfters mit merkwürdigen Erfolgen
      “Wieder ein Event am Laufen!”, freute sich eine gelangweilte Priesterin.

      Frohe Ostern!!

      Schöne Eiersucherei! Und los gings auf dem vom Addon auserwählten dummen Bären.
      Moment, da war doch was, ”Ostern ist doch vorbei?” fragen sich viele und der Bär
      bekam die volle Breitseite der Sporen zu spüren.

      (Achtung schlechter Witz: Der Bär war nicht Ehrfürchtig bei Sporereggar!------Haha -_-).

      Nichtsdestrotrotz bieten brave Bürger Azeroths eine Quest an, die die
      überausmotivierten Sammler anlocken sollen.
      Gut, dachte sich meine Elfe, der Falkenplatz, da wo alles anfing (hm irgendwie habe ich
      ein schurkisches Dejaveu von einem Friedhof? Seltsam).

      Endlich angekommen sah man schon ne Menge Hasen und Eierwütige rumlaufen,
      fliegen, aufm Boden kriechend und Eier legen.

      Naja, auf gehts und erstmal Quest abgegeben und gucken. Mein Elan wurde gleich
      mit einer Folgequest belohnt, Eierschalen sammeln, nunja, eher selten sowas in der
      Welt des Krieges :Ü

      Motivationsmeter:

      Minute 1: Bällchen rannte verpeilt und aufmerksam durch die Gegend.
      Minute 2-10: So langsam kannte man alle Verstecke.
      Minute 11-20: Sie rennt wie fast alle nur noch den äußeren Kreis entlang.
      Minute 21-50: Rennen wurd auf die Dauer öde und Schwindelgefühle liessen sich
      leider nicht decursen. Auch schienen andere Suchende ähnliche Nebenwirkungen
      aufzuweisen. Immer mehr rannten gegen Hindernisse oder übersahen ständig Eier,
      die meiner Priesterin dann zugute kamen.

      Zwischenbilanz:
      (wie die Sachen darein passen, lasse ich jetzt mal aussen vor).

      Smoking-Set: Dumm rummlaufen
      Frühlingskleid: Dumm rummlaufen
      Pet: Dumm rummlaufen
      Zweige: Dumm rummlaufen


      Mittlweile hatte Bällchen keine Lust mehr aufs Rennen und stellte sich taktisch klug
      in eine Ecke. Dort spawnten ab und zu 3 Eier an 3 Stellen. Auf die Dauer war aber
      das sogar nervender. Die arme Priesterin wurde geflamed, das neue Kleid bespuckt
      und Eier geworfen...

      So lief sie wieder mit dem gemeinen Pöbel die Runden. Alle waren zufrieden, scheinbar,
      nach einer Zeit meldeten sich wieder 2 Jäger die wie wild schon immer mit ihrem Aspekt
      rumrennen. Sie musste sich abermals als Dieb beschimpfen lassen. “Nur weil die Eier für
      euch anscheinend zu gut versteckt sind kein Grund ihr verbal ausfallend zu werden!”

      Anscheinend nicht ganz verstanden zu haben, bekam ich nurn Ignore. Einschub: Danke!
      Brauche ich keinen Slot für euch beide zu verschwenden

      Endlich hatte sie auch das elegante Kleid nach etlichen Tausenden von Runden und
      konnte ihr Ei in Silbermond, der schönsten Stadt der Horde, verstecken. Auf gehts!
      Doppelte Sachen wurden schnell ins AH gestellt oder an die Gilde geschickt.

      Jetzt sollten die Blumen in den Wüsten gepflanzt werden. Frohen Mutes zog sie los und
      verließ die sicheren Pforten Silbermonds.

      Ab in den Krater, der Krater ruft!

      Der Flug startete und weil diese Erzählung sonst zu lang wird, werden die Handlungen
      dazwischen gekonnt mit dem Kommentar “Bejeweled/Peaggle gespielt!” überbrückt.

      Die Priesterin in extrem ausgelaugt und überlegt nun ihr Ei im Krater zulegen bevor sie nach Dalaran Leute stalken geht.
      Im Krater warteten genug Leute, leider nicht nur die lieben Freunde der Horde...

      “Verteidigt euch!!” Hallte es nachdem sie sich mit einer kleinen Truppe zusammengetan
      hatte durch die Stille des Dschungels. “Für das Licht!” Es war ein harter Kampf, denn
      beide Parteien kämpften mit der Kraft des Lichts, die Verbündeten kämpften, heilten
      und der Sieg war mit Verlusten schließlich gewonnen. Nun war Eile geboten, tote gerezzt
      und dann verwandelt. Die Eier waren schnell gelegt und der Konvoi lief geschlossen zu einer
      sicheren Ecke. Mit der Unterstützung eines Magiers kamen auch die mit einem CD auf
      Ruhestein wieder ins sichere Dalaran. Die Rache der Allianz wäre vernichtend gewesen...

      Abends schliech die Priesterin durch die Stadt und überfiel ihre Opfer ohne Warnung.
      “Dieses Dejaveu wieder, seltsam”, dachte sie sich, aber die Opfer mussten fallen! Genau
      mit Hasenohren aufm Kopf, sehr kreativ. Die Rassen waren schnell abgearbeitet, die Liste wurd kleiner, doch oh graus

      "Finden sie einen weiblichen Zwerg der Stufe 18 oder höher und setzen sie ihr Hasenohren auf."

      Das stand da in der Luft. Sehr schlecht, genau wie die gewählte Farbe; eine Zwergin
      auf dem Blutkessel war schier unmöglich! Verzweifelt lief sie durch die Stadt und
      entdeckte den ersten “Noblen”. Die Hoffnung wuchs, sie muss es ja geben, sagte
      sie sich selber. Die Mauern waren gefüllt mit Steckbriefen irgendwelcher Zwerginnen.
      Bällchen kamen erste Verschwörungstheorien und die Gilde bzw der Handelschat
      bestätigte es immer mehr! Nur bestimmte Leute waren authorisiert Zwerginnen zu treffen.
      Die ersten Druiden und Schurken planten allein in die Festen der Allianz zu gehen und
      sich auf die Lauer zu legen, dem Tod ins Auge zu sehen. Manch andere ritten durch
      die Gegend einen Farmbot zu finden.

      Und ja dachte sie zu sich selbst, das machste nur

      Genau!! Um ihnen doofe Ohren zu verpassen!!

      Aber halt! Abermals musste der Bär ruckartig stehen bleiben.

      “Bitte Vorbereiten und nach Naxx anreisen!”

      Ertönte es von der Gildenleitung und sie wurde befolgt.

      Auch der Raid passt jetzt nicht zum Thema, da keine Zwergin anwesend war.

      Nach dem Raid ging die Suche weiter und die Heilpriesterin versuchte ihr Glück in Tausendwinter.
      Leider hat sie bis auf einige Tode nix erlebt und einen Erfolg abgegriffen.
      Keine Zwergin vorhanden -_-

      Der Tag war vorbei und der Ausloggbutton wurde betätigt. “Für heute hast du genug geleistet,
      aber eine Menge Spieler getroffen und auch Spass gehabt”, dachte sie noch, bevor alles dunkel wurde...

      Also GN8 allen und bis später!

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